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	<title>Clubcommission Berlin</title>
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	<description>Verband der Berliner Club-, Party- und Kulturereignisveranstalter e.V.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 15:40:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Clubcommission Berlin</title>
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		<title>Werkstudierendenstelle: Projektmitarbeit Free Open Air Berlin </title>
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		<dc:creator><![CDATA[johannastark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[ab Juni 2026 &#8211; zunächst befristet bis 31.12.2026 mit Aussicht auf Verlängerung, vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel Du möchtest Clubkultur mitgestalten und zu einer vielfältigen und nachhaltigen Free Open Air Landschaft beitragen? Willkommen im Club! Seit 2001 ist die Clubcommission das zentrale Netzwerk der Berliner Clubkultur und setzt sich dafür ein, dass ihre Anliegen von [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size"><strong>ab Juni 2026 &#8211; zunächst befristet bis 31.12.2026 mit Aussicht auf Verlängerung, vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel</strong></h2>



<p>Du möchtest Clubkultur mitgestalten und zu einer vielfältigen und nachhaltigen Free Open Air Landschaft beitragen? Willkommen im Club! Seit 2001 ist die Clubcommission das zentrale Netzwerk der Berliner Clubkultur und setzt sich dafür ein, dass ihre Anliegen von Politik, Verwaltung und Wirtschaft gehört werden. Wir initiieren Veränderungen, vernetzen Akteur*innen und treiben Prozesse voran. Für das Projekt „Free Open Air Berlin &#8211; Flächenkoordination für Free Open Air Spaces und Modellflächen in Berlin“ suchen wir zum Juni 2026, vorbehaltlich der Bewilligung der beantragten Fördermittel, eine*n Werkstudent*in.</p>



<p><strong>Über das Projekt: </strong>Im Rahmen des Projekts entwickeln wir gemeinsam mit Bezirken, Verwaltung, Kollektiven und weiteren Akteur*innen tragfähige Lösungen für nicht-kommerzielle Open-Air-Kultur in Berlin. Ziel ist der Aufbau eines berlinweiten Flächenpools für Free Open Airs, die Qualifizierung und Erprobung von Modellflächen sowie die Stärkung von Austausch- und Beratungsstrukturen zwischen Szene, Politik und Verwaltung. Dabei übernimmt die Clubcommission eine zentrale operative Koordinierungsrolle an der Schnittstelle von Kultur, Stadtentwicklung und öffentlichem Raum.<br><br><strong>Deine Aufgaben: </strong>Als Werkstudent*in unterstützt du das Projektteam insbesondere in den Bereichen Projektumsetzung, Recherche, Dokumentation und Kommunikation.</p>



<p>Zu den <strong>Hauptaufgaben</strong> gehören unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-medium-font-size">Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung von Projektmaßnahmen und Workpackages</li>



<li class="has-medium-font-size">Recherche und Aufbereitung von Informationen zu potenziellen Flächen, Bezirken und relevanten Stakeholdern</li>



<li class="has-medium-font-size">Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Workshops, Austauschformaten, Beratungsterminen und ähnlichen Veranstaltungen</li>



<li class="has-medium-font-size">Unterstützung bei der Kommunikation mit Bezirksverwaltungen, Kollektiven und weiteren Projektpartner*innen</li>



<li class="has-medium-font-size">Erstellung und Pflege von Dokumentationen, Protokollen und Handreichungen</li>



<li class="has-medium-font-size">Unterstützung bei der Entwicklung von Flächensteckbriefen und Prozessdokumentationen</li>



<li class="has-medium-font-size">organisatorische Begleitung von Pilotveranstaltungen und Testformaten sowie Begleitung der Auswertung</li>



<li class="has-medium-font-size">Unterstützung bei Evaluationen, Befragungen und Auswertung von Projektergebnissen</li>



<li class="has-medium-font-size">allgemeine administrative Unterstützung des Projektteams</li>
</ul>



<p><strong>Du hast…</strong><br>… ein laufendes Hochschulstudium der Stadtplanung, Kulturmanagement, Urban Studies, Veranstaltungsmanagement, Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften, Architektur oder einem vergleichbaren Bereich<br>… Erfahrungen und gute Vernetzung in der (Berliner) Free Open Air Szene<br>… Grundwissen zu den Themen Clubkultur, öffentlicher Raum, Stadtentwicklung, Verwaltungspraxis und Kulturpolitik<br>… Eigeninitiative, strukturiertes und selbstständiges Arbeiten und Motivation, dich in Workshopkonzeptionen einzubringen<br>… Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit<br>… sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch<br>… einen sicheren Umgang mit den gängigen Office-Tools (Google Workspace)<br>… erste Erfahrung im Projektmanagement oder in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen (von Vorteil)<br>… einen wertschätzenden Umgang und Sensibilität für Diversity/Diskriminierung und kannst dich mit dem <br><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/06/CC-Leitbild.pdf">Leitbild der Clubcommission</a> identifizieren</p>



<p><strong>Du bekommst…</strong><br>… Einblicke in die Schnittstellen von Kultur, Verwaltung und Stadtentwicklung<br>… flexible Arbeitszeiten, die sich gut mit deinem Studium vereinbaren lassen<br>… abwechslungsreiche Tätigkeiten: Neben deinen Aufgaben hast du die Möglichkeit, dich in die vielfältigen Projekte und Initiativen der Berliner Clubcommission einzubringen<br>… ein zentrales Büro und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten<br>… ein kollegiales Team: Unser Team setzt sich zusammen aus Expert*innen mit unterschiedlichsten Biografien und Arbeitshintergründen </p>



<p>Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt <strong>20 Stunden</strong>. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der beantragten Fördermittel, geplanter Einstieg ist <strong>Juni 2026</strong> und <strong>zunächst befristet bis zum 31.12.2026 mit Aussicht auf Verlängerung. </strong>Die monatliche Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 7.</p>



<p>Die Clubcommission setzt sich für Vielfalt und Gleichstellung aller Mitarbeitenden ein. Wir freuen uns über Bewerbungen von Schwarze Menschen und Personen of Color, Menschen aller Nationalitäten, Religionen und Weltanschauungen, sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten sowie aller Altersgruppen. Anerkannte Menschen mit schweren Behinderungen und diesem Personenkreis gleichgestellte Bewerbende werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Bitte beachte, dass unser derzeitiger Bürostandort leider nicht rollstuhlgerecht ist.</p>



<p>Gerne beantworten wir auch im Vorfeld der Bewerbung Fragen zu dieser Stelle.</p>



<p>Wir freuen uns auf deine aussagekräftige <strong>Bewerbung</strong> (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bitte <strong>ausschließlich per Email</strong> unter dem Betreff „Projektmitarbeit Free Open Air Berlin“ <strong>bis zum 07. Mai 2026</strong> an: <a href="mailto:bewerbung@clubcommission.de"><strong>bewerbung@clubcommission.de</strong></a></p>



