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	<title>Clubcommission Berlin</title>
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	<description>Verband der Berliner Club-, Party- und Kulturereignisveranstalter e.V.</description>
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	<title>Clubcommission Berlin</title>
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		<title>Ausschreibung Werkvertrag: Konzeption und Projektplanung im Projekt Mental Health in der Nachtökonomie </title>
		<link>https://www.clubcommission.de/ausschreibung-werkvertrag-konzeption-und-projektplanung-im-projekt-mental-health-in-der-nachtoekonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannastark]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mental Health in Clubs]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Clubcommission hat das Projekt Mental Health in der Nachtökonomie gestartet mit dem Ziel, das individuelle Wohlbefinden von Nachtarbeiter*innen zu stärken. Dies geschieht durch den Aufbau eines Netzwerkes mit Kooperationspartner*innen aus den Bereichen psychosoziale Versorgung, Suchthilfe, Krisenhilfe sowie der Club- und Veranstaltungsbranche. Gegenstand der Dienstleistung ist die Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen für die Umsetzung zentraler [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Clubcommission hat das Projekt Mental Health in der Nachtökonomie gestartet mit dem Ziel, das individuelle Wohlbefinden von Nachtarbeiter*innen zu stärken. Dies geschieht durch den Aufbau eines Netzwerkes mit Kooperationspartner*innen aus den Bereichen psychosoziale Versorgung, Suchthilfe, Krisenhilfe sowie der Club- und Veranstaltungsbranche.<br><br>Gegenstand der Dienstleistung ist die Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen für die Umsetzung zentraler Projektziele von Mental Health in der Nachtökonomie. Dazu gehören <br>&#8211; die Konzeption eines digitalen Vermittlungstools mit einer strukturierten Vermittlungslogik <br>&#8211; die Erstellung einer übersichtlichen Stakeholdermap relevanter Kooperationspartner*innen<br>&#8211; die Entwicklung eines Leitfadens zur Umsetzung sowie zu den Abläufen der Anlauf- und Vermittlungsstelle<br>&#8211; ein Projektmanagementplan 2027</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/10/Ausschreibung-Werkvertrag_-Konzeption-und-Projektplanung-MHN.pdf"><strong>HIER FINDEST DU DIE VOLLSTÄNDIGE AUSSCHREIBUNG</strong></a></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Die Beauftragung der jeweiligen Maßnahmenpakete erfolgt voraussichtlich in KW46.<br>Zwischenstände werden in KW49 geprüft, die jeweiligen Maßnahmenpakete in KW51 finalisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Umsetzung aller Maßnahmenpakete steht ein Gesamtbudget von 10.000 Euro netto zur Verfügung. Angebote können sich auf einzelne, mehrere oder alle Maßnahmenpakete beziehen. Die Vergabe einzelner Pakete an unterschiedliche Auftragnehmer*innen ist möglich. Die eingereichten Angebote werden anhand der festgelegten Zuschlagskriterien bewertet (30% Preis, 70% Qualität des Angebots).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte sende dein Angebot mit einem Konzeptentwurf zur Durchführung der ausgewählten Maßnahmenpakete (ein Angebot kann sich auf einzelne Maßnahmenpakete, eine Kombination mehrerer Maßnahmenpakete oder alle vier Maßnahmenpakete beziehen)<br>einer Kalkulation mit verbindlichem Pauschalpreis je Maßnahmenpaket und den dazugehörigen Tagessätzen und Personentagen (Mehrwertsteuer separat ausgewiesen) einer Darstellung deiner Eignung und einem Nachweis der erforderlichen Kriterien (z.B. Arbeitsproben, auch URL und/oder Referenzen, Aus- und Weiterbildungszertifikate) in einer PDF-Datei per E-Mail bis spätestens 02.11.2026 an mentalhealth@clubcommission.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><em>Das Projekt “Mental Health in der Nachtökonomie” wird gefördert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Vote Clubkultur</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/vote-clubkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 20. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Für die Clubkultur ist das eine Richtungsentscheidung. Mit unserer Kampagne Vote Clubkultur zeigen wir, was für Berlins Clubs auf dem Spiel steht, und rufen dazu auf, demokratisch wählen zu gehen. Warum diese Wahl zählt Berlins Clubs stehen unter Druck. Gestiegene Grundsteuern belasten die Betriebe, Immobilienentwicklungen bedrohen gewachsene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 20. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Für die Clubkultur ist das eine Richtungsentscheidung. Mit unserer Kampagne Vote Clubkultur zeigen wir, was für Berlins Clubs auf dem Spiel steht, und rufen dazu auf, demokratisch wählen zu gehen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum diese Wahl zählt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Berlins Clubs stehen unter Druck. Gestiegene Grundsteuern belasten die Betriebe, Immobilienentwicklungen bedrohen gewachsene Orte, am RAW-Gelände kämpfen mehrere Kulturorte um ihre Existenz, am Ostkreuz würde der Weiterbau der A100 eine ganze Kulturlandschaft verdrängen. Ob Clubs als Kulturorte anerkannt, vor Verdrängung geschützt und verlässlich gefördert werden, entscheidet sich maßgeblich auf Landesebene: im Abgeordnetenhaus und im Senat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zehn Fragen an die Parteien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb haben wir den vier demokratischen Parteien im Abgeordnetenhaus zehn Wahlprüfsteine vorgelegt. Zu wirtschaftlicher Entlastung, Schutz vor Verdrängung, der Anerkennung von Clubs als Kulturorte, Förderstruktur, bedrohten Orten, landeseigenen Räumen, Barrierefreiheit, Verwaltungsverfahren, Free Open Airs und Weiterbildung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wollten wissen, mit welchem Instrument die Parteien die Clubkultur in Berlin schützen würden, wenn sie regieren. Ein Fonds, ein Gesetz, ein Verfahren, eine Fläche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CDU, Grüne, Linke und SPD haben geantwortet. Alle zehn Fragen mit allen vier Antworten stehen im vollen Wortlaut auf <a href="https://vote.clubkultur.berlin">vote.clubkultur.berlin</a>.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wer wählen darf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 20. September wird neben dem Abgeordnetenhaus auch die Bezirksverordnetenversammlung gewählt, kurz BVV. Zum ersten Mal dürfen dabei 16- und 17-Jährige auch das Abgeordnetenhaus mitwählen. Bei der BVV-Wahl sind zusätzlich Bürger*innen anderer EU-Staaten wahlberechtigt, wenn sie seit mindestens drei Monaten in Berlin leben. Das betrifft viele Menschen in der Clubszene, die bisher davon ausgehen, gar nicht wählen zu dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer am Wahlsonntag arbeitet oder nach dem Wochenende lieber ausschläft, kann per Briefwahl abstimmen. Die Unterlagen lassen sich seit dem 10. August beantragen, auch online über den QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung. Alle Fristen und Infos gibt es auf <a href="https://wahl.berlin">wahl.berlin</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Stimmen entscheiden mit, in was für einer Stadt wir leben, feiern und Kultur gestalten. <strong>Geht demokratisch wählen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Neue Studie zur Berliner Clubkultur</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/neue-studie-zur-berliner-clubkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 10:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Erstmals seit 2019 liegt wieder eine umfassende Erhebung zur Lage der Berliner Clubs vor. Ihr zentraler Befund: Die Nachfrage ist ungebrochen, aber das Geschäftsmodell hat sich gedreht. Der Getränkeverkauf, der den Kulturbetrieb früher mitfinanziert hat, bricht weg. Was der Tresen nicht mehr einspielt, muss heute der Eintritt tragen. Am 7. August 2026 haben die Clubcommission [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="205" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/F1_CC_Clubkultur-Berlin_2026_Banner1600-1024x205.png" alt="" class="wp-image-4431" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/F1_CC_Clubkultur-Berlin_2026_Banner1600-1024x205.png 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/F1_CC_Clubkultur-Berlin_2026_Banner1600-300x60.png 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/F1_CC_Clubkultur-Berlin_2026_Banner1600-768x154.png 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/F1_CC_Clubkultur-Berlin_2026_Banner1600-1536x307.png 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/F1_CC_Clubkultur-Berlin_2026_Banner1600.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erstmals seit 2019 liegt wieder eine umfassende Erhebung zur Lage der Berliner Clubs vor. Ihr zentraler Befund: Die Nachfrage ist ungebrochen, aber das Geschäftsmodell hat sich gedreht. Der Getränkeverkauf, der den Kulturbetrieb früher mitfinanziert hat, bricht weg. Was der Tresen nicht mehr einspielt, muss heute der Eintritt tragen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 7. August 2026 haben die Clubcommission Berlin und die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe an Bord der Hoppetosse die Ergebnisse der Studie „Clubkultur Berlin 2026&#8243; vorgestellt. Sieben Jahre nach der letzten großen Erhebung zeigt sie eine Szene, die kulturell stark bleibt und wirtschaftlich unter Druck steht. Die folgenden Zahlen beziehen sich auf den quantitativen Teil der Studie, für den Berliner Clubbetreibende und Veranstaltende befragt wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Geschäftsmodell hat sich gedreht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">2017 stammten rund 60 Prozent der Einnahmen aus Gastronomie und Getränkeverkauf, der Eintritt machte lediglich 21 Prozent aus. Heute ist das Verhältnis umgekehrt: Der Eintritt ist mit 59 Prozent die wichtigste Einnahmequelle, Gastronomie und Getränke liegen bei 20 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dahinter steht ein verändertes Ausgehverhalten. Das Publikum plant den Clubabend bewusster, bleibt kürzer und trinkt weniger: 73 Prozent der Befragten beobachten einen rückläufigen Alkoholkonsum, 60 Prozent einen steigenden Konsum alkoholfreier Getränke, 57 Prozent kürzere Aufenthaltsdauern. Damit ist ein Standbein angeschlagen, das den Kulturbetrieb früher quersubventioniert hat. Was der Tresen nicht mehr einspielt, muss über den Eintritt und damit über die kulturelle Arbeit selbst reinkommen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4469" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-3-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4469" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-3-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-3-1-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-3-1-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-3-1-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig steigen die Kosten. Als größte Belastungsfaktoren nennen die Befragten Personalkosten (64 Prozent), Betriebskosten (62 Prozent), die sinkende Kaufkraft des Publikums (60 Prozent) sowie Miete und Pacht (54 Prozent). 85 Prozent geben an, dass wirtschaftlicher Druck ihr Veranstaltungsprogramm verändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Nachfrage ist ungebrochen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">83 Prozent der befragten Clubs und Veranstaltenden melden eine Auslastung von mindestens 50 Prozent, ein Drittel von mehr als 75 Prozent. Wirtschaftlich schlägt sich das immer seltener nieder: 2017 arbeiteten 79 Prozent mindestens kostendeckend, 2025 sind es 61 Prozent. 39 Prozent schließen das Geschäftsjahr mit Verlusten ab. 2017 waren es 21 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Größenverhältnisse haben sich verschoben. 45 Prozent erzielen heute weniger als 100.000 Euro Jahresumsatz; 2017 waren es 16 Prozent. Nur 7 Prozent kommen auf mehr als zwei Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">95 Prozent der Befragten sehen ohne strukturelle Verbesserungen die langfristige Existenz vieler Clubs gefährdet. Die Berliner Clubkultur stirbt damit nicht. Sie steht unter Transformationsdruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe</strong>: „Die Nachfrage ist hoch, die Tanzflächen sind voll, und trotzdem stehen nicht wenige Betriebe wirtschaftlich unter Druck. Die Berliner Clubkultur ist weltweit einzigartig und ein wertvolles Aushängeschild unserer Stadt. Sie ist Ausdruck von Freiheit und Vielfalt, Motor der Kreativwirtschaft und bedeutender Wirtschaftsfaktor. Wir wollen sicherstellen, dass Clubs langfristig ihren Platz in Berlin als selbstverständlicher Teil von Wirtschafts- und Stadtentwicklung haben. Die Studie macht sichtbar, wo die derzeitigen Rahmenbedingungen verbesserungsbedürftig sind.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Raumfrage bleibt ungelöst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nur 8 Prozent der Betriebe besitzen ihre Spielstätte. 31 Prozent arbeiten mit Miet- oder Pachtverträgen unter fünf Jahren Laufzeit, 5 Prozent in Zwischennutzung. 71 Prozent der Orte liegen in Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Neukölln – also dort, wo der Druck auf Flächen und Immobilien am höchsten ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">23 Prozent denken darüber nach, ihren Betrieb in den nächsten zwölf Monaten aufzugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kai Sachse, Geschäftsführung Clubcommission und Projektleiter der Studie</strong>: „Ob die Berliner Clubkultur ihre kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Potenziale auch künftig entfalten kann, entscheidet sich weniger auf dem Dancefloor als bei Fragen von Raum, Finanzierung und Planungssicherheit.&#8220; </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-114-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4470" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-114-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-114-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-114-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-114-1536x1024.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-114-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Szene reagiert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Druck folgt Bewegung. 67 Prozent haben die Getränkepreise erhöht, 47 Prozent die Eintrittspreise, 39 Prozent die Fremdvermietung ausgebaut. 62 Prozent haben ihre musikalische Ausrichtung erweitert, 60 Prozent Booking und Kuration angepasst, 50 Prozent die Veranstaltungszeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kooperation wird zum Normalfall: 62 Prozent arbeiten mit anderen Bereichen der Kreativwirtschaft zusammen, 55 Prozent mit anderen Clubs und Venues, 45 Prozent mit Initiativen und NGOs. Und die Häuser investieren in ihre Strukturen: 50 Prozent haben die Diversität im Team erhöht, 43 Prozent Schulungen ausgebaut, 33 Prozent Security- und Türpersonal geschult.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Bestand zeigt sich die Dynamik: Seit 2020 haben nach Kenntnis der Clubcommission mindestens 24 Club- und Kulturstandorte geschlossen, zugleich sind rund 25 neue entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bemerkenswert ist ein Widerspruch bei der Förderung: 74 Prozent sehen sich zunehmend auf öffentliche Mittel angewiesen, 39 Prozent beantragen verstärkt Fördermittel. Diese machen aber nur 2 Prozent der Umsatzstruktur aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-6-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4458" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-6-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-6-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-6-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-6-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Marcel Weber, 1. Vorsitzender der Clubcommission, Fotocredits: Lisa Vlasenko.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Marcel Weber, 1. Vorsitzender der Clubcommission</strong>: „Die Tanzflächen der Berliner Clubs sind voll. Trotzdem wird es für viele Betriebe immer schwieriger, wirtschaftlich nachhaltig zu arbeiten. Genau diese Schieflage macht die Studie sichtbar.&#8220; </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was die Berliner Clubkultur jetzt braucht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie benennt sechs Handlungsfelder. Im Kern geht es um vier Punkte:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Flächen aktivieren.</strong> Landeseigene Immobilien systematisch für Clubkultur öffnen. 86 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verlässlich fördern.</strong> Eine langfristige Förderstruktur statt projektbezogener Einzelmaßnahmen. Ein Club-Euro-Modell sollte geprüft werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rechtlich anerkennen.</strong> Clubs als Kulturstätten auf Landes- und Bundesebene, mit Folgen für Baurecht, Lärmschutz und Förderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Arbeitsbedingungen verbessern.</strong> Beratung zu sozialer Absicherung ausbauen, Mindeststandards für faire Honorare entwickeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das die ganze Stadt betrifft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">94 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass Clubkultur das internationale Image Berlins prägt. In den qualitativen Interviews nannten alle befragten Zugezogenen die Clubkultur als wichtigen Grund für ihren Umzug nach Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<strong>I felt like it was mostly the music that drew me to the city… I don&#8217;t think it would have been the same falling in love story with the city.</strong>&#8220; Pablo (22), Clubbesucher</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich zeigt die Studie eine Zugangsfrage: 92 Prozent stimmen zu, dass Eintrittspreise für bestimmte Zielgruppen eine Hürde darstellen. Wenn der Eintritt zur wichtigsten Einnahmequelle wird, wird er auch zum Filter: Wer sich den Abend nicht leisten kann, bleibt weg.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-130-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4455" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-130-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-130-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-130-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-130-1536x1024.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/Clubcomission-Pressekonferenz-130-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Team der Clubcommission, v.l.: Vy Tran, Jakob Turtur, Marcel Weber, Kai Sachse, Corinna Cerruti, Katharin Ahrend. Fotocredits: Lisa Vlasenko.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zur Methodik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Herausgegeben von der Clubcommission Berlin e. V. im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quantitative Befragung: Goldmedia, 19. März bis 24. April 2026, 102 vollständig ausgefüllte Fragebögen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die quantitative Befragung wurden Akteur*innen der Berliner Clubkultur befragt, darunter Clubs, freie Kollektive, Veranstalter*innen sowie weitere kuratierte Formate. Einbezogen wurden auch Musikbars, Oﬀ-Spaces, soziokulturelle Zentren und hybride Formate; reine Eventlocations, Gastronomiebetriebe ohne regelmäßiges Programm sowie kommerzielle<br>Diskotheken blieben unberücksichtigt. 163 begannen die Teilnahme, 102 füllten den Fragebogen vollständig aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Qualitative Leitfadeninterviews: Dr. Martin Fuller, Tresor Academy, zwölf Interviews mit Clubgänger*innen zwischen 22 und 28 Jahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://drive.google.com/file/d/1AnbKNZrQrjlLkUTTU2dQtls7tEnkaTJ8/view?usp=sharing" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Die vollständige Studie steht ab sofort hier zum Download bereit</strong>.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotocredits: Lisa Vlasenko</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Delegationsreise nach Wrocław</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/unsere-delegationsreise-nach-wroclaw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4418</guid>

