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	<title>Free Open Airs &#8211; Clubcommission Berlin</title>
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	<description>Verband der Berliner Club-, Party- und Kulturereignisveranstalter e.V.</description>
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	<title>Free Open Airs &#8211; Clubcommission Berlin</title>
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	<item>
		<title>Forderungskatalog Zwischennutzungen</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/forderungskatalog-zwischennutzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iljaminaev]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Räume + Flächen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen- &#38; Pioniernutzungen beleben Innenstadtlagen, stärken Quartiere und schaffen Räume für Kultur, Soziales und Innovation. Gemeinsam setzen sich Clubcommission Berlin e. V. und Transiträume e. V. für mehr Raum und Unterstützung von Zwischen- und Pioniernutzungen in Berlin ein – und haben dazu ihren neuen Forderungskatalog vorgestellt.  Der Katalog fasst erprobte Lösungen aus der Praxis zusammen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwischen- &amp; Pioniernutzungen beleben Innenstadtlagen, stärken Quartiere und schaffen Räume für Kultur, Soziales und Innovation. Gemeinsam setzen sich Clubcommission Berlin e. V. und Transiträume e. V. für mehr Raum und Unterstützung von Zwischen- und Pioniernutzungen in Berlin ein – und haben dazu ihren neuen Forderungskatalog vorgestellt.  Der Katalog fasst erprobte Lösungen aus der Praxis zusammen und zeigt, was in anderen Städten bereits funktioniert. Er richtet sich an Verwaltung, Politik und Eigentümer:innen – mit klaren Prioritäten: mehr Rechtssicherheit, schnellere Verfahren, bessere Beratung und Vermittlung sowie gezielte Anreize, um leerstehende Flächen wieder zu aktivieren.</p>



<p>Der Forderungskatalog bündelt konkrete Vorschläge und Maßnahmen, die dazu beitragen können, Eigentümer:innen und Nutzer:innen mehr Planungssicherheit zu geben, die Verwaltung zu entlasten und Kultur wie Nachbarschaften zu stärken. Ziel ist es, ungenutzte Räume in lebendige Stadtqualität zu übersetzen – durch gemeinsames Handeln, klare Strukturen und effektive Lösungen.</p>



<p><strong>Die zentralen Forderungen für Zwischennutzungen sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eine Klare Definition </strong>und rechtliche Verankerung von Zwischennutzung als eigenständige Nutzungskategorie mit planbaren Verfahren.</li>



<li>Beschleunigte Genehmigungen über <strong>standardisierte Anzeigenwege</strong> für befristete Nutzungen, inklusive einheitlicher Checklisten.</li>



<li><strong>Eine Städtische Zwischennutzungsagentur</strong> als neutrale Schnittstelle zwischen Eigentümer:innen, Verwaltung und Nutzenden; zentrale Anlaufstelle für Beratung, Prozessbegleitung und Matching.</li>



<li><strong>Aktivierungsanreize für Eigentümer:innen,</strong> z. B. steuerliche und programmatische Instrumente, die Handlungsbereitschaft belohnen.</li>



<li>Verwaltungsqualifizierung: <strong>Fortbildungen für Bau-, Ordnungs-, Umwelt- und Wirtschaftsämter</strong> sowie ein stadtweiter Anforderungskatalog als Standard.</li>



<li><strong>Strategische Verankerung</strong> in der Stadtentwicklung: Integration von Zwischennutzung in ISEKs, Förderlogiken und bezirkliche Wirtschafts- und Kulturstrategien.</li>



<li>Messbare Wirkung: <strong>Verknüpfung mit ESG- und SDG-11-Zielen</strong>, inklusive praxistauglicher Indikatoren für soziale, kulturelle und wirtschaftliche Effekte.</li>



<li>Aufwertung von Kulturstandorten: <strong>Anerkennung von Musikclubs und kulturellen Orten als Anlagen kultureller Zwecke</strong>, auch in temporären Setups.</li>
</ul>



<p><strong>Warum jetzt handeln?</strong></p>



<p>Leerstände sind eine ungenutzte Stadtressource. Zwischen- und Pioniernutzungen könnten Stillstand beenden, Verwahrlosung vermeiden, das Sicherheitsgefühl erhöhen, Nachbarschaften stärken und Sichtbarkeit für neue Nutzungskonzepte schaffen. Eigentümer:innen könnten durch planbare Prozesse profitieren, Kommunen durch lebendige Erdgeschosszonen und lokale Wertschöpfung, Kulturschaffende und Initiativen durch bezahlbare Flächen und größere Reichweite.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-text-align-center wp-element-button" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/Forderungskatalog-Zwischennutzungen.pdf">Vollständiges Forderungskatalog Zwischennutzung hier runterladen</a></div>
</div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-1024x576.png" alt="" class="wp-image-4054" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-1024x576.png 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-300x169.png 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-768x432.png 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie-1536x864.png 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/ForderungenPresentation-Kopie-verschoben-Kopie.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Free Open Air Handbuch</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/free-open-air-handbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[celi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 13:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[free open airs]]></category>
		<category><![CDATA[publication]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Free Open Air Initiative (FOA) steht für die Förderung clubkultureller, nicht-kommerziell orientierter Musikveranstaltungen von jungen Nachwuchsveranstaltenden. Das Free Open Air Handbuch fasst alle notwendigen und erforderlichen Einzelschritte zusammen, um ein Free Open Air zu realisieren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Free Open Air Initiative (FOA) steht für die Förderung clubkultureller, nicht-kommerziell orientierter Musikveranstaltungen von jungen Nachwuchsveranstaltenden. Die Initiative verfolgt das Ziel, die Free-Open-Air-Szene durch Vernetzung, Austausch und Dialog zu fördern. Darüber hinaus dient die FOA als Plattform für Wissens- und Kompetenzerwerb und den niedrigschwelligen Zugang zu Informationen und Ressourcen. In diesem Sinne stärkt die Initiative den strukturellen Aufbau der Free-Open-Air-Szene. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf Nachhaltigkeit.</p>