<p>Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich in KW22 stattfinden.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin goes Tbilisi</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/berlin-goes-tbilisi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[corinnacerruti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Oktober 2024 gehen in Georgien täglich Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Wahlbetrug und für demokratische Rechte. Sanktionen gegen Straßenblockaden führen dazu, dass Menschen für mehrere Tage inhaftiert werden, Proteste werden immer wieder gewaltsam aufgelöst. Ein wichtiger Teil dieser Protestbewegung kommt aus der Clubkultur. Als die georgische Regierung Ende November 2024 die EU-Beitrittsgespräche [&#8230;]]]></description>
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<p>Seit Oktober 2024 gehen in Georgien täglich Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Wahlbetrug und für demokratische Rechte. Sanktionen gegen Straßenblockaden führen dazu, dass Menschen für mehrere Tage inhaftiert werden, Proteste werden immer wieder gewaltsam aufgelöst. Ein wichtiger Teil dieser Protestbewegung kommt aus der Clubkultur.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0029-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-4142" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0029-1024x686.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0029-300x201.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0029-768x515.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0029-1536x1029.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0029-2048x1373.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Als die georgische Regierung Ende November 2024 die EU-Beitrittsgespräche aussetzte, reagierte auch die Clubszene: Einige der bekanntesten Clubs Tbilisis – darunter Bassiani, Khidi, Left Bank und Café Gallery – schlossen aus Solidarität ihre Türen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aus dem Nachtleben formierte sich Widerstand</strong></h4>



<p>Viele Demonstrationen werden aus der Clubkultur heraus organisiert, aus Netzwerken, die sich über Nachtleben, Musik und Gemeinschaft gebildet haben. Damit machen sich die beteiligten Menschen und Orte besonders angreifbar. Trotzdem geben sie nicht auf und leisten beeindruckenden Widerstand.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0028-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-4141" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0028-1024x686.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0028-300x201.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0028-768x515.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0028-1536x1030.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/R1-03235-0028-2048x1373.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Foto: Katharin Ahrend</em></figcaption></figure>



<p>In Georgien ist Clubkultur zutiefst politisch und eng mit Gemeinschaft verbunden. Von Tanzflächen bei Demonstrationen über queere Underground-Clubs bis hin zu Open-Air-Festivals wird das Nachtleben zu einem Ort der Sichtbarkeit, Fürsorge und kollektiver Stärke. Gerade unter zunehmendem politischen Druck achtet die Community aufeinander und bestärkt sich in dem Protest.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Eine Delegationsreise nach Tbilisi</strong></h4>



<p>Im April 2025 reiste die Clubcommission im Rahmen des “International Club Exchange”-Programm nach Tbilisi. Ziel der Delegationsreise war es, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Akteur:innen der Clubkultur in Tbilisi und Berlin zu stärken und den internationalen Austausch zu fördern. Gemeinsam mit Akteur:innen aus der Berliner Clubkultur trafen wir Künstler:innen, Aktivist:innen, Veranstalter:innen und Clubbetreibende, die die lokale Szene prägen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4155" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2867-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4155" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2867-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2867-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2867-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2867.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="4146" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2782-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-4146" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2782-1024x682.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2782-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2782-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2782.jpg 1465w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4152" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3044-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4152" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3044-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3044-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3044-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3044.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="4153" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2978-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-4153" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2978-1024x682.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2978-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2978-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2978.jpg 1372w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="4154" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2905-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-4154" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2905-1024x682.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2905-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2905-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF2905.jpg 1415w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4150" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3305-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4150" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3305-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3305-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3305-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3305.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4149" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3341-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4149" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3341-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3341-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3341-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3341.jpg 1431w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4156" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3253-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4156" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3253-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3253-1-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3253-1-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3253-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4137" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3169-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4137" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3169-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3169-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3169-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3169.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4139" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3477-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4139" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3477-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3477-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3477-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3477.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="4138" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3529-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4138" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3529-1024x683.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3529-300x200.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3529-768x512.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/DSCF3529.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><em>Eindrücke von der Delegationsreise, Fotos: Leonid Mujiri</em></figcaption></figure>



<p>Während eines gemeinsamen Austausch- und Konferenztages sprachen wir über die anhaltenden Proteste, über Repression und Widerstand, über neue Anti-LGBTQI+-Gesetze und ihre Auswirkungen, über Clubs und ihre prekären Raumfragen sowie über Festivals und die massiven Herausforderungen, mit denen sie aktuell konfrontiert sind.</p>



<p>Ein besonderer Fokus lag auf den starken Frauen, die die Clubkultur in Tbilisi, und auch in Berlin, mitgestalten (das gesamte Video findet ihr hier auf Youtube). Die Gespräche machten deutlich, wie sehr kulturelle Arbeit in Georgien unter Druck steht und wie widerständig und solidarisch die Szene dennoch agiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Zine</strong></h4>



<p>Aus diesen Begegnungen und Gesprächen ist ein Zine entstanden. Es versammelt Stimmen, Erfahrungen und Wissen der Menschen vor Ort und dokumentiert ihre Perspektiven auf Clubkultur als sozialen, politischen und kulturellen Raum. Die Beiträge zeigen, wie Kultur trotz repressiver Rahmenbedingungen weiter besteht, sich anpasst und Widerstand leistet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine_MockUp_2-1024x768.png" alt="" class="wp-image-4161" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine_MockUp_2-1024x768.png 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine_MockUp_2-300x225.png 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine_MockUp_2-768x576.png 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine_MockUp_2-1536x1152.png 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine_MockUp_2.png 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Mit der Veröffentlichung des Zines möchten wir diese Perspektiven teilen und sichtbar machen. Solidarität bedeutet für uns, Räume zu öffnen, Wissen weiterzugeben und Stimmen zu verstärken.</p>



<p>Das vollständige Zine ist online verfügbar, eine Printversion kann ebenfalls <a href="https://tally.so/r/7R2OWZ">hier</a> bestellt werden.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine-zum-downloaden-komprimiert.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Zine Download."></object><a id="wp-block-file--media-466c105b-5589-47b6-a94d-ac53f5ec4471" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine-zum-downloaden-komprimiert.pdf">Zine Download</a><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/03/Zine-zum-downloaden-komprimiert.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-466c105b-5589-47b6-a94d-ac53f5ec4471">Herunterladen</a></div>



<p>Wir danken allen Beteiligten, die ihre Erfahrungen und Einschätzungen mit uns geteilt haben, insbesondere Lasha Chkhapelia, Tamar Axander, Keta Gabunia, Ann Marjanidze, Hitori Ni, Natalia Nebieridze, Zaza Panchulidze, Ani Kvirkvelia, Vakhuna Kavtaradze, Nika Japaridze, David Tsintsadze, Gacha Bakradze, Makuna Berkatsashvili und Nika Khotcholava.</p>



<p>Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Programms für Internationalisierung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, ko-finanziert von der Europäischen Union.</p>



<p>Außerdem möchten wir noch explizit dem Goethe Institut Georgien danken, die uns herzlich willkommen geheißen haben und uns ermöglicht haben sowohl eine Filmvorführung als auch die Podiumsdiskussion „Strong Female Leadership in the Clubscene“ bei ihnen zu veranstalten.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-tally-forms wp-block-embed-tally-forms"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="Tally Forms" src="https://tally.so/embed/7R2OWZ?hideTitle=1&#038;alignLeft=1#?secret=eqdRzqLgDi" data-secret="eqdRzqLgDi" width="800" height="600" frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="auto"></iframe>
</div></figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expert:in auf Honorarbasis im Club Culture Hub 2.0</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/expertin-auf-honorarbasis-im-club-culture-hub-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannastark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Club Culture Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen Entwicklung Fortbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4101</guid>