					<description><![CDATA[Nach unserer ersten Delegation nach Polen in diesem Jahr geht es im Oktober weiter nach Wrocław. Vier Tage lang treffen wir dort auf die lokale Clubszene, besuchen Spielstätten und Kollektive und tauschen uns mit Akteur*innen aus, die unter ganz anderen Bedingungen arbeiten als wir in Berlin. Worum es geht Wrocław ist eine Studierendenstadt. Ein großer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1441" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/surprising_media-urban-landscape-6853627-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4425" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/surprising_media-urban-landscape-6853627-edited-scaled.jpg 2560w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/surprising_media-urban-landscape-6853627-edited-300x169.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/surprising_media-urban-landscape-6853627-edited-1024x576.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/surprising_media-urban-landscape-6853627-edited-768x432.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/surprising_media-urban-landscape-6853627-edited-1536x864.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/08/surprising_media-urban-landscape-6853627-edited-2048x1153.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach unserer ersten Delegation nach Polen in diesem Jahr geht es im Oktober weiter nach Wrocław. Vier Tage lang treffen wir dort auf die lokale Clubszene, besuchen Spielstätten und Kollektive und tauschen uns mit Akteur*innen aus, die unter ganz anderen Bedingungen arbeiten als wir in Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Worum es geht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wrocław ist eine Studierendenstadt. Ein großer Teil der Menschen, die hier feiern, organisieren und auflegen, bleibt nur wenige Jahre. Wie entstehen unter diesen Voraussetzungen trotzdem tragfähige Communities? Welche Rolle spielt Clubkultur für eine Stadt, deren Bevölkerung sich ständig erneuert? Und welche Strukturen braucht es, damit Wissen und Netzwerke nicht mit jedem Jahrgang verschwinden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen nehmen wir mit nach Wrocław. Gemeinsam mit der lokalen Szene wollen wir außerdem ausloten, wie ein „Berlin-Poland Night Culture Forum&#8220; aussehen könnte: ein dauerhaftes Format für den Austausch zwischen den Clubkulturen beider Länder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen die Reise gedacht ist</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Delegation richtet sich an alle, die in der Berliner Clubkultur arbeiten. <strong>DJs, Promoter*innen, Labels, Kollektive, Betreiber*innen und alle weiteren Akteur*innen der Szene sind eingeladen, sich zu bewerben</strong>. Vorkenntnisse über Polen sind nicht nötig. Mitbringen solltest du Interesse an der Stadt, an den Menschen und an internationaler Vernetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Info-Call am 20. August</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Details zu Programm, Ablauf, Kosten und Bewerbung stellen wir im Info-Call vor. Dort beantworten wir auch alle offenen Fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Donnerstag, 20. August 2026, 19:00 Uhr, online Anmeldung via <a href="https://forms.clubcommission.de/r/XxdJR4">https://forms.clubcommission.de/r/XxdJR4</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewerbung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich schon sicher ist, kann sich direkt für die Delegationsreise bewerben. Die Teilnahme am Info-Call ist keine Voraussetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Bewerbung: <a href="https://forms.clubcommission.de/r/xXEM9G">https://forms.clubcommission.de/r/xXEM9G</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewerbungsschluss: 24. August</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Call: Ab sofort könnt ihr euch zur Bespielung der Alten Feuerwache THF bewerben</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/open-call-ab-sofort-koennt-ihr-euch-zur-bespielung-der-alten-feuerwache-thf-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Räume + Flächen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4325</guid>