<p>Trotz der breiten institutionellen Anerkennung bleibt die Free Open Air Initiative dennoch ein Projekt der besonderen Art. Denn Free Open Airs gelten in Berlin als „illegal“, solange sie nicht genehmigt sind. Dem möchte die FOA Abhilfe schaffen. In einem umfangreich konzipierten Workshop wird jedes Jahr mit Hilfe von Expert:innen das Wissen für ein legales, bzw. angemeldetes Open Air vermittelt. Unterstützt werden wir dabei von der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK).</p>



<p>Dieses <a rel="noreferrer noopener" href="https://kiez-toolbox.de/open-air-starterkit/" target="_blank">Handbuch</a> (<a rel="noreferrer noopener" href="https://drive.google.com/file/d/1FiL_w3JWrfFrg7hSkFqzHreDOhju7-OC/view" target="_blank">deutsch</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://drive.google.com/file/d/17KhFFImjQUIGtQewfAjU4pt21k8DOS0r/view" target="_blank">englisch</a>) ist das Produkt aus all den Jahren und fasst alle notwendigen und erforderlichen Einzelschritte zusammen, um ein Free Open Air zu realisieren. Mit diesem Handbuch möchten wir es Veranstaltenden erleichtern, das eigene Open Air nachhaltig und professioneller zu planen und zu gestalten.</p>



<p><strong>Textbeiträge:</strong><br>Nachhaltigkeit: Konstanze Meyer (clubtopia &amp; clubliebe e.V) &amp; Kira Taige (clubtopia &amp; machstatt)<br>Awareness: Sulamith Morell (rave_awareness)<br>Psycare: Rüdiger Schmolke (SONAR &#8211; Safer Nightlife Berlin)<br>Gesamtredaktion: Huong Tra Duong &amp; Erich Joseph<br><strong>Englische Übersetzung: </strong><br>Diana Raiselis<br><strong>Handbuch Design: </strong><br>Ernst August Graefe</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/11/Free-Open-Air-Handbuch-2022-Clubcommission-Berlin-deutsch-Hauptseite-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3206" width="367" height="652" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/11/Free-Open-Air-Handbuch-2022-Clubcommission-Berlin-deutsch-Hauptseite-576x1024.jpg 576w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/11/Free-Open-Air-Handbuch-2022-Clubcommission-Berlin-deutsch-Hauptseite-169x300.jpg 169w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/11/Free-Open-Air-Handbuch-2022-Clubcommission-Berlin-deutsch-Hauptseite-768x1365.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/11/Free-Open-Air-Handbuch-2022-Clubcommission-Berlin-deutsch-Hauptseite-864x1536.jpg 864w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/11/Free-Open-Air-Handbuch-2022-Clubcommission-Berlin-deutsch-Hauptseite-1152x2048.jpg 1152w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2022/11/Free-Open-Air-Handbuch-2022-Clubcommission-Berlin-deutsch-Hauptseite-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 367px) 100vw, 367px" /></figure>
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		<item>
		<title>FreiRaumkonferenz 2021</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/freiraumkonferenz-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 05:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit verschiedene Akteur:innen der Kultur und der freien Räume plant die Free Open Air Initiative der Clubcommission Berlin die FreiRaumkonferenz. Die Fortsetzung von der Freiraumtagung 2020 wurde als eine dreitägige Konferenz gedacht. Sie wird dezentral vom 17. bis 19. August in Berlin und online stattfinden. Thematisch geht es um kulturelle Räume, ob unter freiem Himmel, Altbau, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gemeinsam mit verschiedene Akteur:innen der Kultur und der freien Räume plant die Free Open Air Initiative der Clubcommission Berlin die FreiRaumkonferenz. Die Fortsetzung von der Freiraumtagung 2020 wurde als eine dreitägige Konferenz gedacht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="579" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/08/Freiraumkonferenz_2_ohnelogos-1024x579.jpg" alt="" class="wp-image-2613" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/08/Freiraumkonferenz_2_ohnelogos-1024x579.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/08/Freiraumkonferenz_2_ohnelogos-300x170.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/08/Freiraumkonferenz_2_ohnelogos-768x434.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/08/Freiraumkonferenz_2_ohnelogos-1536x869.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/08/Freiraumkonferenz_2_ohnelogos-2048x1158.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Sie wird dezentral vom 17. bis 19. August in Berlin und online stattfinden. Thematisch geht es um kulturelle Räume, ob unter freiem Himmel, Altbau, Neubau, ob in der Stadt oder im ländlichen Raum. Mit der Konferenz fördern wir den Austausch zwischen Behörden, Kulturschaffenden und der Politik. Es geht um gemeinsame Lösungen, die knappen Flächen und Räume zu verteidigen und neue Kooperationen zu schaffen.</p>



<p>Die Clubcommission beteiligt sich mit drei thematischen Panels: Vereinfachte Genehmigungsverfahren für die Free Open Air Bewegung, Kultur im Grünen und der Tag der Clubkultur. Mit weiteren Themensträngen engagieren sich folgende Projekte: Initiative Urbane Praxis, Die Wiesenburg e.V, Häuser Bewegen Gima Berlin, Eine für Alle e.G., Lause Lebt e.V., Atelierbeauftragte und Atelierbüros des bbk Berlin, Torhaus Berlin e.V., die Alte Münze GmbH, Pornceptual und CoCoon.</p>