					<description><![CDATA[ab sofort- befristet bis 31.12.2028 Die Clubcommission ist das Netzwerk der Berliner Clubkultur. Sie wurde im Jahr 2001 gegründet und ist mit über 300 Mitglieder die weltweit größte Vereinigung von Clubbetreiber:innen und Veranstalter:innen. Für das Projekt „Club Culture Hub 2.0“ suchen wir ab sofort Expert:innen für Erstberatungen und/oder Info-Veranstaltungen und/oder Workshops in folgenden Bereichen:  &#8211; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>ab sofort- befristet bis 31.12.2028</strong></p>



<p>Die Clubcommission ist das Netzwerk der Berliner Clubkultur. Sie wurde im Jahr 2001 gegründet und ist mit über 300 Mitglieder die weltweit größte Vereinigung von Clubbetreiber:innen und Veranstalter:innen. </p>



<p><strong>Für das Projekt „Club Culture Hub 2.0“</strong> <strong>suchen wir ab sofort Expert:innen für Erstberatungen und/oder Info-Veranstaltungen und/oder Workshops in folgenden Bereichen: </strong></p>



<figure class="wp-block-table has-medium-font-size"><table><tbody><tr><td>&#8211; Datenschutz<br>&#8211; Baurecht<br>&#8211; Versicherungen<br>&#8211; GEMA<br>&#8211; Marketing<br>&#8211; Nachhaltigkeit / Umweltschutz<br>&#8211; Gründung<br>&#8211; Finanzierung / Förderung<br>&#8211; Abrechnung / Buchhaltung</td><td>&#8211; Steuerrecht<br>&#8211; Sicherheit<br>&#8211; Awareness<br>&#8211; Diversity (-Dimensionen)<br>&#8211; Anti-Diskriminierung<br>&#8211; Safer Use &amp; Safer Sex<br>&#8211; Gewaltfreie Kommunikation<br>&#8211; Kollegiale Fallberatung/Mediation<br>&#8211; Community Accountability</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Das Auftragsvolumen ist abhängig von der Nachfrage zu Erstberatungen in den jeweiligen Bereichen, Info-Veranstaltungen und Workshops werden ebenfalls bedarfsorientiert veranstaltet. Die Vergütung für Erstberatungen/Info-Veranstaltungen/Workshops orientiert sich an der Bandbreitenregelung zur Vergütung von Honorarkräften der Senatsverwaltung für Finanzen und beträgt für Erstberatungen 40€ netto / Beratungsstunde (60min). Die Vergütung für Info-Veranstaltungen und Workshops ist abhängig vom Umfang der jeweiligen Veranstaltung.</p>



<p>Gerne beantworten wir auch im Vorfeld der Bewerbung Fragen zu dieser Ausschreibung.<br>Büro der Clubcommission: 030 &#8211; 27576699</p>



<p><strong>Wir freuen uns auf dein Angebot inkl. Lebenslauf, aus dem der Beginn deiner selbstständigen Tätigkeit hervor geht, bitte ausschließlich per Email unter dem Betreff “Expert:in auf Honorarbasis (m/w/d)“ an: <a href="mailto:bewerbung@clubcommission.de">bewerbung@clubcommission.de</a></strong></p>



<p class="has-small-font-size"><em>Das Projekt Club Culture Hub 2.0 wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Musicboard Berlin GmbH und den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung &#8211; EFRE &#8222;Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur -INP-III&#8220;.</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forderungskatalog Zwischennutzungen</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/forderungskatalog-zwischennutzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iljaminaev]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Räume + Flächen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4050</guid>

					<description><![CDATA[Zwischen- &#38; Pioniernutzungen beleben Innenstadtlagen, stärken Quartiere und schaffen Räume für Kultur, Soziales und Innovation. Gemeinsam setzen sich Clubcommission Berlin e. V. und Transiträume e. V. für mehr Raum und Unterstützung von Zwischen- und Pioniernutzungen in Berlin ein – und haben dazu ihren neuen Forderungskatalog vorgestellt.  Der Katalog fasst erprobte Lösungen aus der Praxis zusammen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwischen- &amp; Pioniernutzungen beleben Innenstadtlagen, stärken Quartiere und schaffen Räume für Kultur, Soziales und Innovation. Gemeinsam setzen sich Clubcommission Berlin e. V. und Transiträume e. V. für mehr Raum und Unterstützung von Zwischen- und Pioniernutzungen in Berlin ein – und haben dazu ihren neuen Forderungskatalog vorgestellt.  Der Katalog fasst erprobte Lösungen aus der Praxis zusammen und zeigt, was in anderen Städten bereits funktioniert. Er richtet sich an Verwaltung, Politik und Eigentümer:innen – mit klaren Prioritäten: mehr Rechtssicherheit, schnellere Verfahren, bessere Beratung und Vermittlung sowie gezielte Anreize, um leerstehende Flächen wieder zu aktivieren.</p>



<p>Der Forderungskatalog bündelt konkrete Vorschläge und Maßnahmen, die dazu beitragen können, Eigentümer:innen und Nutzer:innen mehr Planungssicherheit zu geben, die Verwaltung zu entlasten und Kultur wie Nachbarschaften zu stärken. Ziel ist es, ungenutzte Räume in lebendige Stadtqualität zu übersetzen – durch gemeinsames Handeln, klare Strukturen und effektive Lösungen.</p>



<p><strong>Die zentralen Forderungen für Zwischennutzungen sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eine Klare Definition </strong>und rechtliche Verankerung von Zwischennutzung als eigenständige Nutzungskategorie mit planbaren Verfahren.</li>



<li>Beschleunigte Genehmigungen über <strong>standardisierte Anzeigenwege</strong> für befristete Nutzungen, inklusive einheitlicher Checklisten.</li>



<li><strong>Eine Städtische Zwischennutzungsagentur</strong> als neutrale Schnittstelle zwischen Eigentümer:innen, Verwaltung und Nutzenden; zentrale Anlaufstelle für Beratung, Prozessbegleitung und Matching.</li>



<li><strong>Aktivierungsanreize für Eigentümer:innen,</strong> z. B. steuerliche und programmatische Instrumente, die Handlungsbereitschaft belohnen.</li>



<li>Verwaltungsqualifizierung: <strong>Fortbildungen für Bau-, Ordnungs-, Umwelt- und Wirtschaftsämter</strong> sowie ein stadtweiter Anforderungskatalog als Standard.</li>



<li><strong>Strategische Verankerung</strong> in der Stadtentwicklung: Integration von Zwischennutzung in ISEKs, Förderlogiken und bezirkliche Wirtschafts- und Kulturstrategien.</li>



<li>Messbare Wirkung: <strong>Verknüpfung mit ESG- und SDG-11-Zielen</strong>, inklusive praxistauglicher Indikatoren für soziale, kulturelle und wirtschaftliche Effekte.</li>



<li>Aufwertung von Kulturstandorten: <strong>Anerkennung von Musikclubs und kulturellen Orten als Anlagen kultureller Zwecke</strong>, auch in temporären Setups.</li>
</ul>