					<description><![CDATA[Fotocredits: Die Alte Feuerwache THF (Fotocredits: Jascha Müller-Guthof).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="11522" height="8642" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/TDC-2025_FEUERWEHRWACHE-Jascha-Mueller-Guthof-@jascha_hase.jpg" alt="" class="wp-image-4231"/></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><em>english below</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Kollektive, Crews und Initiativen, wir suchen euch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Clubkultur lebt von dem, was als nächstes kommt. Von jungen Künstler*innen, neuen Kollektiven und Ideen, die noch keine Bühne haben. Sie sind die Zukunft der Berliner Clubszene und sie brauchen Räume, um zu wachsen. Im Rahmen der Kampagne Support Your Local Club schließen sich die Clubcommission und BIC zusammen, um genau diese aufstrebende Clubkultur zu fördern: Mit einem Fonds für die nächste Generation werden 4 Veranstaltungen für Newcomer-Kollektive ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alte Feuerwache THF geht 2026 in die zweite Runde. Ihr könnt euch für 4 Clubnächte in einem Open Call bewerben. Eine unabhängige Jury aus Vertreter*innen der Berliner Clubszene, betreut vom Torhaus Berlin e.V., wählt die überzeugendsten Konzepte aus und gibt neuen Talenten die Chance, ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im vergangenen Jahr konnten wir zusammen mit der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und Torhaus Berlin mit dem Modellprojekt Alte Feuerwache THF einen Raum für nicht-kommerzielle, kollektiv organisierte Clubkultur ermöglichen. Gemeinsam mit euch wird die Alte Feuerwache ein weiteres Mal zu einem Ort der Begegnung, Musik und Kunst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab sofort könnt ihr euch zur Bespielung der Alten Feuerwache bewerben. Von Clubnacht bis Konzert: Wir suchen Formate mit clubkulturellem Schwerpunkt, die kollektiv, divers, nicht-kommerziell, nachhaltig und awareness-orientiert arbeiten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zeitraum:</strong><br>28. August – 17. Oktober 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Rahmenbedingungen:</strong><br>&#8211; Eintritt: 15 €<br>&#8211; Max. Kapazität: 400 Personen<br>&#8211; Die Abrechnung läuft über eine Person im Kollektiv.<br>&#8211; Eine Person von euch ist die ganze Nacht als Ansprechperson vor Ort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir bieten euch:</strong><br>&#8211; Booking-Budget: max. 2.000 €<br>&#8211; Security, Sound- und Lichttechnik sind vor Ort gestellt.<br>&#8211; Während der Produktionsphase werdet ihr vom Torhaus Berlin e.V. begleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewerbungsfrist:</strong><br>09. August 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung:</strong><br><a href="https://us.list-manage.com/T3gHdwQFykX?e=c23528b3ea&amp;c2id=f2be69c3ec9ffe2a732c6d03758671b5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://support.clubkultur.berlin</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt findet anlässlich des&nbsp;<a href="https://us.list-manage.com/10Qhh9CHTW8?e=c23528b3ea&amp;c2id=f2be69c3ec9ffe2a732c6d03758671b5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">25. Jubiläums der Clubcommission</a>&nbsp;statt. Auf der Landingpage findet ihr außerdem eine Karte mit Clubs, die Berlin geprägt haben und heute nicht mehr existieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Dank geht an&nbsp;<strong>Frachtkante</strong>,&nbsp;<strong>Golden Gate</strong>,&nbsp;<strong>Klunkerkranich</strong>,&nbsp;<strong>Maaya</strong>,&nbsp;<strong>Panke</strong>,&nbsp;<strong>Renate</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Tresor</strong>, die mit ihren tollen Designs die&nbsp;„Support Your Local Club”-Kampagne von BIC und uns erst zum Leben erweckt haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="293" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-1024x293.jpg" alt="" class="wp-image-4326" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-1024x293.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-300x86.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-768x220.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1.jpg 1305w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Open Call: You can now apply to host events at Alte Feuerwache THF</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dear collectives, crews and initiatives, we’re looking for you!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Club culture thrives on what’s next. On young artists, new collectives, and ideas that haven’t yet found a stage. They are the future of Berlin’s club scene, and they need spaces to grow. As part of the&nbsp;<strong>Support Your Local Club</strong>&nbsp;campaign, the Clubcommission and BIC are joining forces to promote this very emerging club culture: Through a fund for the next generation, four events for newcomer collectives will be made possible.</p>