<p>Ihr könnt das ganze Programm in der Internetseite <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.freiraumkonferenz.de/" target="_blank">www.freiraumkonferenz.de</a> anschauen und Tickets reservieren. Alle Panels werden aber auch von der Internetseite aus gestreamt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Clubkultur und Corona 2020/21</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/clubkultur-und-corona-2020-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 18:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Club Culture Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkataster]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen Entwicklung Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Räume + Flächen]]></category>
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					<description><![CDATA[Fotos: @mischaheuer Viele von Euch kennen nicht den Umfang der Arbeit der Clubcommission, die in diesem Jahr eine besonders große Herausforderung für die vielen Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Kräfte. Hier daher ein Rückblick und Ausblick des Krisenjahres. +++ Achtung: Dies ist ein langer Text, in dem auch sehr viele Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen genannt werden. Wenn wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fotos: @mischaheuer</p>



<p><strong>Viele von Euch kennen nicht den Umfang der Arbeit der Clubcommission, die in diesem Jahr eine besonders große Herausforderung für die vielen Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Kräfte. Hier daher ein Rückblick und Ausblick des Krisenjahres.</strong></p>



<p>+++ Achtung: Dies ist ein langer Text, in dem auch sehr viele Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen genannt werden. Wenn wir Dich hier versehentlich vergessen haben zu erwähnen, dann schreib uns bitte kurz, damit wir den Text ergänzen können &#8211; <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:presse@clubcommission.de" target="_blank">presse@clubcommission.de</a> +++</p>



<p>Das Jahr 2020 hat uns alle vor eine harte Probe gestellt. Uns allen wurde binnen weniger Tage die Grundlage unseres Schaffens entzogen. Das, worin wir gut sind &#8211; Menschen zusammenzubringen, Kunst produzieren, Publikum begeistern, Geselligkeit, Halt und Hoffnung, für mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu engagieren und zu mobilisieren &#8211; all das war plötzlich nur noch sehr eingeschränkt möglich. Hinzu kamen sehr viele ungeklärte Fragen und Aufwand, die Krise zu bewältigen &#8211; Rückerstattungen, Vertragsauflösungen, Kündigungen, Existenzängste.</p>



<p>Die Berliner Clubs nehmen nicht alle Entscheidungen leichtfertig hin, Verordnungen die unsere Freiheiten einschränken, Technologien, die unsere Daten sammeln, Verbote, die uns unsere Berufe nicht mehr ausüben lassen. Auch, wenn das für viele nicht offensichtlich ist, auch hinter den Kulissen der Clubcommission wird diskutiert, gestritten, in Frage gestellt. Bootsdemo ja, oder nein? Wie geht man mit Corona-Leugnung und -verharmlosung um? In eine Debatte einbeziehen, ignorieren oder Hausverbot erteilen? Welche Tracing App verschlüsselt Daten, welche nicht? Wie gut sind Schnelltests und wie kann man dadurch Veranstaltungen sicherer machen? Wie schafft man es, für so eine heterogene Szene eine gemeinsame Strategie zu entwickeln und Stimme zu bilden?</p>



<p>Bereits vor dem Lockdown am Freitag, den 13. März war die Situation für Berliner Clubbetreiber*innen alles andere als entspannt. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg schränkte die Durchführung von Veranstaltungen massiv und unverhältnismäßig ein. Das Kitkat erhielt eine Kündigung, die RummelsBucht muss einem Aquarium weichen und der große Schock gleich zu Jahresbeginn &#8211; Grundstückseigentümer S-IMMO versagte der Griessmuehle die Verlängerung des Mietvertrags. Interventionen von Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Senatorin Ramona Pop, sowie ein Runder Tisch der Clubcommission konnte die Räumung nicht mehr verhindern. Die Verhandlungen, der Protest und die mediale Aufmerksamkeit ermöglichten allerdings David und seinem Team ein paar Wochen Aufschub, einen nahtlosen Umzug ins Exil in die Alte Münze und wenig später auch zu einem neuen Standort in der Bärenquell-Brauerei in Niederschöneweide.</p>



<figure class="wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-groove"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="IKzGU64ofK"><a href="https://groove.de/2020/05/12/griessmuehle-berliner-club-findet-neues-zuhause/">Griessmuehle: Berliner Club findet neues Zuhause</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Griessmuehle: Berliner Club findet neues Zuhause&#8220; &#8212; Groove" src="https://groove.de/2020/05/12/griessmuehle-berliner-club-findet-neues-zuhause/embed/#?secret=ryb5OJvsnj#?secret=IKzGU64ofK" data-secret="IKzGU64ofK" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>CORONA TASK FORCE</strong></h4>



<p>Ende Februar dann die ersten Meldungen von Virusinfektionen in Europa. Die Clubcommission gründete unmittelbar eine Task Force Gruppe und organisierte regelmäßige Treffen im Kitkat und in unserem Büro, lud Expert*innen ein und nahm Kontakt mit dem Senat auf. Wenige Tage später wurden die ersten Corona-Fälle in Berlin festgestellt, die unglücklicherweise in direktem Zusammenhang mit einigen Bars und Clubs standen, sogenannten &#8222;Superspreadern&#8220;. Bevor hier nun die ersten Kommentare die Evidenz in Frage stellen, ob Infektion auch gleich Symptome bedeutet und inwieweit das alles nachweisbar ist: Das spielt in einer öffentlichen Debatte und hunderten Presseanfragen an uns kaum eine Rolle. Die Gefahr war sehr real, dass Clubs und die dort vertretenen marginalisierten Gruppen von der Mehrheitsgesellschaft als ursächlich für die Verbreitung einer Krankheit verantwortlich ausgemacht werden, sowie als unmoralisch, unsolidarisch und hedonistisch stigmatisiert werden. Dies hätte uns nicht nur sämtliche Akzeptanz als sozio-kulturelle Akteure gekostet, sondern wahrscheinlich auch alle damit verbundenen Hilfsangebote. Wir steckten also mitten in einem großen Dilemma.</p>