<p><strong>Warum jetzt handeln?</strong></p>



<p>Leerstände sind eine ungenutzte Stadtressource. Zwischen- und Pioniernutzungen könnten Stillstand beenden, Verwahrlosung vermeiden, das Sicherheitsgefühl erhöhen, Nachbarschaften stärken und Sichtbarkeit für neue Nutzungskonzepte schaffen. Eigentümer:innen könnten durch planbare Prozesse profitieren, Kommunen durch lebendige Erdgeschosszonen und lokale Wertschöpfung, Kulturschaffende und Initiativen durch bezahlbare Flächen und größere Reichweite.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-align-center wp-element-button" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/Forderungskatalog-Zwischennutzungen.pdf">Vollständiges Forderungskatalog Zwischennutzung hier runterladen</a></div>
</div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-1024x576.png" alt="" class="wp-image-4054" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-1024x576.png 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-300x169.png 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-768x432.png 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-1536x864.png 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkvertrag: Entwicklung, Durchführung und Dokumentation eines Empowermentworkshops für Menschen mit Behinderung/chronischer Erkrankung und redaktionelle Aufbereitung</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/werkvertrag-entwicklung-durchfuehrung-und-dokumentation-eines-empowermentworkshops-fuer-menschen-mit-behinderung-chronischer-erkrankung-und-redaktionelle-aufbereitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iljaminaev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 13:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=4034</guid>

					<description><![CDATA[Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere möchten dies zukünftig tun. So divers wie sich die Berliner Club- und Ausgehkultur gestaltet, so unterschiedlich sind aber auch die Wissensstände und Erfahrungen hinsichtlich Diversity, Awareness-Arbeit und Gleichstellungsmaßnahmen der einzelnen Akteur*innen.</p>



<p>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin“ – kurz DAB – möchte einen Beitrag dazu leisten, einen wertschätzenden diskriminierungssensiblen Umgang in Berliner Veranstaltungsorten zu befördern, Diskriminierung abzubauen und von Diskriminierung betroffene Gruppen zu unterstützen.</p>



<p><strong>Ihre Aufgaben </strong></p>



<p>Gegenstand der Vergabe ist die Konzeption, Durchführung und Dokumentation einer konkreten Empowerment-Maßnahme für Menschen mit Behinderung / chronischer Erkrankung in der Clubkultur. Zudem sollen die Ergebnisse des Workshops als Lerninhalt mit interaktiven und multimedialen Elementen für die feiern?safe! Website aufgearbeitet werden. Ziel ist es, diese Gruppen darin zu stärken, sich gegen Ausschlüsse zur Wehr zu setzen und eigene Strategien zu entwickeln, um solchen Diskriminierungen zu begegnen. Der Workshop soll dazu beitragen, geschützte Räume zu schaffen sowie die Teilhabe und Sichtbarkeit von Ableismus betroffener Personen im clubkulturellen Kontext zu verbessern.</p>



<p>Die Empowerment-Maßnahme soll im Workshopformat in einem Umfang von etwa 5 Zeitstunden inkl. Pausen angeboten werden. Das Curriculum soll folgende Elemente beinhalten:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einheit, Lernziel, Ablauf/Methode (ZIM-Tabelle)</li>



<li>Workshopmaterialien (z.B. Arbeitsblätter, Präsentationen)</li>



<li>Hinweise auf weiterführende Informationen (z.B. Literatur, Links)</li>



<li>Ggfs. weitere Hinweise zur Durchführung</li>



<li>Kurze Evaluation</li>



<li>Aufbereitung der Workshop Ergebnisse für die Website<br><a href="https://feiern-safe.club/">https://feiern-safe.club/</a> </li>
</ul>



<p><strong>Ihr Profil </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Workshops </li>



<li>Erfahrungen mit Empowerment-Arbeit im clubkulturellen Kontext </li>



<li>Expertise zu Ableismus mit intersektionalem Bezug </li>



<li>Gute redaktionelle Fähigkeiten</li>



<li>Gute Kenntnisse und Erfahrung in der Gestaltung von E-Learning Formaten </li>
</ul>



<p>Die Leistung kann in einem 2-er Team erbracht werden, mindestens eine Person im Team sollte einen clubkulturellen Bezug haben. Angebotseinreichungen sind sowohl als Einzelperson als auch als Team möglich.&nbsp;</p>



<p><strong>Zeitlicher Rahmen </strong></p>



<p>Die zur Erzielung des Werkes erforderlichen Tätigkeiten werden ohne Anspruch auf örtliche und zeitliche Einbindung in der Clubcommisssion e.V. erbracht. Zwischenabsprachen mit der Projektleitung sind erforderlich. Ein Zwischenstand ist vorzulegen.&nbsp;</p>



<p>Die Beauftragung erfolgt zum 10. Oktober. Der überarbeitete Entwurf des Curriculums soll bis zum 1. November vorgelegt und bis zum 15. November finalisiert werden. Der Durchführungstermin wird in Absprache mit der Auftragnehmer*in festgelegt und kann online wie offline stattfinden.</p>



<p><strong>Finanzieller Rahmen </strong></p>



<p>Für die Erfüllung des Auftrags ist ein Gesamtbudget von 3.000,00 € netto vorgesehen.&nbsp;</p>



<p><strong>Angebotseinreichung </strong></p>



<p>Bitte sendet euer Angebot mit&nbsp;</p>



<p>a) Eurer Kalkulation (Stunden-/Tagessätze ggf. mit Mehrwertsteuer)&nbsp;</p>



<p>b) der Darstellung eurer Eignung (Nachweise, z.B. Arbeitsproben, auch URL und/oder Referenzen)&nbsp;</p>



<p>in einer PDF-Datei per E-Mail bis spätestens 28.09.2025 (23:59 Uhr) an die Clubcommission e.V. Kontakt:&nbsp;</p>



<p>Melissa Kolukisagil (DAB-Projektleitung)&nbsp;</p>



<p>dab@clubcommission.de&nbsp;</p>



<p><em>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin – DAB“ ist ein Kooperationsprojekt von Clubcommission e.V. und Eine Welt der Vielfalt e.V. und wird gefördert von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TAG DER CLUBKULTUR 2025: Bewerbungsphase beginnt &#8211; Kulturpreis und Festivalwoche zelebrieren Berlins Clubszene</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/tag-der-clubkultur-2025-bewerbungsphase-beginnt-kulturpreis-und-festivalwoche-zelebrieren-berlins-clubszene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[celi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 10:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=3999</guid>

					<description><![CDATA[Festivalwoche vom 3. bis 12. Oktober 2025 reflektiert die Bedeutung der Wiedervereinigung für die Berliner Clubkultur In einer Zeit, die geprägt ist, von Kürzungen, zunehmender Verdrängung sowie schrumpfender Freiräume und in der sich die Clubszene im starken Wandel befindet, sendet Berlin ein kraftvolles kulturpolitisches Signal: Der TAG DER CLUBKULTUR geht 2025 in seine sechste Runde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Festivalwoche vom 3. bis 12. Oktober 2025 reflektiert die Bedeutung der Wiedervereinigung für die Berliner Clubkultur</strong></p>