<p class="wp-block-paragraph">The Alte Feuerwache THF will enter its second round in 2026. You can apply for four club nights through an open call. An independent jury of representatives from Berlin’s club scene, coordinated by Torhaus Berlin e.V., will select the most compelling concepts and give new talent the chance to turn their vision into reality.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Last year, together with the Senate Department for Culture and Social Cohesion and Torhaus Berlin, we were able to create a space for non-commercial, collectively organized club culture through the Alte Feuerwache THF pilot project. Together with you, the Alte Feuerwache will once again become a place for connection, music and art.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Starting now, you can apply to host events at the Alte Feuerwache. From club nights to concerts: We’re looking for events with a focus on club culture that operate collectively, diversely, non-commercially, sustainably, and with a focus on raising awareness.<br><br><strong>Timeframe</strong>:<br>August 28 – October 17, 2026<br><br><strong>General Conditions:</strong><br>&#8211; Admission: €15<br>&#8211;&nbsp;Maximum capacity: 400 people<br>&#8211;&nbsp;Billing will be handled by one person in the collective.<br>&#8211;&nbsp;One person from your group must be on site all night as the point of contact.<br><br><strong>We offer you:</strong><br>&#8211;&nbsp;Booking budget: max. €2,000<br>&#8211;&nbsp;Security, sound, and lighting equipment will be provided on-site.<br>&#8211;&nbsp;During the production phase, you’ll be supported by Torhaus Berlin e.V.<br><br><strong>Application deadline:</strong><br>August 9, 2026<br><br><strong>Registration:</strong><br><a href="https://us.list-manage.com/NeNKQkyToXp?e=c23528b3ea&amp;c2id=f2be69c3ec9ffe2a732c6d03758671b5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://support.clubkultur.berlin</a><br><br>The project is taking place in celebration of the Clubcommission’s 25th anniversary. On the landing page, you’ll also find a map featuring clubs that have shaped Berlin and no longer exist today.<br><br>A big thank you goes to&nbsp;<strong>Frachtkante</strong>,&nbsp;<strong>Golden Gate</strong>,&nbsp;<strong>Klunkerkranich</strong>,&nbsp;<strong>Maaya</strong>,&nbsp;<strong>Panke</strong>,&nbsp;<strong>Renate</strong>&nbsp;and&nbsp;<strong>Tresor</strong>, whose amazing designs brought the “Support Your Local Club” campaign by BIC and us to life in the first place.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="293" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-1024x293.jpg" alt="" class="wp-image-4326" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-1024x293.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-300x86.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1-768x220.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/BIC_mail_header-1.jpg 1305w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>BESETZT &#8211; Freelancer gesucht: Content Management &#038; Kommunikationskoordination Programm TAG DER CLUBKULTUR Festivalwoche</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/besetzt-freelancer-gesucht-content-management-kommunikationskoordination-programm-tag-der-clubkultur-festivalwoche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4478</guid>

					<description><![CDATA[Zeitraum 15. August &#8211; 15. Oktober 2026 Höheres Stundenvolumen bis Redaktionsschluss am 31. August 2026, danach nach Bedarf TAG DER CLUBKULTUR Festivalwoche: 3.-11.Oktober 2026 Kontakt: bewerbung@clubcommission.de Bewerbungsfrist: 10. August ZIEL DER ROLLE Die externe Person übernimmt die redaktionelle Betreuung des Festivalprogramms und unterstützt in der Kommunikation mit allen Veranstalter*innen der Festivalwoche. Sie sorgt dafür, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="717" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-1024x717.png" alt="" class="wp-image-4302" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-1024x717.png 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-300x210.png 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-768x538.png 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zeitraum </strong>15. August &#8211; 15. Oktober 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Höheres Stundenvolumen bis Redaktionsschluss am 31. August 2026, danach nach Bedarf</p>



<p class="wp-block-paragraph">TAG DER CLUBKULTUR Festivalwoche: 3.-11.Oktober 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong> bewerbung@clubcommission.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewerbungsfrist</strong>: 10. August</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZIEL DER ROLLE</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die externe Person übernimmt die redaktionelle Betreuung des Festivalprogramms und unterstützt in der Kommunikation mit allen Veranstalter*innen der Festivalwoche. Sie sorgt dafür, dass alle Programminhalte rechtzeitig eingeholt und auf die Projektwebsite übertragen werden und während der Festivalwoche alle Veranstaltungsinformationen aktuell und vollständig sind und alle wichtigen Informationen an die teilnehmenden Veranstalter*innen kommuniziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>AUFGABEN</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programmkoordination</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">● Pflege und laufende Aktualisierung der Inhalte Festivalprogramms auf der Website und in der Projektdatenbank</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Abstimmung mit dem TAG DER CLUBKULTUR Organisationsteam</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Sicherstellen, dass alle Informationen rechtzeitig vollständig vorliegen Kommunikation mit Veranstalter*innen</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Personalisierte E-Mail Korrespondenz</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Deutsch- und englischsprachige Kommunikation getrennt aufsetzen</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Versand nach Vorlagen, bei Bedarf individuelle Anpassungen</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Ansprechpartner*in für Rückfragen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Social-Media-Abstimmung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">● Teilnehmende informieren, bevor Beiträge veröffentlicht werden</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Collaboration-Posts koordinieren</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Abstimmung mit dem Social-Media-Team</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesucht wird eine Person mit Erfahrung in den folgenden Bereichen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">● Verfassen, Versenden und Management von Mailings</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Datenbankpflege (Excel)</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Content Management (WordPress)</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Erfahrung im Eventmanagement und/ oder Programmgestaltung (wünschenswert)</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Kenntnisse in der Bildbearbeitung (wünschenswert)</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Stakeholder Kommunikation</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesucht wird eine Person mit folgenden Skills:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">● sehr gute organisatorische Fähigkeit</p>



<p class="wp-block-paragraph">● sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise beim Einpflegen und Pflegen von Webinhalten</p>



<p class="wp-block-paragraph">● strukturierte Arbeitsweise und Gewissenhaftigkeit</p>