<figure class="wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-clubcommission-berlin"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="3KRsxGuEMB"><a href="https://www.clubcommission.de/should-clubs-open-immediately/">Should Clubs Open Immediately?</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Should Clubs Open Immediately?&#8220; &#8212; Clubcommission Berlin" src="https://www.clubcommission.de/should-clubs-open-immediately/embed/#?secret=uqG7vAf1vz#?secret=3KRsxGuEMB" data-secret="3KRsxGuEMB" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p>Die Clubszene ist nicht nur in Berlin, sondern in Deutschland und europaweit recht gut organisiert in den Interessenvertretungen LiveKomm und LiveDMA. Fast alle Clubs sind dort Mitglied, es wurden bereits viele Studien und Konferenzen durchgeführt; wichtige Entscheider*innen der Politik haben sich bereits von uns gehört oder sich mit unseren Themen auseinandergesetzt. Das unterscheidet uns auch von z.B. Bookingagenturen, die sich erst in diesem Jahr unter dem Namen “Booking United” zusammengeschlossen haben. Das hat uns natürlich geholfen, um neben hunderten anderen Branchen, die von der Pandemie betroffen wurden, Gehör zu finden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">UNITED WE STREAM</h4>



<p>Ohne die langjährige Netzwerkarbeit wäre es uns auch nie gelungen, binnen fünf Tagen die Spendenkampagne <a href="http://www.unitedwestream.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UNITED WE STREAM</a> ins Leben zu rufen, an der sich nahezu alle Berliner Clubs solidarisch beteiligt haben. Es hätte nicht das Telefonat zwischen den Clubcommissions-Vorständen Larissa Krause und Lutz Leichsenring gegeben, die Kampagne gemeinsam mit der Initiative Reclaim Club Culture zu initiieren, für die sich in Folge ein nahezu 200-köpfiges Team begeistern ließ. Es folgten unzählige Conference-Calls, Entscheidungen, Partnerschaften, basierend auf vielen Jahren aufgebautem Netzwerk und Vertrauen. Chi-Thien Nguyen, John Muder und Tom Szana kümmerten sich um die Produktion. Anna Harnes dachte sich den Namen aus, Vinzent Britz entwickelte das Logo, Amelie Krzewina das Look&amp;Feel. Marco Herzog setzte in wenigen Tagen eine Website und Server auf, Nils Gelfort kümmerte sich um Reichweite und Partnerschaften. Daniel Plasch und Katharin Ahrend koordinierten das Programm mit jedem einzelnen Club. Pablo Vollmer, Nicole Erfurth und Raimund Reintjes konzipierten ein möglichst faires Verteilungsmodell. Robin Schellenberg verbrachte mit seinem Social Media Team tage- und nächtelang am “digitalen Tresen”. ARTE Concert, rbb, Soundcloud, radioeins, FLUX FM, Siegessäule, VICE, &#8230; alle brachten ihre Ressourcen ein, um in Folge 73 Live-Streams zu produzieren und zu verbreiten. 570.000 € Spenden konnten wenige Monate später an 66 Clubs ausgeschüttet werden. 45.000 € Spenden gingen zudem an den Stiftungsfonds Zivile Seenotrettung, nach dem Motto &#8222;Not ist nicht gleich Not&#8220;. Aus United We Stream entwickelte sich nicht nur das Debattenformat &#8222;United We Talk&#8220; in Partnerschaft mit ALEX Berlin, bei dem sich besonders Vorstandsmitglied Thomas Lehnen eingebracht hatte. United We Stream wurde zu einer weltweite Bewegung, die über 1,5 Millionen Euro Spenden in 104 Städten auf 5 Kontinenten sammeln konnte. United We Stream konnte über 2200 Künstler*innen eine virtuelle Bühne geben und auf die Sorgen von über 450 Spielstätten aufmerksam machen. United We Stream wurde mit dem VIA &#8211; VUT Indie Awards, dem Listen to Berlin Award und als Kultur- und Kreativpiloten ausgezeichnet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">SOFORTHILFEPROGRAMME</h4>



<p>Auch die Aufmerksamkeit, die wir durch die Kampagne in über 100 Medien wie z.B. der Tagesschau, Süddeutsche Zeitung, The Guardian erhielten, half, der Politik verständlich zu machen, in welche Not wir durch die Pandemie und das Veranstaltungsverbot geraten sind.</p>



<p>Es wurde schnell allen klar, dass Clubs und Veranstalter*innen mit am Härtesten von der Krise betroffen sind. Und &#8211; im Unterschied zu anderen Branchen &#8211; hatten wir in Berlin fast jede/n betroffene/n Akteur*in in unserem WhatsApp-Chat oder Newsletter Verteiler. Wir konnten also mit Umfragen und direktem Austausch schnell und sehr genau beziffern, wie hoch die laufenden Kosten und die verbleibende Liquidität sind. Unsere Überzeugungsarbeit, vorwiegend durch Pamela Schobeß auf Landesebene und gemeinsam mit der LiveKomm (speziell Karsten Schölermann und Marc Wohlrabe) auch auf Bundesebene in Gremien und Ausschüssen vorgetragen, hatte auch dazu geführt, dass wir nicht als reine Gastronomiebetriebe gelten, sondern auch von Hilfsprogrammen profitieren sollten, die für Kulturorte und -produzenten zur Verfügung gestellt werden.</p>