<p><em>In einer Zeit, die geprägt ist, von Kürzungen, zunehmender Verdrängung sowie schrumpfender Freiräume und in der sich die Clubszene im starken Wandel befindet, sendet Berlin ein kraftvolles kulturpolitisches Signal: Der TAG DER CLUBKULTUR geht 2025 in seine sechste Runde und würdigt Clubs und Kollektive erneut mit einem umfangreichen Kulturpreis und einem einzigartigen Festivalprogramm. Damit zeigt Berlin einmal mehr: Clubkultur ist keine Nebensache – sie ist Herzstück städtischer Kultur, Raum für künstlerische Exzellenz und kollektive Zukunftsentwürfe.</em></p>



<p><strong>Berlin, 23. Juli 2025</strong> – Ab sofort können sich Berliner Clubs und Kollektive aller Genres und Disziplinen der vielfältigen Berliner Clubszene auf den Kulturpreis im Rahmen des TAG DER CLUBKULTUR bewerben und Veranstaltungen zur Teilnahme an der Festivalwoche einreichen, die vom 3.-12. Oktober 2025 inspiriert vom 35. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung unter dem Thema Bridging Realities – 35 Years of Movement stattfindet.&nbsp;</p>



<p>Als weltweit erste Stadt hat Berlin 2020 einen offiziellen Kulturpreis für die Clubszene eingeführt. Seitdem führt die Clubcommission Berlin e.V. den TAG DER CLUBKULTUR jährlich durch und wird dabei von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem Musicboard Berlin unterstützt und gefördert. Mit dem Kulturpreis werden Clubs &amp; Kollektive ausgezeichnet, die das kulturelle Leben der Stadt nachhaltig mit Haltung, Vision und künstlerischer Exzellenz gestalten.&nbsp;</p>



<p><strong>Zwei neue Jurys, differenzierte Preisgelder &amp; fünf progressive Kategorien</strong></p>



<p>2025 werden insgesamt 31 Auszeichnungen mit Preisgeldern zwischen 5.000 und 20.000 Euro für bisheriges kulturelles Engagement in fünf Kategorien vergeben: &nbsp; Programmgestaltung &amp; Kuration, Engagement für Community &amp; gesellschaftlichen Zusammenhalt, Ästhetik &amp; Raumgestaltung, Diversität &amp; Nachhaltigkeit,&nbsp; Newcomer. Das Preisgeld für Clubs erhöht sich ab diesem Jahr auf je 20.000 Euro und bleibt für Kollektive bei je 10.000 Euro.&nbsp;</p>



<p>Erstmals entscheiden zwei unabhängige, divers besetzte Jurys mit je fünf Expert:innen aus verschiedenen Bereichen der Berliner Clubkultur&nbsp; getrennt über Clubs und Kollektive. Hier treffen Pionier:innen auf neue Generationen, lokale Vertraute der Szene auf international vernetzte Perspektiven. Unterschiedliche Genres, soziale Positionierungen und professionelle Hintergründe kommen mit einer gemeinsamen Haltung: Clubkultur als vielschichtige, progressive und bedeutende kulturelle Praxis sichtbar zu machen. Über die Auswahl der auszeichnenden Clubs entscheiden in diesem Jahr: Michael Müller, Perera Elsewhere, Anja Schneider, Tabea Burk und Christoph Reimann. Über die Auswahl der Kollektive entscheiden: Cristina Plett, Dimitri Hegemann, Wanda Gaimes, Asia James und Carmen Herold. Infos zu allen Juror:innen finden sich <a href="https://tagderclubkultur.berlin/en/jury/">hier</a>.</p>



<p>Die Preisverleihung für die ausgezeichneten Clubs und Kollektive findet in diesem Jahr&nbsp; am 1. Oktober 2025 direkt vor Beginn der Festivalwoche im Rahmen des TAG DER CLUBKULTUR statt und wird in einem kleinen feierlichen Rahmen vom Musicboard Berlin durchgeführt.&nbsp;</p>



<p>Die Bewerbungsphase für den Kulturpreis läuft vom 23. Juli bis 20. August 2025. Mit der Bewerbung auf den Preis können sich die Clubs und Kollektive gleichzeitig zur Teilnahme an der Festivalwoche anmelden. Alle Informationen zur Preisausschreibung und Teilnahmebedingungen gibt es <a href="https://tagderclubkultur.berlin/bewerbung-preis/">hier.</a> Für offene Fragen sind zwei Info-Calls am 29. Juli und 12. August, jeweils um 18 Uhr geplant. Interessierte können sich hierfür <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScG_oqSI5vI5RfWziNld7oUbWOwvITk71_xLJVL75IvUlQxXA/viewform">online anmelden</a></p>



<p><strong>Festivalwoche vom 3.-12. Oktober 2025 – Clubkultur als Brückenbauer: 35 Jahre nach der Wiedervereinigung&nbsp;</strong></p>



<p>Zum Tag der Clubkultur wird auch in diesem Jahr wieder eine interdisziplinäre Festivalwoche in ganz Berlin stattfinden, um Sichtbarkeit, Partizipation und kulturelle Anerkennung der Clubszene zu fördern. Dieses Mal steht sie&nbsp; unter dem Thema „Bridging Realities – 35 Years of Movement“ inspiriert vom 35. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 2025. Die Berliner Clubkultur entstand aus jener Aufbruchsstimmung der 90er Jahre: improvisiert, unkommerziell, widerständig. Sie schlug Brücken zwischen Ost und West, zwischen Milieus, Szenen und Perspektiven. Heute, 35 Jahre später, stellt sich erneut die Frage: Wie kann Clubkultur heute Realitäten verbinden – zwischen Generationen, Communities, Perspektiven und sozialen Kämpfen? Wie bleibt sie ein Ort für Begegnung, Austausch und kollektives Zusammenkommen Erinnern? Der TAG DER CLUBKULTUR 2025 bietet die Bühne, diese Fragen laut und sichtbar zu stellen.&nbsp;</p>



<p>Die Festivalwoche (3.–12. Oktober) ist offen für alle Aktiven der vielfältigen Berliner Clubkultur: Clubs, Kollektive, Veranstalter:innen, Künstler:innen und mehr. Gesucht werden Veranstaltungen jeder Art – von Clubnächten, Open Airs über&nbsp; Performances und Konzerten bis zu Workshops Diskursformaten. Alle eingereichten Events werden Teil des offiziellen Programms und erhalten redaktionelle sowie mediale Sichtbarkeit. Hier gibt es keine Jury, kein Auswahlverfahren – nur Offenheit und Resonanz und gemeinsames Gestalten.&nbsp;</p>



<p>Alle Interessierten können vom 23. Juli bis 3. September 2025 Veranstaltungen einreichen. Informationen zum Open Call und Teilnahmebedingungen gibt es <a href="https://tagderclubkultur.berlin/bewerbung-festivalwoche/">hier</a>.</p>



<p><strong>Presseauftakt &amp; Opening&nbsp;</strong></p>



<p>Die Festivalwoche wird am 3. Oktober mit einem öffentlichen Opening und Pressegespräch feierlich durch die Clubcommission Berlin e.V. eröffnet. Im letzten Jahr zählte der TAG DER CLUBKULTUR über 80 Veranstaltungen in nur acht Tagen – 2025 soll daran angeknüpft werden.</p>