<p class="wp-block-paragraph">● sehr sichere Kommunikation auf Deutsch und Englisch</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Selbstmanagement</p>



<p class="wp-block-paragraph">● sicherer Umgang mit E-Mail-Kommunikation und digitalen Planungstools</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Flexibel Verfügbarkeit</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Person sorgt dafür, dass:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">● alle Programmteilnehmenden rechtzeitig informiert sind</p>



<p class="wp-block-paragraph">● keine offenen Kommunikationspunkte verloren gehen</p>



<p class="wp-block-paragraph">● das Festivalprogramm jederzeit aktuell ist</p>



<p class="wp-block-paragraph">● das Organisationsteam jederzeit einen Überblick über den Status hat</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Alle waren sich einig, jetzt scheitert es – Clubcommission fordert Lösung für das RAW</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/pressemitteilung-alle-waren-sich-einig-jetzt-scheitert-es-clubcommission-fordert-loesung-fuer-das-raw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Räume + Flächen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4313</guid>

					<description><![CDATA[Auf dem RAW-Gelände stehen mehrere Clubs und Kulturorte vor dem Aus, darunter akut das Cassiopeia. Dabei gab es längst eine Verständigung zwischen Eigentümerin, Land und Bezirk: Das Areal soll sich entwickeln und seine gewachsenen Kulturorte mit Unterstützung des Landes behalten. Die Clubcommission Berlin sieht in diesem gemeinsamen Ziel weiterhin den richtigen Weg und fordert alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="723" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/RAW_PM_Header1-1024x723.jpg" alt="" class="wp-image-4314" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/RAW_PM_Header1-1024x723.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/RAW_PM_Header1-300x212.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/RAW_PM_Header1-768x542.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/RAW_PM_Header1-1536x1084.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/RAW_PM_Header1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf dem RAW-Gelände stehen mehrere Clubs und Kulturorte vor dem Aus, darunter akut das Cassiopeia. Dabei gab es längst eine Verständigung zwischen Eigentümerin, Land und Bezirk: Das Areal soll sich entwickeln und seine gewachsenen Kulturorte mit Unterstützung des Landes behalten. Die Clubcommission Berlin sieht in diesem gemeinsamen Ziel weiterhin den richtigen Weg und fordert alle Beteiligten auf, alle notwendigen Schritte zu tun, um endlich eine langfristige Perspektive zu schaffen.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin, 18.06.2026</strong>&nbsp;–&nbsp;Die Clubcommission Berlin reagiert mit Enttäuschung auf die jüngste Eskalation auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain. Lange sah es gut aus. Über einen langen Zeitraum wurde verhandelt und eine Vereinbarung, die die Entwicklung des Geländes und den Kulturerhalt miteinander verbindet, zeichnete sich ab. Umso enttäuschender ist, dass dieses gemeinsame Ziel nun zu scheitern droht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Lösung, die nie umgesetzt wurde</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Zukunft des RAW-Geländes wird seit Langem gerungen, das Bebauungsplanverfahren läuft seit 2019. Dass die Kulturorte eine verlässliche und langfristige Perspektive bekommen sollen, galt dabei unter allen Beteiligten als Konsens. Eingelöst wurde dieses Versprechen nie. Seit Anfang des Jahres arbeiten mehrere Betriebe ganz ohne klare Perspektive. Nachdem die jüngsten Verhandlungen gescheitert sind, geht es für Orte auf dem sogenannten Soziokulturellen L, wie das Cassiopeia, das Crack Bellmer, den Weißen Hasen und die Bar Zum schmutzigen Hobby um die Existenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Clubcommission ist klar: Entwicklung und Kultur sind kein Gegensatz. Eine Stadt muss sich verändern dürfen und auch das RAW-Gelände kann sich verändern. Entscheidend ist, dass dies gemeinsam mit den Menschen und Projekten geschieht, die den Ort über Jahrzehnte geprägt haben. Genau das war vereinbart und genau das ist möglich. Berlin muss am RAW zeigen, dass kooperative Stadtentwicklung gelingt, wenn Eigentümer*innen, Politik und Kulturschaffende an einem Strang ziehen: ein Ort, an dem Neues entsteht, ohne das Gewachsene zu verdrängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eigentümerin hat das Verfahren verlassen und fordert einzelne Betriebe zur kurzfristigen Räumung auf. Politik und Verwaltung hätten in all den Jahren längst die Grundlage für eine langfristige Lösung für das Soziokulturelle L schaffen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Marcel Weber, Vorstandsvorsitzender der Clubcommission Berlin</strong>: „Wir glauben weiter daran, dass Entwicklung und Clubkultur zusammengehen. Das ist kein Wunschdenken, das war vereinbart. Umso unverständlicher ist, dass ein Ziel, hinter dem alle standen, jetzt zu scheitern droht. Berlin kann das besser.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Emiko Gejic, Pressesprecherin der Clubcommission Berlin</strong>: „Die Kulturorte auf dem RAW machen diese Stadt mit aus. Wir erwarten von allen Beteiligten, dass sie zu dem zurückkehren, worauf man sich längst verständigt hat.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gangbarer Weg liegt seit Langem auf dem Tisch: den Kulturorten über eine landeseigene verlässliche Generalmieterin eine langfristige Perspektive zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das RAW als Chance</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das RAW-Gelände braucht jetzt keine Schuldzuweisungen, sondern den gemeinsamen Willen, ein längst vereinbartes Ziel auch zu erreichen. Die Clubcommission Berlin ist bereit, diesen Prozess als vermittelnde Kraft zu begleiten. Denn wenn Eigentümerin, Politik und Kulturorte zusammenwirken, kann das RAW zeigen, wie Stadtentwicklung in Berlin gelingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TAG DER CLUBKULTUR 2026 startet Bewerbungsphase für Kulturpreis der Berliner Clubkultur</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/tag-der-clubkultur-2026-startet-bewerbungsphase-fuer-kulturpreis-der-berliner-clubkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4299</guid>

					<description><![CDATA[Es stehen 32 Auszeichnungen für Berliner Clubs und Kollektive, mit Preisgeldern zwischen 5.000 und 20.000 Euro zur Verfügung. Bewerbungen können ab heute, dem 15. Juni eingereicht werden. Die diesjährige Festivalwoche rund um den TAG DER CLUBKULTUR findet vom 3. bis 11. Oktober unter dem Motto „STAY CORE“ statt. Der TAG DER CLUBKULTUR startet in seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="717" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-1024x717.png" alt="" class="wp-image-4302" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-1024x717.png 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-300x210.png 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1-768x538.png 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/TDC2026-Banner-Newsletter-Mailchimp-1.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es stehen 32 Auszeichnungen für Berliner Clubs und Kollektive, mit Preisgeldern zwischen 5.000 und 20.000 Euro zur Verfügung. Bewerbungen können ab heute, dem 15. Juni eingereicht werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die diesjährige Festivalwoche rund um den TAG DER CLUBKULTUR findet vom 3. bis 11. Oktober unter dem Motto „STAY CORE“ statt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der TAG DER CLUBKULTUR startet in seine siebte Ausgabe und eröffnet die Bewerbungsphase für den Kulturpreis der Berliner Clubkultur. <strong>Bis zum 13. Juli 2026</strong> können sich Berliner Clubs und Kollektive unter&nbsp;<a href="https://us.list-manage.com/mzm8LriUi7d?e=e51887647c&amp;c2id=731f6a3053e80ea883d40aa79002b4ee">www.tagderclubkultur.berlin</a>&nbsp;bewerben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Kulturpreis würdigt die Clubcommission Berlin herausragende Akteur*innen der Berliner Clubkultur, die durch ihre kulturelle Arbeit, ihre gesellschaftliche Relevanz und ihre kreativen Visionen das kulturelle Leben der Stadt prägen. Insgesamt werden 2026 Preisgelder in Höhe von 410.000 Euro vergeben. Ausgezeichnet werden 32 Clubs und Kollektive in den Kategorien&nbsp;<strong>Raum &amp; Ästhetik</strong>,&nbsp;<strong>Programm</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Community</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Clubkultur schafft Räume für Begegnung, kulturelle Experimente und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade in Zeiten zunehmenden politischen Drucks auf kulturelle Freiräume möchten wir mit dem TAG DER CLUBKULTUR in der Hauptstadt jene sichtbar machen, die diese Orte gestalten, verteidigen und weiterentwickeln</em>“, so Katharin Ahrend, Projektleiterin des TAG DER CLUBKULTUR und Geschäftsführerin der Clubcommission.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den TAG DER CLUBKULTUR</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der TAG DER CLUBKULTUR wird zum&nbsp;<strong>siebten Mal</strong>&nbsp;von der&nbsp;<strong>Clubcommission Berlin e.V.</strong> durchgeführt. Das Projekt ist von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert und gemeinsam mit dem Musicboard Berlin umgesetzt. Ziel ist es, die kulturelle Bedeutung der Berliner Clubkultur sichtbar zu machen und ihre Akteur*innen nachhaltig zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kulturpreis für herausragende Clubkultur</strong><br><br>Seit 2020 zeichnet der TAG DER CLUBKULTUR Berliner Clubs und Kollektive aus, die mit ihrer Arbeit&nbsp;<strong>neue Perspektiven eröffnen</strong>,&nbsp;<strong>Communities stärken</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>kulturelle Innovation&nbsp;</strong>ermöglichen. Der Preis versteht sich als Anerkennung für die bisherige kulturelle Arbeit und ihren Beitrag zur Berliner Clubkultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auszeichnungen sind wie folgt dotiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Clubs: 20.000 Euro pro Auszeichnung</li>