<p>Mit Hilfe des Kurzarbeitergeldes konnten zumindest schonmal alle 9.000 festangestellten Mitarbeiter*innen gehalten werden. Mit den Soforthilfepaketen erhalten Clubs einen Ausgleich für ihre laufenden Kosten wie Mieten, Versicherungen etc., können zudem Investitionszuschüsse für Überdachungen, Lüftungen uvm. beantragen und außerdem Zuschüsse für kulturelle Programme in 2021 empfangen.</p>



<p>Berlin ist eines von nur vier Bundesländern, das ergänzend zu den Bundeshilfen ein entsprechendes Liquiditätsprogramm für Kulturorte aufgesetzt hat &#8211; zu denen explizit auch unsere Clubs gehören.</p>



<p>Es war nicht einfach, die Kriterien so anzupassen, dass mittlerweile alle Clubs von den Soforthilfen profitieren. Wir haben es allerdings geschafft, dass bis heute kein einziger Club in Berlin sein Geschäft aufgrund der Pandemie aufgeben musste. Es haben sich aber viele Clubs mit Krediten verschuldet oder wichtige Mitarbeiter*innen verloren, die sich neue Jobs gesucht haben. Die meisten Selbständigen und Mini-Jobber haben leider an den Hilfsprogrammen nicht partizipieren können und müssen sich von der Arbeitsagentur unterstützen lassen. Diese Krise ist und bleibt ein großer Einschnitt, was uns noch viele Monate und Jahre belasten wird. Gleiches gilt natürlich auch für die finanzielle Situation unseres Vereins, durch die uns unser Schatzmeister Marcel Weber und Geschäftsführer Lukas Drevenstedt bislang ohne Verluste und mit kühlem Kopf manövriert haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">ANERKENNUNG VON CLUBKULTUR</h4>



<p>Beim <a href="https://www.clubcommission.de/das-war-der-jahresauftakt-der-clubcommission-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahresauftakt der Clubcommission</a> im Festsaal Kreuzberg sagte noch Senator Klaus Lederer vor ca. 200 Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen: „Gesellschaftlich wird die Clubszene schon als Teil der Berliner Kultur verstanden.&#8220; Die Gesetzgebung würde allerdings hinterherhinken. Um diese anzupassen, schlug die damalige Senatorin für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher, vor, das Gesetz des Milieuschutzes auf Clubs zu erweitern. Auch von der CDU und den Grünen wurde Unterstützung angeboten. Wenige Tage später fand nämlich die Anhörung vor dem Bauausschuss des Bundestages an. Schaffen wir es, die Abgeordneten davon zu überzeugen, dass Clubs nicht als &#8222;Vergnügungsstätten&#8220;, sondern als &#8222;Anlagen für kulturelle Zwecke&#8220; anerkannt werden? Bisher werden Clubs und Musikspielstätten als Vergnügungsstätten etwa mit Bordellen und Spielkasinos gleichgesetzt. U.a. Pamela Schobeß (Gretchen) und Jakob Turtur (Jonny Knüppel) waren dazu in den Ausschuss geladen und standen den Parlamentariern Rede und Antwort. Zwischenzeitlich gründete sich auch das fraktionsübergreifende &#8222;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.caren-lay.de/de/article/1531.forum-f%C3%BCr-clubkultur-%C3%BCbergibt-seehofer-offenen-brief.html" target="_blank">Parlamentarische Forum Clubkultur</a>&#8220; im Deutschen Bundestag. Über 120 Bundestagsabgeordnete überreichten einen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.caren-lay.de/de/article/1531.forum-f%C3%BCr-clubkultur-%C3%BCbergibt-seehofer-offenen-brief.html" target="_blank">offenen Brief</a> an Bundesbauminister Seehofer in dem er aufgefordert wurde, im Rahmen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens zur Baugesetzbuchnovelle, Clubs als Kultur anzuerkennen. </p>



<p>Ende Oktober entschied auch noch der Bundesfinanzhof, <a href="https://www.bundesfinanzhof.de/de/entscheidung/entscheidungen-online/detail/STRE202010223" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dass für Clubnächte der ermäßigte Umsatzsteuersatz gilt</a>. Sie sind damit steuerrechtlich so zu behandeln wie Konzerte. Wir sind sehr froh über diese Entscheidung, auf das sehr viele Anwälte u.a. von der Clubcommission, des Cookies und des Berghains seit über 8 Jahren hinarbeiteten.</p>



<p>Als erstes Parlament der Welt, entschied das Berliner Abgeordnetenhaus am 11. November auf Antrag der Fraktionen SPD, Die Linke und Bündnis90/Die Grünen und unterstützt durch die CDU einen Antrag “<a href="https://polit-x.de/en/documents/3789098/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Clubkultur als Teil von Berlin anerkennen und stärken</a>” </p>



<p>Darin wurde u.a. gefordert, dass Clubs als Anlagen für kulturelle Zwecke anerkannt werden, das Clubkataster der Clubcommission Anwendung bei der Bauplanung findet, das Agent of Change-Prinzip eingeführt- sowie der Schallschutzfonds weiter ausgebaut werden soll.</p>