<p>Clubkultur ist kein Trend – sie ist ein kulturelles Fundament.<br>Berlin lädt ein, es sichtbar zu machen. Wir freuen uns, in diesem Jahr gemeinsam mit unterschiedlichen Medienvertreter:innen relevante Akteur:innen und Themen der Berliner Clubkultur im Vorfeld der Festivalwoche in besonderen Formaten sichtbar zu machen. Sprecht uns bei Interesse gerne dazu an.&nbsp;</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Marie von der Heydt, Geschäftsführung Musicboard Berlin</strong><br><em>„Das Musicboard fördert den TAG DER CLUBKULTUR seit seiner Einführung im Jahr 2020 und damit die Anerkennung der besonderen kulturellen und musikalischen Arbeit, die aus der Berliner Clubszene hervorgeht. Wir freuen uns, dass das Projekt auch trotz der herausfordernden Kürzungen im Kulturetat weiter eine wichtige Fördersäule für die Clubkultur in Berlin bleibt.”&nbsp;</em></p>



<p><strong>Katharin Ahrend, Projektleitung TAG DER CLUBKULTUR &amp; Co-Geschäftsführung Clubcommission Berlin e.V.</strong><br><em>„Die Clubkultur ist ein Herzstück Berlins. Sie setzt damals wie heute bedeutende kulturelle, künstlerische und soziale Impulse und ist der kreative, widerständige Klebstoff dieser Stadt – mit Strahlkraft weit über ihre Grenzen hinaus. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen wir weiter kulturpolitische Weichen stellen. Dass wir dank der kontinuierlichen und intensiven Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie dem Musicboard Berlin den Kulturpreis und die Festivalwoche im Rahmen des TAG DER CLUBKULTUR bereits zum sechsten Mal in Folge durchführen können, sendet ein starkes Signal für die Anerkennung und weitere Förderung einer vielfältigen, offenen und progressiven Clubszene in Berlin.“</em></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/07/PM-220725_-TDC-Open-Call-1.pdf">Download Pressemeldung</a></div>
</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkvertrag: Weiterentwicklung und Durchführung eines Workshops zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Clubbetreibenden, Sicherheitsfirmen und Awarenesskollektiven auf Basis eines vorhandenen Workshopskonzepts</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/werkvertrag-weiterentwicklung-und-durchfuehrung-eines-workshops-zur-verbesserung-der-zusammenarbeit-zwischen-clubbetreibenden-sicherheitsfirmen-und-awarenesskollektiven-auf-basis-eines-vorhandenen-w/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[celi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 10:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=3938</guid>

					<description><![CDATA[1. Hintergrund&#160; Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>1. Hintergrund&nbsp;</strong></p>



<p>Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere möchten dies zukünftig tun. So divers wie sich die Berliner Club- und Ausgehkultur gestaltet, so unterschiedlich sind aber auch die Wissensstände und Erfahrungen hinsichtlich Diversity, Awareness-Arbeit und Gleichstellungsmaßnahmen der einzelnen Akteur:innen.</p>



<p>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin“ – kurz DAB – möchte einen Beitrag dazu leisten, einen wertschätzenden diskriminierungssensiblen Umgang in Berliner Veranstaltungsorten zu befördern, Diskriminierung abzubauen und von Diskriminierung betroffene Gruppen zu unterstützen.&nbsp;</p>



<p>Mithilfe des&nbsp; ganzheitlichen Diversity-Ansatzes werden alle personellen Funktionsgruppen und Gewerke der Veranstaltungsorte in den Blick genommen. Für die Etablierung von diskriminierungsarmen Strukturen in Veranstaltungsorten ist ein intensiver Austausch und eine effektive Kommunikation zwischen allen Beteiligten (auch externen Dienstleister*innen) von großer Bedeutung.</p>



<p><strong>2. Ihre Aufgaben&nbsp;</strong></p>



<p>Gegenstand der Ausschreibung ist die Weiterentwicklung eines Workshopangebots für Veranstaltungsorte. Ziel ist die Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Clubpersonal, externen Sicherheitsfirmen und Awareness-Kollektiven.</p>



<p>Ausgangspunkt ist ein Workshopkonzept aus dem Projektjahr 2023, das sich ausschließlich an externe Sicherheitskräfte richtete und die Zusammenarbeit mit dem Clubpersonal in den Fokus nahm. In der nun vorgesehenen Weiterentwicklung sollen auch externe Awareness-Personen sowie alle weiteren Beteiligten aus dem Clubbetrieb einbezogen werden, die für einen reibungslosen und sicheren Ablauf verantwortlich sind.</p>



<p>Die Auftragserfüllung umfasst neben der Entwicklung des Curriculums, der Präsentation und der Arbeitsmaterialien sowie der zugehörigen Dokumentation auch die Durchführung des Workshops im Herbst 2025.</p>



<p><strong>3. Ihr Profil&nbsp;</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einschlägige Arbeitserfahrung im Clubbetrieb an der Tür, Sicherheit, Awareness oder vergleichbare Posten</li>



<li>einschlägige Arbeitserfahrung Erwachsenenbildung und Durchführung von Workshops</li>



<li>Expertise zu den Themen Teambuilding, Organisationsentwicklung, Diskriminierung und Awarenessarbeit</li>



<li>Expertise in zielgruppenspezifischer Bildungsarbeit</li>



<li>Bereitschaft zu Austausch und Zusammenarbeit mit den Pilot-Orten und der Auftraggeberin</li>
</ul>



<p>Die Leistung kann in einem 2-er Team erbracht werden, mindestens eine Person im Team sollte einen clubkulturellen Bezug haben. Angebotseinreichungen sind sowohl als Einzelperson als auch als Team möglich.&nbsp;</p>



<p><strong>4. Zeitlicher Rahmen&nbsp;</strong></p>



<p>Die zur Erzielung des Werkes erforderlichen Tätigkeiten werden ohne Anspruch auf örtliche und zeitliche Einbindung in der Clubcommisssion e.V. erbracht. Zwischenabsprachen mit der Projektleitung sind erforderlich. Ein Zwischenstand ist vorzulegen.&nbsp;</p>



<p>Die Beauftragung erfolgt in der zweiten Juniwoche. Der Entwurf des Curriculums soll bis zum 7. Juli 2025 vorgelegt und bis zum 21. Juli 2025 finalisiert werden. Der Durchführungstermin wird in Absprache mit der Auftragnehmer:in festgelegt.&nbsp;</p>



<p><strong>5. Finanzieller Rahmen&nbsp;</strong></p>



<p>Für die Erfüllung des Auftrags ist ein Gesamtbudget von 2.000,00€ netto vorgesehen.&nbsp;</p>



<p><strong>6. Angebotseinreichung&nbsp;</strong></p>



<p>Bitte senden Sie Ihr Angebot mit&nbsp;</p>



<p>a) Ihrer Kalkulation (Stunden-/Tagessätze ggf. mit Mehrwertsteuer)&nbsp;</p>



<p>b) der Darstellung ihrer Eignung (Nachweise, z.B. Arbeitsproben, auch URL und/oder Referenzen)&nbsp;</p>