<li>Kollektive: 10.000 Euro pro Auszeichnung</li>



<li>Newcomer-Auszeichnungen: 10.000 Euro für Clubs und 5.000 Euro für Kollektive</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bewerben können sich alle aktiven Berliner Clubs und Kollektive, die seit mindestens einem Jahr kontinuierlich kulturell tätig sind und ein eigenes öffentlich zugängliches Programm umsetzen, ganz unabhängig von Genre, Größe oder Organisationsform.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Vergabe entscheiden&nbsp;<strong>zwei unabhängige Jurys aus Expert*innen der Berliner Clubkultur</strong>&nbsp;– eine für Clubs, eine für Kollektive. Beide Gremien vereinen Perspektiven aus Musikjournalismus und Labelarbeit, Soundsystem-Kultur und Ballroom, Community Building und kuratorischer Praxis. Der Club Jury gehören an: die Musikjournalistin und Moderatorin&nbsp;<strong>Aida Baghernejad</strong>, DJ und Musikjournalist&nbsp;<strong>Daniel Wang</strong>, die Labelbetreiberin und Veranstalterin&nbsp;<strong>Darwin</strong>&nbsp;sowie die Wiener DJ und Komponistin&nbsp;<strong>Susanne Kirchmayr aka Electric Indigo</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Ixa Psyborg</strong>, Rapperin und Performance Künstlerin. Die Kollektiv Jury setzt sich zusammen aus&nbsp;<strong>Ayosha</strong>&nbsp;<strong>Kortlang</strong>, Mitgründer THF Radio, der DJ und Musikhistorikerin&nbsp;<strong>Immy</strong>, der Kuratorin und Community Builderin&nbsp;<strong>Melissa Perales</strong>, der Künstlerin, Autorin und House Mother&nbsp;<strong>Sophie Yukiko</strong>&nbsp;sowie der Kulturschaffenden und Kuratorin&nbsp;<strong>Zuri Maria Daiß</strong>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen zu den Juror*innen sind auf&nbsp;<a href="https://us.list-manage.com/uUF3VnoeWlR?e=e51887647c&amp;c2id=731f6a3053e80ea883d40aa79002b4ee">www.tagderclubkultur.berlin</a>&nbsp;verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>STAY CORE: Festivalwoche vom 3. bis 11. Oktober 2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Kulturpreis bildet die stadtweite Festivalwoche die zweite Säule des TAG DER CLUBKULTUR. Unter dem diesjährigen Motto&nbsp;<strong><em>STAY CORE</em></strong>&nbsp;sind Clubs, Kollektive und Veranstaltende eingeladen, Formate zu entwickeln, die sich mit den zentralen Fragen der Gegenwart auseinandersetzen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wie bleiben kulturelle Freiräume bestehen? Wie schaffen wir Orte für Vielfalt, Widerspruch und Solidarität? Und wie kann Clubkultur auch unter zunehmendem gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Druck ihre Rolle als Experimentierfeld für andere Zukünfte behaupten?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnahme an der Festivalwoche ist unabhängig von einer Bewerbung für den Kulturpreis möglich und steht allen Aktiven der Berliner Clubszene offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Termine</strong><br><br><strong>15.06. bis 12.07.&nbsp;</strong>Bewerbungsphase Kulturpreis für Clubs &amp; Kollektive&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>13.07. bis 09.08.</strong>.\ Bewerbungsphase für Veranstaltung für die diesjährige Festivalwoche des TAG DER CLUBKULTUR unter dem Motto „Stay Core”</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>03.10.2026&nbsp;</strong>Eröffnung TAG DER CLUBKULTUR 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>03.10. bis 11.10.2026</strong>&nbsp;Festival TAG DER CLUBKULTUR 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewerbungen sind ausschließlich online möglich. Weitere&nbsp;<a href="https://us.list-manage.com/cyyTY9pgJtU?e=e51887647c&amp;c2id=731f6a3053e80ea883d40aa79002b4ee" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Informationen</a>,&nbsp;<a href="https://us.list-manage.com/OSdOzFoRLlO?e=e51887647c&amp;c2id=731f6a3053e80ea883d40aa79002b4ee" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teilnahmebedingungen</a>&nbsp;und das&nbsp;<a href="https://us.list-manage.com/3J2DvUVlxio?e=e51887647c&amp;c2id=731f6a3053e80ea883d40aa79002b4ee" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bewerbungsformular</a>&nbsp;finden sich unter:&nbsp;<a href="https://us.list-manage.com/g0i7MEL0RJK?e=e51887647c&amp;c2id=731f6a3053e80ea883d40aa79002b4ee">www.tagderclubkultur.berlin</a>. Instagram: <a href="https://us.list-manage.com/Ib9Rl9JFX9r?e=e51887647c&amp;c2id=731f6a3053e80ea883d40aa79002b4ee" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@tagderclubkultur</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin, gib Fläche!</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/warum-hier-kein-open-air/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 14:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4175</guid>