<h4 class="wp-block-heading">TAG DER CLUBKULTUR</h4>



<p>Am 3. Oktober sendete die Berliner Clubkultur auf Initiative von Kultursenator Klaus Lederer ein Signal für ihre Vielfalt und Bedeutung und war damit weltweit die erste Stadt, die einen <a rel="noreferrer noopener" href="https://tagderclubkultur.berlin/" target="_blank">TAG DER CLUBKULTUR</a>  ausrichtete. 40 Clubs und Kollektive wurden an diesem mit je 10.000 Euro für ihr Engagement in der Berliner Clubkultur ausgezeichnet. Mit ihrer Vielfältigkeit und ihrem Facettenreichtum zeichnet die Stadt clubkulturelle Akteure aus und die Diversität der Berliner*innen für einen Tag gemeinschaftlich sichtbar gemacht und gefeiert. Zu den Ausgezeichneten zählten alteingesessene genauso wie jüngere Clubs, Kollektive mit langjährig etablierter Struktur und andere, die erst in den letzten Jahren ihre Arbeit begonnen haben. Da das Kuratorium hatte in seiner Auswahl besonderen Wert auf Intersektionalität und Diversität gelegt, so befand sich im Programm eine große Bandbreite an Musikgenres, Kunstdisziplinen, Community-Spaces, Themenschwerpunkten, Veranstaltungsorten und Medien. Die ausgezeichneten Clubs und Kollektive sowie weitere Bewerber*innen präsentierten bestuhlte Konzerte und Panel-Talks in den eigenen oder fremden Räumlichkeiten, Tanz-Events auf eigenen und öffentlichen Freiflächen, Ausstellungen, Performances, Radiosendungen, Vorträge, Kinderprogramm, Drag-Shows, Podien, Poetry-Slams, Klanginstallationen, Filme und vieles mehr. Alle teilnehmenden Clubs und Kollektive hatten für die Durchführung tragfähige Hygiene- und Sicherheitskonzepte zur Durchführung entwickelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">FREIRÄUME FÜR CLUBS UND FESTIVALS</h4>



<p>Der Verlust von Räumen für Clubkultur bildet schon seit vielen Jahren einen Schwerpunkt der Arbeit der Clubcommission. Unser Arbeitskreis RAUM wurde in den vergangenen zwei Jahren von Jakob Turtur und Daniel Plasch koordiniert, der Arbeitskreis FESTIVALS von Alexander Dettke, unterstützt u.a. von Larissa Krause und Angela Volz. Gegen die Verdrängung durch Nachbarschaftskonflikte und Neubauten hat die Clubcommission in den letzten Jahren viele Projekte initiiert, die über Mediation und Protestaktionen hinausgehen. Der SCHALLSCHUTZFONDS der Senatsverwaltung für Wirtschaft und Energie wird von Raimund Reintjes und Stephanie Koller im Namen der Clubcommission verwaltet und beträgt eine Million Euro für 24 Monate. Clubs können hier Fördergelder beantragen, um Gutachten durchzuführen und Schallschutzmaßnahmen zu finanzieren. 33 Anträge von Clubs sind eingegangen, davon wurden 14 durch eine unabhängige Jury bewilligt. Sieben Projekte wurden bereits umgesetzt bzw. stehen kurz vor Abschluss. Das <a rel="noreferrer noopener" href="http://public.clubkataster.de" target="_blank">CLUBKATASTER</a> wurde 2015 auf Initiative von Lutz Leichsenring in Zusammenarbeit mit dem Musicboard und dem Senat für Stadtentwicklung eingeführt. Die heutige Version 2.0 umfasst 479 Musikspielstätten und wurde mit Stadtplanern umgesetzt und hat sich von einer einfachen Kartenansicht zu einem Geoinformationssystem weiterentwickelt, welches Daten über Musikspielstätten mit Bebauungsplänen, Sanierungsgebieten, Neubauten und Planungszielen verbindet. So ist es möglich, frühzeitig Nutzungskonflikte zu erkennen und zu intervenieren. Das Thema wird von Jonas Seebauer, Kai Sachse und Lukas Drevenstedt behandelt. Wie können die bestehende sozio-kulturellen Freiräume geschützt und neue entwickelt werden? Wie können wir freiwilliges Engagement, welches eine nicht-kommerzielle Kultur zum Ziel hat und damit Aktivitäten engagierter Bürger*innen im Sinne des Gemeinwohls fördern? Ist ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für nicht-kommerzielle Veranstaltungen im Freien möglich? Diese und andere Fragen beschäftigen unser Freiflächen-Team Johannes Grüß, Ilja Minaev, Erich Joseph, Michael Libuda und Jette Schwärmer. Das Team berät Festival- und Open-Air Veranstalter*innen, hat ein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/09/Hygienekonzept-Muster-auf-Freifla%CC%88chen.pdf" target="_blank">Muster-Hygienekonzept</a> entwickelt und kümmert sich u.a. um unser Projekt KULTUR IM GRÜNEN, bei dem es um die Erkundung von Flächen in Parks und Grünanlagen geht, sowie die Prozessmoderation, um in Berlin mehr Flächen für Open Airs nutzen zu können. Passend zum Thema, veranstaltete die Clubcommission am 28.10. die Fachkonferenz CLUBS IM NEUBAU im Säälchen. Das Projekt brachte 80 Projektentwickler*innen, Fachplaner*innen und Clubakteur*innen zusammen, um über Potentiale und Clubstandorte zu sprechen. Im Rahmen der FREE OPEN AIR INITIATIVE der Clubcommission haben 2020 mehr als 300 Menschen an Roundtables, Workshops und Weiterbildungsangeboten teilgenommen. Daraus ist eine Telegrammgruppe mit 170 aktiven Mitglieder*innen, sowie ein Newsletter mit über 500 Empfänger*innen entstanden. Durch die vermittelnde (Überzeugungs-)Arbeit unseres Freiflächen-Teams und des AK Festivals konnten zahlreiche Festivals im Sommer dieses Jahres sicher stattfinden. Der vorbildliche Umgang mit der informellen Szene in Berlin fand auch in einer internationalen Kollaboration Gehör. Durch Mitwirkung von Diana Raiselis wurde die Arbeit der Clubcommission mehrfach im <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.nighttime.org/recoveryplan" target="_blank">Global Nighttime Recovery Plan</a> erwähnt, an dem sich über 130 Akteure aus 60 Städten weltweit arbeiten, um international voneinander zu lernen mit der Covid-19 Krise umzugehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">BERATUNGSANGEBOT</h4>