<p>in einer PDF-Datei per E-Mail bis spätestens 09.06.2025 (23:59 Uhr) an die Clubcommission e.V. Kontakt:&nbsp;</p>



<p>Melissa Kolukisagil (DAB-Projektleitung)&nbsp;</p>



<p>dab@clubcommission.de&nbsp;</p>



<p><em>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin – DAB“ ist ein Kooperationsprojekt von Clubcommission e.V. und Eine Welt der Vielfalt e.V. und wird gefördert von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkvertrag: Filmproduktion – Kurzfilm zur Berliner Clubkultur &#038; Empowermentarbeit</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/werkvertrag-filmproduktion-kurzfilm-zur-berliner-clubkultur-empowermentarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[celi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 10:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=3936</guid>

					<description><![CDATA[1. Hintergrund&#160; Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>1. Hintergrund&nbsp;</strong></p>



<p>Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere möchten dies zukünftig tun. So divers wie sich die Berliner Club- und Ausgehkultur gestaltet, so unterschiedlich sind aber auch die Wissensstände und Erfahrungen hinsichtlich Diversity, Awareness Arbeit und Gleichstellungsmaßnahmen der einzelnen Akteur:innen.</p>



<p>Das Projekt <strong>„Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin“</strong> – kurz <strong>DAB</strong> – möchte einen Beitrag dazu leisten, einen wertschätzenden diskriminierungssensiblen Umgang in Berliner Veranstaltungsorten zu befördern, Diskriminierung abzubauen und von Diskriminierung betroffene Gruppen zu unterstützen.</p>



<p><strong>2. Ihre Aufgaben&nbsp;</strong></p>



<p>Aus dem Projekt heraus Empowerment Angebote zu schaffen, um unterrepräsentierte Gruppen in der Clubkultur zu stärken, ist eins der zentralen Ziele des DAB Projekts. Daher suchen wir eine Einzelperson oder ein kleines Team für die Umsetzung eines ca. 3–4-minütigen Kurzfilms. Der Film soll sichtbar machen, wie Empowerment und Solidarität innerhalb der Berliner Clubkultur gelebt wird – durch Workshopangebote, Mentoring und solidarische Strukturen, die marginalisierten Gruppen Teilhabe und Sichtbarkeit ermöglichen. Geplant ist ein dokumentarischer Kurzfilm mit Interviews (Talking Heads) und visuellen Impressionen aus der Szene, der persönliche Geschichten in einer Art Kette verbindet – Menschen erzählen, wie sie gestärkt wurden und wie sie wiederum andere gestärkt haben.</p>



<p>Gegenstand der Vergabe ist die Entwicklung und Produktion eines Kurzfilms. Inhalt des Films sind Empowermentstories zur Sichtbarmachung und Stärkung&nbsp; von unterrepräsentierten Gruppen in der Berliner Clubkultur.&nbsp;</p>



<p>Zu den Aufgaben gehört im Einzelnen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weiterentwicklung der vorgegebenen Idee zum Kurzfilmkonzept</li>



<li>Produktion des Kurzfilms für Instagram und die Feiern?Safe! Website </li>
</ul>



<p><strong>3. Ihr Profil&nbsp;</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung in Dokumentarfilm / Social Video / Porträts</li>



<li>Kompetenzen in Konzeption, Interviewführung, Kamera, Ton, Schnitt</li>



<li>Idealerweise eigene Nähe zu Clubkultur und/oder Empowermentarbeit</li>



<li>Diversity Kompetenz und Sensibilisierung </li>
</ul>



<p>Angebotseinreichungen sind sowohl als Einzelperson als auch als Team möglich.</p>



<p><strong>4. Zeitlicher Rahmen&nbsp;</strong></p>



<p>Die Beauftragung erfolgt zum 15.06.2025. Die Fertigstellung der Auftragsarbeit erfolgt zum 15.09.2025. Zwischenabsprachen mit der Projektleitung sind erforderlich. Ein Zwischenstand ist vorzulegen.</p>



<p><strong>5. Finanzieller Rahmen&nbsp;</strong></p>



<p>Für die Erfüllung des Auftrags ist ein Gesamtbudget von 4.000 € netto vorgesehen.&nbsp;</p>



<p><strong>6. Angebotseinreichung&nbsp;</strong></p>



<p>Bitte senden Sie Ihr Angebot mit</p>



<p>a) Ihrer Kalkulation (Stunden-/Tagessätze ggf. mit Mehrwertsteuer)</p>



<p>b) der Darstellung ihrer Eignung (Nachweise, z.B. Arbeitsproben, auch URL und/oder Referenzen)</p>



<p>in einer PDF-Datei per E-Mail bis spätestens 02.06.2025 (23:59 Uhr) an Clubcommission e.V.&nbsp; Kontakt:&nbsp;</p>



<p>Melissa Kolukisagil (DAB-Projektleitung)&nbsp;</p>



<p>mk@clubcommission.de&nbsp;</p>



<p><em>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin – DAB“ ist ein Kooperationsprojekt von Clubcommission e.V. und Eine Welt der Vielfalt e.V. und wird gefördert von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkvertrag: Entwicklung einer Handreichung zum Beschwerdemanagement</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/werkvertrag-entwicklung-einer-handreichung-zum-beschwerdemanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[celi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 10:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=3934</guid>

					<description><![CDATA[1. Hintergrund&#160; Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>1. Hintergrund&nbsp;</strong></p>



<p>Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere möchten dies zukünftig tun. So divers wie sich die Berliner Club- und Ausgehkultur gestaltet, so unterschiedlich sind aber auch die Wissensstände und Erfahrungen hinsichtlich Diversity, Awareness-Arbeit und Gleichstellungsmaßnahmen der einzelnen Akteur*innen.</p>



<p>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin“ – kurz DAB – möchte einen Beitrag dazu leisten, einen wertschätzenden diskriminierungssensiblen Umgang in Berliner Veranstaltungsorten zu befördern, Diskriminierung abzubauen und von Diskriminierung betroffene Gruppen zu unterstützen.</p>



<p>Im Rahmen des DAB-Projekts setzen wir uns seit Projektbeginn intensiv mit dem Themenfeld Beschwerdemanagement in Clubs auseinander. Dabei wurde deutlich, dass effektives Beschwerdemanagement stark von den vorhandenen Ressourcen des jeweiligen Veranstaltungsorts abhängt – insbesondere personellen, räumlichen und finanziellen Faktoren.&nbsp;</p>



<p>Aus diesen Erkenntnissen heraus haben wir ein praxisnahes Workshopformat entwickelt, das bereits mehrfach umgesetzt wurde. Es unterstützt Clubs dabei, ihre eigenen Voraussetzungen zu analysieren und anhand konkreter Fallbeispiele Verbesserungspotenziale zu identifizieren.</p>



<p>Die im Projekt gesammelten Erfahrungen möchten wir nun in einer ansprechend gestalteten, praxisorientierten Handreichung bündeln. Ziel ist es, das erarbeitete Wissen langfristig zugänglich zu machen und Clubs eine alltagstaugliche Unterstützung im Umgang mit Beschwerden an die Hand zu geben.</p>