					<description><![CDATA[© Raphael Malik Der öffentliche Raum gehört allen. Aber wer in Berlin ein Free Open Air veranstalten will, stößt schnell gegen dieselbe Wand: keine Flächen, keine Zuständigkeit, kein Weiterkommen. Dabei sind Free Open Airs ein kulturelles Merkmal Berlins. Nicht-kommerziell, niedrigschwellig, offen für alle, kein Ticket und keine Türpolitik. Sie stärken den öffentlichen Raum als Ort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-cover is-light"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" class="wp-block-cover__image-background wp-image-4282 size-large" alt="" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020713-1-1024x683.jpg" style="object-position:47% 44%" data-object-fit="cover" data-object-position="47% 44%" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020713-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020713-1-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020713-1-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020713-1-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim" style="background-color:#8a9297"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph"></p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">© Raphael Malik</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der öffentliche Raum gehört allen. Aber wer in Berlin ein Free Open Air veranstalten will, stößt schnell gegen dieselbe Wand: keine Flächen, keine Zuständigkeit, kein Weiterkommen. Dabei sind Free Open Airs ein kulturelles Merkmal Berlins. Nicht-kommerziell, niedrigschwellig, offen für alle, kein Ticket und keine Türpolitik. Sie stärken den öffentlichen Raum als Ort gelebter Demokratie, Begegnung und Mitbestimmung. Wer dabei ist, gestaltet mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Clubs und Kollektive stehen unter wachsendem ökonomischen Druck, Kulturförderungen werden gekürzt, Räume für experimentelle Formate und Nachwuchs fallen immer mehr weg, und Orte, an denen seit Jahrzehnten Free Open Airs (FOAs)stattgefunden haben, verschwinden durch Nachverdichtung und Nutzungskonflikte. FOAs bieten einen kostenfreien Zugang zu Kultur. Doch genau dieser Freiraum fehlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Mauer der Bürokratie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Paradoxe daran: Die rechtliche Grundlage für Grünflächen existiert bereits. Seit 2023 verpflichtet das Grünanlagengesetz (§ 6 Abs. 2) Berlins Bezirke ausdrücklich, Flächen für nicht-kommerzielle Veranstaltungen, Kunst, Kultur und Livemusik auszuweisen. In der Praxis passiert das jedoch nicht. Wer fragt, bekommt immer wieder dieselbe Antwort: Keine Flächen verfügbar. Oft wird dabei auf die Erholungsfunktion von Grünflächen verwiesen, während gemeinschaftliche Kultur auch einen Erholungswert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berlins zweistufige Verwaltung macht es (un)möglich: In jedem der zwölf Bezirke gibt es eigene Zuständigkeiten, eigenes Ausführungspraktiken, eigene Hürden. Das Ergebnis ist ein intransparentes, zersplittertes System, das kleine Kollektive und Nachwuchsveranstaltende systematisch ausbremst. Und wer ohne Genehmigung veranstaltet, riskiert Strafen bis zu 5.000 €.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4278" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020791-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4278" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020791-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020791-1-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020791-1-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020791-1-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Raphael Malik</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="4280" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/PHOTO-2026-05-16-13-36-43-2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4280" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/PHOTO-2026-05-16-13-36-43-2-768x1024.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/PHOTO-2026-05-16-13-36-43-2-225x300.jpg 225w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/PHOTO-2026-05-16-13-36-43-2-1152x1536.jpg 1152w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/PHOTO-2026-05-16-13-36-43-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4279" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020748-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4279" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020748-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020748-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020748-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020748-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Raphael Malik</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir fordern klare Rahmenbedingungen, die das Veranstalten ermöglichen statt blockieren</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2-3 ausgewiesene Flächen pro Bezirk innerstädtisch und weiter außerhalb</li>



<li>Vereinfachte, transparente Genehmigungsverfahren und Anmeldung statt monatelange Antragsstrecke</li>



<li>Klare Nutzungsbedingungen, an die Flächen angepassten Nutzungsbedingungen in Flächensteckbriefen</li>



<li>Eine Ermöglichungskultur statt pauschaler Verbote<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgewiesene Flächen senken Hürden auf struktureller und ökonomischer Ebene. Sie schaffen mehr sichere, legale Räume in der Stadt. Für marginalisierte Personen ist der Sicherheitsaspekt dabei besonders relevant, denn klare Rahmenbedingungen und zugewiesene Orte machen es möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom Konzept auf die Straße</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Clubcommission vertritt Kollektive und Veranstaltende gegenüber der Berliner Verwaltung, die Flächen ausweisen und Verfahren gestalten könnte. Wir haben Konzepte, Daten und Fachkenntnis. Was wir brauchen, sind Bezirke, die sich mit uns an den Tisch setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem Kollektiv Steinzeitalter und der Aktion bringen wir die Forderung in den öffentlichen Raum. Installationen am Tempelhofer Feld und im Treptower Park machen sichtbar, was möglich wäre, wenn Berlin Fläche gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem Kollektiv Steinzeit.alter bringen wir die Forderung in den öffentlichen Raum. Im Treptower Park und vor dem Tempelhofer Feld werden Grünflächen mit Schildern markiert – beschriftet als „Neuausgewiesene Fläche für nicht-kommerzielle Kulturveranstaltungen&#8220;. Was wie eine offizielle Beschilderung aussieht, ist eine Intervention: Sie macht sichtbar, was längst möglich sein müsste, und stellt eine simple Frage – warum ist dieser Raum nicht für alle da? Mit der Reaktion der Passant*innen – sie bleiben stehen, machen Fotos, diskutieren – entsteht genau das, worum es geht: Begegnung, Austausch, gelebter öffentlicher Raum. Erholung und Kultur schließen sich nicht aus. Man muss es nur richtig angehen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4272" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020738-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4272" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020738-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020738-1-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020738-1-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020738-1-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Raphael Malik</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4268" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020822-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4268" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020822-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020822-2-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020822-2-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020822-2-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Raphael Malik</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4270" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020799-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4270" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020799-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020799-1-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020799-1-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/05/L1020799-1-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Raphael Malik</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Steinzeit.alter</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.instagram.com/steinzeit.alter/" data-type="link" data-id="https://www.instagram.com/steinzeit.alter/">Steinzeit.alter</a> ist ein anonymes Berliner Kollektiv, das Clubsterben in Berlin sichtbar macht. Statt klassischen Protestformen arbeitet die Crew mit einem Mix aus Street Art und Inszenierung: Sie platzieren umgestaltete Grabsteine vor geschlossenen oder bedrohten Clubs. Die Steine stehen stellvertretend für Orte, die aus der Berliner Clubkultur verschwunden sind. Orte, die für Begegnung, Subkultur, Kreativität und Diversität stehen. Orte, an denen unvergessliche Nächte stattgefunden haben. Orte, die die Identität der Stadt mitgeprägt haben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Reaktion der Passant*innen &#8211; sie bleiben stehen, machen Fotos, legen Blumen oder Kerzen hin &#8211; entstehen spontane Gedenkmomente mitten in der Stadt. Denn wenn Clubs verschwinden, verliert die Stadt nicht nur einen Veranstaltungsort, sondern auch ein Stück gelebte Gemeinschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kollektiv arbeitet komplett autonom: von der Produktion der Musik für die Videos, über die fotografische und filmische Dokumentation der Aktionen, bis zur eigenen Handarbeit an den Steinen selbst. Diese bestehen oft aus alten Grabsteinen, die sonst entsorgt worden wären. Eine Weiterverwertung, die dem Ganzen noch eine zusätzliche Bedeutungsebene gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für den nächsten Schritt&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz, oder gerade wegen, der begrenzten verfügbaren Flächen und der hohen bürokratischen Hürden wurden in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Ressourcen geschaffen, die Veranstaltende bei der Planung und Durchführung von Free Open Airs (FOAs) unterstützen. Neben praktischen Hilfsmitteln zur Veranstaltungsplanung entstanden auch umfassende Untersuchungen zur Vereinbarkeit von FOAs mit dem öffentlichen Raum sowie konkrete Handlungsempfehlungen für Verwaltung und Politik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RAUMSONDE hilft Veranstaltenden, durch den komplexen Berliner Genehmigungsprozess für Veranstaltungen zu navigieren. Das Tool zeigt, welche Flächen in der Stadt nutzbar sind, hilft beim Erstellen genehmigungsfähiger Lagepläne und führt Schritt für Schritt durch die Antragsstellung. So wird auch die Bearbeitung auf Behördenseite einfacher und schneller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: RAUMSONDE bündelt das Wissen, das bisher mühsam zusammengesucht werden musste und macht den Weg zur legalen Veranstaltung im öffentlichen Raum ein Stück realistischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzend dazu dient das Free Open Air Handbuch als praktische Unterstützung für die Veranstaltungsplanung. Studien und Publikationen wie das Free Open Air Konzept, die Model Space Studien und sowie Kultur im Grünen setzen sich intensiv mit der Thematik auseinander und formulieren Perspektiven und Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Öffnung des öffentlichen Raums für kulturelle Nutzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Weiterführende Links &amp; Ressourcen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Free Open Air Konzept <a href="http://clubcommission.de/free-open-air-konzept">clubcommission.de/free-open-air-konzept</a>&nbsp;</li>