<p>Wie erfolgreich die Arbeit der Clubcommission ist, spiegelt sich auch in der Anzahl der Mitglieder wider. Heute hat der Verein 322 Mitglieder und damit diese Anzahl in den vergangenen sechs Jahren mehr als verdoppelt. Betreut werden unsere (Neu-)Mitglieder durch Gabriele Karamichalis und ehrenamtlich durch den 2. Vorsitzenden Sascha Disselkamp. Petra Sitzenstock, Fabian Kleinert und Holger Baumunk bilden den Kern unseres Experten- und <a href="http://www.clubconsult.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BERATUNGSTEAM</a>s. Dieses bietet Informations-, Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen an (z.B. Nightmanger*innen Meetup, zertifizierte Hygieneschulung, Corona-Info-Calls). Allein in 2020 waren dies 280 Einzelberatungen mit Unterstützung von knapp 20 Fachexpert*innen aus branchenrelevanten Fachbereichen (z.B. Genehmigungsverfahren Ämter, GEMA, Awareness, Nachhaltigkeit, Inklusion, Versicherungen, Steuer, Recht), sowie acht (Online-)Info-Veranstaltungen, ein 2-tägiges Seminar zur/m zertifizierte/n Hygienebauftragte/n. Klimawandel ist auch in der Clubcommission ein Schwerpunktthema. Daher wurden in Zusammenarbeit mit Konstanze Meyer von <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.clubtopia.de" target="_blank">CLUBTOPIA</a> eine mehrwöchige Schulung zur/m Green Night Manager*in angeboten, sowie das erfolgreiche Innovationslabor &#8222;Future Party Lab&#8220; veranstaltet, bei dem über 300 Menschen in 3 Veranstaltungen innovative Ideen für eine klimafreundliche Clubszene entwickelten. Unterstützt von Lennart Hellmann versendet das Clubcommission Beratungsteam auch einen 2-wöchentlichen Info-Brief mit Schwerpunkt auf die Hilfs- u. Förderprogramme sowie weitere Infos rund zum Thema COVID-19. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amts, haben wir uns mit einem digitalen Programm an der Langen Nacht der Ideen beteiligt, in der verschiedene Arbeitskreise der Clubcommission ihre Themen präsentiert haben, geplant und umgesetzt von Timo Koch und vielen Helfer*innen aus dem Clubcommission Büro. Die Clubcommission beteiligte sich in den letzten Jahren auch aktiv an Prävention und Suchthilfe im Rahmen von SONAR BERLIN. Das Projekt ist eine Kooperation von Berliner Präventions- und Suchthilfeprojekten, der Initiative eclipse sowie der Clubcommission Berlin und bietet in der Berliner Partyszene Infostände, Schulungen, Workshops und Beratungen an. Derzeit laufen in diesem Rahmen auch die Vorbereitungen für das erste <a rel="noreferrer noopener" href="https://safer-nightlife.berlin" target="_blank">Drugtesting-Angebot</a> in Berlin. </p>



<h4 class="wp-block-heading">AWARENESS ARBEIT</h4>



<p>Der Bereich und Arbeitskreis Awareness &amp; Diversity wird von Katharin Ahrend koordiniert und auf Seiten des Vorstands von Lewamm &#8222;Lu&#8220; Ghebremariam und İpek İpekçioğlu unterstützt und mitgestaltet. Der Arbeitskreis setzt sich damit auseinander wie möglichst sichere und vielfältige Umgebungen in der Club- und Festivalkultur geschaffen werden können.&nbsp;</p>



<p>Ein zentrales Projekt unserer Arbeit ist der Aufbau einer AWARENESS-AKADEMIE, bei der Strukturen geschaffen und Ressourcen bereitgestellt werden, die eine diverse Clubkultur ermöglichen soll, an der alle Mitglieder unserer Gesellschaft teilhaben und mitgestalten können. Das Projekt sieht sich als eine Anlaufstelle, Beratung, Vermittlung von Fachexpertise und als Plattform für Vernetzung und Dialog zur Awarenessarbeit in der Clubkultur. Ein Herzstück des Projekts sind die regelmäßigen Awareness &amp; Diversity Roundtables, die aktuell relevanten Themen die verschiedensten Akteur*innen der Berliner Clubkultur zum Austausch zusammenbringen. In Zusammenarbeit mit Eine Welt der Vielfalt e.V., der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung und der LADS (Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung wurde zudem das Projekt DIVERSITYGERECHTES AUSGEHEN IN BERLIN gestartet, um unter anderem eine ganzheitliche Fortbildungsreihe zur Stärkung der Awareness &amp; Diversity Kompetenz in der Clubkultur zu entwickeln. Seit Juni diesen Jahres hat hierfür Melissa Kolukisagil das Projektmanagement inne. Ende 2020 folgte auch die Online-Studie <a rel="noreferrer noopener" href="https://sexismfreenight.eu/websurvey" target="_blank">SEXISM FREE NIGHT</a>, die europaweit Sexismus und sexualisierte Gewalt im Nachtleben und die Schnittstelle zu Drogenkonsum erforscht. Ziel für das kommende Jahr ist in diesem Rahmen die Entwicklung von Trainingskursen für Clubs und Mitarbeitende, sowie eine Sensibilisierungskampagne zur Förderung eines egalitären Nachtlebens für Alle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">WIE GEHT ES WEITER?</h4>