<p><br><strong>2. Ihre Aufgaben&nbsp;</strong></p>



<p>Gegenstand der Vergabe ist die Konzeption, Ausarbeitung und grafische Übersetzung einer praxisorientierten Handreichung zum Beschwerdemanagement für Clubs. Vergabegegenstand ist die inhaltliche und didaktische Konzeption, die Ausarbeitung der Texte sowie die visuelle Aufbereitung. Die finale Fassung soll als barrierearmes PDF und als Druckdatei bereitgestellt werden.</p>



<p><strong>3. Ihr Profil&nbsp;</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung in der Erstellung praxisnaher Materialien (z. B. Handreichungen, Leitfäden)</li>



<li>Kenntnisse in Awareness-Arbeit, Beschwerdemanagement, Organisationsentwicklung, Clubkultur</li>



<li>Zielgruppenorientierte, diskriminierungssensible und verständliche Sprache</li>



<li>Fähigkeit zur strukturierten und gestalterisch durchdachten Aufbereitung von Inhalten</li>



<li>Sicherer Umgang mit gängigen Grafikprogrammen (z. B. InDesign, Illustrator) und Erfahrung im Layout und Setzen von Printprodukten</li>



<li>Selbstständige, zuverlässige und termingerechte Arbeitsweise</li>
</ul>



<p>Die Leistung kann in einem Team erbracht werden, mindestens eine Person im Team sollte einen clubkulturellen Bezug haben. Angebotseinreichungen sind sowohl als Einzelperson als auch als Team möglich.&nbsp;</p>



<p><strong>4. Zeitlicher Rahmen&nbsp;</strong></p>



<p>Die zur Erzielung des Werkes erforderlichen Tätigkeiten werden ohne Anspruch auf örtliche und zeitliche Einbindung in der Clubcommisssion e.V. erbracht. Zwischenabsprachen mit der Projektleitung sind erforderlich. Ein Zwischenstand ist vorzulegen.&nbsp;</p>



<p>Die Beauftragung erfolgt zum 15.06.2025. Der Entwurf der Handreichung soll bis zum 15.07.2025 vorgelegt und bis zum 15.08.2025 finalisiert werden. Der Durchführungstermin wird in Absprache mit der Auftragnehmer*in festgelegt und kann online wie offline stattfinden.</p>



<p><strong>5. Finanzieller Rahmen&nbsp;</strong></p>



<p>Für die Erfüllung des Auftrags ist ein Gesamtbudget von 2.450,00€ netto vorgesehen.&nbsp;</p>



<p><strong>6. Angebotseinreichung&nbsp;</strong></p>



<p>Bitte senden Sie Ihr Angebot mit&nbsp;</p>



<p>a) Ihrer Kalkulation (Stunden-/Tagessätze ggf. mit Mehrwertsteuer)&nbsp;</p>



<p>b) der Darstellung ihrer Eignung (Nachweise, z.B. Arbeitsproben, auch URL und/oder Referenzen)&nbsp;</p>



<p>in einer PDF-Datei per E-Mail bis spätestens 02.06.2025 (23:59 Uhr) an die Clubcommission e.V. Kontakt:&nbsp;</p>



<p>Melissa Kolukisagil (DAB-Projektleitung)&nbsp;</p>



<p>dab@clubcommission.de&nbsp;</p>



<p><em>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin – DAB“ ist ein Kooperationsprojekt von Clubcommission e.V. und Eine Welt der Vielfalt e.V. und wird gefördert von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Konzept für Free Open Airs in Berlin: jetzt veröffentlicht!</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/free-open-air-konzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[celi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 13:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=3915</guid>

					<description><![CDATA[Es ist soweit – die Open-Air-Saison ist eröffnet! Berlin tanzt wieder unter der Sonne – auf Raves, Konzerten und jeder Menge kreativer Energie. Free Open Airs sind ein lebendiger und unverzichtbarer Teil der Berliner Kulturlandschaft und das offen, niedrigschwellig, denn sie schaffen Räume für junge Künstler:innen, fördern Gemeinschaft und verwandeln urbane Flächen in Orte der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist soweit – die Open-Air-Saison ist eröffnet! Berlin tanzt wieder unter der Sonne – auf Raves, Konzerten und jeder Menge kreativer Energie. Free Open Airs sind ein lebendiger und unverzichtbarer Teil der Berliner Kulturlandschaft und das offen, niedrigschwellig, denn sie schaffen Räume für junge Künstler:innen, fördern Gemeinschaft und verwandeln urbane Flächen in Orte der Begegnung, Teilhabe und Mitgestaltung.</p>



<p>Damit die diesjährige Open-Air-Saison nicht nur möglich, sondern richtig großartig wird, haben wir im Auftrag der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gemeinsam mit vielen engagierten Menschen aus der Szene, Verwaltung, Stadtplanung und Zivilgesellschaft ein neues Konzept erarbeitet, das erörtert, was es braucht, damit Hürden abgebaut und der Prozess zur Planung einer Open-Air-Veranstaltung vereinfacht werden.</p>



<p><strong>Unsere zentralen Forderungen sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr Raum für nicht-kommerzielle Kunst und Kultur</li>



<li>Einheitliche und deutlich kürzere Genehmigungsverfahren</li>



<li>Eine Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen an die Realität der Szene&nbsp;</li>
</ul>



<p>Das Konzept schafft eine umfassende Zusammenführung und Auswertung der Erfahrungen in den spannenden Projekten und Initiativen der letzten zwölf Jahre. Es liefert konkrete Ansätze, um rechtliche Rahmenbedingungen zu verbessern und städtische Flächen gezielt für kulturelle Nutzung zugänglich zu machen. Daraus wurden praxisnahe Handlungsempfehlungen und realistische Umsetzungsschritte entwickelt – ein echter Meilenstein für eine freie, vielfältige Open-Air-Kultur in Berlin.</p>



<p>Das Ergebnis: Ein Konzept, das die Grundlage dafür schafft, Free Open Airs in Berlin langfristig und nachhaltig zu sichern – damit kulturelle Freiheit und Vielfalt auch künftig unter freiem Himmel erlebbar bleiben.</p>



<p>Gerne könnt ihr euch das Konzept direkt hier herunterladen oder es bei uns im&nbsp;Büro als Printversion abholen, schickt uns einfach eine Nachricht an&nbsp;<a href="mailto:freeopenair@clubcommission.de">freeopenair@clubcommission.de</a>.</p>



<p>Bitte klicke auf das Bild, um das Konzept zu öffnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/Clubcommission_Free-Open-Air.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="240" height="300" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/74802BD0-4160-4207-A185-A4189787E6A9-240x300.jpeg" alt="" class="wp-image-3924" style="object-fit:cover" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/74802BD0-4160-4207-A185-A4189787E6A9-240x300.jpeg 240w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/74802BD0-4160-4207-A185-A4189787E6A9-819x1024.jpeg 819w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/74802BD0-4160-4207-A185-A4189787E6A9-768x960.jpeg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/74802BD0-4160-4207-A185-A4189787E6A9-1229x1536.jpeg 1229w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/74802BD0-4160-4207-A185-A4189787E6A9-1638x2048.jpeg 1638w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/05/74802BD0-4160-4207-A185-A4189787E6A9-scaled.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a></figure>



<p></p>
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