<li>Free Open Air Handbuch: <a href="https://clubcommission.us4.list-manage.com/track/click?u=22c48387e52e68e097d159575&amp;id=b61ce8b157&amp;e=99c0186657">https://drive.google.com/file/d/1FiL_w3JWrfFrg7hSkFqzHreDOhju7-OC/view</a></li>



<li>Alle Beiträge zu Free Open Airs: <a href="http://clubcommission.de/category/free-open-airs">clubcommission.de/category/free-open-airs</a>&nbsp;</li>



<li>Model Space Studien:<br><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2019/06/190129-Model-Space-Projekt-Abschlussbericht_opt2.pdf">https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2019/06/190129-Model-Space-Projekt-Abschlussbericht_opt2.pdf<br></a><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2019/06/MSP_Ver%C3%B6ffentlichung.pdf">https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2019/06/MSP_Ver%C3%B6ffentlichung.pdf</a>&nbsp;</li>



<li>Raumsonde <a href="http://raumsonde.org/">raumsonde.org</a>&nbsp;</li>



<li>Kultur im Grünen <a href="http://berlin.de/sen/uvk">berlin.de/sen/uvk</a>&nbsp;</li>
</ul>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Free-Open-Air_Faltblatt_Print.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Free Open Air_Faltblatt_Print."></object><a id="wp-block-file--media-4c2fe55d-74bb-40af-bd71-ca6cc334d584" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Free-Open-Air_Faltblatt_Print.pdf">Free Open Air_Faltblatt_Print</a><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Free-Open-Air_Faltblatt_Print.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-4c2fe55d-74bb-40af-bd71-ca6cc334d584">Herunterladen</a></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Open Call: Wer erinnert an die Tanzflächen der Wiedervereinigung?</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/open-call-wer-erinnert-an-die-tanzflaechen-der-wiedervereinigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 12:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4288</guid>

					<description><![CDATA[Frist für Einreichung von Beiträgen verlängert bis zum 24.06.2026! WER ERINNERT DIE TANZFLÄCHEN DER WIEDERVEREINIGUNG?OPEN CALL FÜR GESCHICHTEN, ARCHIVE, MATERIALIEN UND VIELSTIMMIGE PERSPEKTIVEN ZUR CLUBKULTUR NACH 1989 Nach dem Mauerfall entstanden in Berlin und vielen ostdeutschen Regionen neue Freiräume: Clubs und temporäre Raves, selbstorganisierte Partys und kulturelle Räume in Kellern, Fabriken und Brachen. Sie wurden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_Header_V11-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-4295" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_Header_V11-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_Header_V11-1-300x169.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_Header_V11-1-768x432.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_Header_V11-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_Header_V11-1-2048x1152.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frist für Einreichung von Beiträgen verlängert bis zum 24.06.2026!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WER ERINNERT DIE TANZFLÄCHEN DER WIEDERVEREINIGUNG?<br>OPEN CALL FÜR GESCHICHTEN, ARCHIVE, MATERIALIEN UND VIELSTIMMIGE PERSPEKTIVEN ZUR CLUBKULTUR NACH 1989</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Mauerfall entstanden in Berlin und vielen ostdeutschen Regionen neue Freiräume: Clubs und temporäre Raves, selbstorganisierte Partys und kulturelle Räume in Kellern, Fabriken und Brachen. Sie wurden zu Experimentierfeldern einer Gesellschaft im Übergang, im Spannungsfeld von Aufbruch und Umbruch. Was wurde auf den Tanzflächen der Wiedervereinigung verhandelt? Welche Erinnerungen haben Spuren hinterlassen? Wessen Stimmen fehlen bisher in den Erzählungen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die multimediale Ausstellung „Tanzflächen der Wiedervereinigung“ sammeln wir Erinnerungen, Materialien, Stimmen und künstlerische Positionen aus bzw. zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung, die zeigen, wie Clubkultur nach 1989 Teil eines gesellschaftlichen Wandels war, in Berlin und in ostdeutschen Regionen jenseits der Hauptstadt. Besonders interessieren uns jene Geschichten, die bisher kaum erzählt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reicht jetzt eure Beiträge ein und werdet Teil eines vielstimmigen, kollektiven Archivs, das die gesellschaftliche Bedeutung und Realität der Clubkultur zur Zeit der Wiedervereinigung festhält und erfahrbar macht! Einreichungen sind bis zum 10. Juni 2026 über ein Online-Formular möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Details zur Ausschreibung und Einreichung finden sich auf den folgenden Seiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die multimediale Ausstellung wird vom 3. Oktober bis 9. November 2026 in einer historischen und erstmals öffentlich zugänglich gemachten Fläche in Berlin stattfinden. Die Secret Location wird im Vorfeld der Ausstellung bekannt gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir laden Einzelpersonen, Zeitzeug*innen, Kollektive, Künstler*innen und Initiativen ein, Beiträge zur Clubkultur vor, während und nach der deutschen Wiedervereinigung (1989 bis ca. 1995) einzureichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesucht werden u. a.:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">● Fotografien, Videos und Audioaufnahmen (z.B. aus Clubs, von Partys, Raves oder</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alltagsmomenten)</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Archivmaterialien und Sammlungen (z.B. Flyer, Magazine, Mitschnitte, Dokumente, Presse)</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Objekte und Artefakte aus Club-, Szene- oder Partykontexten</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Persönliche Erinnerungen und Erfahrungsberichte (z.B. Texte, Interviews, Gespräche)</p>



<p class="wp-block-paragraph">● Künstlerische Arbeiten, die sich mit der Clubkultur nach 1989 sowie mit der Bedeutung für unsere Gegenwart auseinandersetzen (Fotografie, Installation, Video, Sound, Performance u. a.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Folgenden findet ihr alle Details zum Open Call in Deutsch und in Englisch. Mehr Infos findet ihr auch auf der Website: <a href="https://tanzflaechen-der-wiedervereinigung.de">tanzflaechen-der-wiedervereinigung.de</a>. Bei Fragen kannst du dich jederzeit an uns wenden: tdw@clubcommission.de</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_OpenCall_DE.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 250508_CC_OpenCall_DE."></object><a id="wp-block-file--media-6226f1a5-4367-4887-abe8-f70592e6eb0a" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_OpenCall_DE.pdf">250508_CC_OpenCall_DE</a><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_OpenCall_DE.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-6226f1a5-4367-4887-abe8-f70592e6eb0a">Herunterladen</a></div>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_OpenCall_EN.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 250508_CC_OpenCall_EN."></object><a id="wp-block-file--media-988cd318-9a58-4cdf-a77f-644e374c851b" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_OpenCall_EN.pdf">250508_CC_OpenCall_EN</a><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/06/250508_CC_OpenCall_EN.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-988cd318-9a58-4cdf-a77f-644e374c851b">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Projekt wird von der </em><a href="https://www.clubcommission.de/en/?utm_source=chatgpt.com"><em>Clubcommission Berlin e.V</em></a><em> im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens initiiert und durchgeführt.&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Ausstellung wird in Kooperation mit </em><a href="https://diskobabel.de/"><em>Diskobabel e.V.</em></a><em> sowie in Zusammenarbeit mit dem </em><a href="https://www.jugendkulturen.de/?utm_source=chatgpt.com"><em>Archiv der Jugendkulturen e.V</em></a><em>. und </em><a href="https://www.o-ps.com"><em>Office ParkScheerbarth</em></a><em> umgesetzt.&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ermöglicht wird das Projekt durch die Förderung der </em><a href="https://www.demokratie-geschichte.de/?utm_source=chatgpt.com"><em>Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte</em></a><em>, sowie der </em><a href="https://www.berlin.de/sen/kultgz/?utm_source=chatgpt.com"><em>Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin</em></a><em> und dem </em><a href="https://www.musicboard-berlin.de/en/?utm_source=chatgpt.com"><em>Musicboard Berlin</em></a><em>.&nbsp;</em></p>
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