<p>Die Clubcommission hat bereits einen sehr aktiven Arbeitskreis, koordiniert durch Sebastian Riedel und Steffen Schulz, der sich mit Lösungen und Zukunftsszenarien auseinandersetzt. Hier beschäftigen wir uns auf Bundes- und Landesebene intensiv mit Schnelltest-Zentren, Lüftungstechnologien, Tracing Apps uvm. Unsere Vorarbeit und Koordination mit den Bezirken für die Nutzung von Freiflächen, wird uns im nächsten Jahr mehr Optionen für Veranstaltungen unter freiem Himmel bieten. Auch die Hilfsprogramme haben zudem Investitionen ermöglicht, die viele Clubs etwas flexibler bei schlechten Wetterbedingungen machen. Wir gehen wir davon aus, dass die Draußen-Saison in 2021 früher beginnen kann als in den Jahren zuvor. Bis dahin müssen günstige und überall verfügbare Schnelltests für eine höhere Sicherheit sorgen &#8211; und ggfls. auch Alternativen zu Abstand und Maske sein. Dazu sind allerdings noch klinische Studien notwendig, die diesen Nachweis erbringen. Wir stehen zu diesen Themen in engem Austausch mit der Senatsverwaltung für Kultur. Es wird darauf ankommen, dass jede Bar, jeder Konzertsaal, Festival und Club ein eigenes Konzept entwickeln kann, dass eine sichere Durchführung ermöglicht. Die Clubcommission versucht ihren Beitrag zu leisten, dafür Ressourcen, Kontakte und Konzepte zur Verfügung zu stellen. Auch arbeiten wir daran, dass wir von der Politik in dieser Übergangsphase weiterhin solidarisch unterstützt werden, bis wir wieder auf eigenen Füßen stehen können. Insbesondere könnt ihr auf uns zählen, dass im 20. Jahr unseres Bestehens, wir all die Freiheitsrechte wieder lautstark einfordern werden, die wir in den letzten Monaten einbüßen mussten. Lasst uns nicht auseinanderdividieren sondern diese Herausforderung gemeinsam und solidarisch bewältigen.</p>



<p>An dieser Stelle möchten wir nochmal DANKE sagen an unser großartiges Team und die vielen ehrenamtlichen Unterstützer*innen, die mit uns gemeinsam die vielen Hürden in diesem Ausnahmejahr 2020 genommen haben.</p>



<p>Bleibt negativ, aber optimistisch!</p>



<p>Pamela, Sascha, Marcel, Lutz</p>



<p>Im Namen des Vorstands der Clubcommission</p>



<p></p>



<p></p>



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		<title>PRESSEMELDUNG: Clubkultur wieder täglich im Stream auf Arte Concert</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/pressemeldung-clubkultur-wieder-taeglich-im-stream-auf-arte-concert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Lockdown ist da und &#8222;United We Stream&#8220; zurück! Deutschland geht in den zweiten Lockdown und UNITED WE STREAM ab heute in eine neue Runde auf ARTE Concert. Nach acht Monaten Pandemie stellt die aktuelle Krise immer noch die größte Bedrohung für die Clubkultur dar, die es jemals gab. Zehntausende Mitarbeitende und Künstler*innen sind seit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Lockdown ist da und &#8222;United We Stream&#8220; zurück!</strong></h4>



<p><strong>Deutschland geht in den zweiten Lockdown und UNITED WE STREAM ab heute in eine neue Runde auf ARTE Concert. Nach acht Monaten Pandemie stellt die aktuelle Krise immer noch die größte Bedrohung für die Clubkultur dar, die es jemals gab. Zehntausende Mitarbeitende und Künstler*innen sind seit über acht Monaten ohne Arbeit und Perspektive, hunderte Kulturorte fürchten um ihr Bestehen. Der neue Lockdown zieht der Szene wieder komplett den Stecker und als Antwort darauf streamt UNITED WE STREAM vom 04. November bis 01. Dezember wieder täglich von 21:00 &#8211; 00:00 Uhr in Kooperation mit dem TV-Sender.</strong><br><br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/11/grafik-1024x683.png" alt="" class="wp-image-1941" width="520" height="345"/><figcaption><sub>© Jascha Müller-Guthof</sub></figcaption></figure></div>



<p>Erster Lockdown Livestream:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Mittwoch, 04. November 2020, 21:00 &#8211; 00:00 Uhr</li><li>Stream via: <a rel="noreferrer noopener" href="https://clubcommission.us4.list-manage.com/track/click?u=22c48387e52e68e097d159575&amp;id=b850499921&amp;e=098365078c" target="_blank"><u>www.unitedwestream.org</u></a> in Kooperation mit ARTE Concert.</li><li>Mit: LUCIA LU, ROMAN FLÜGEL UND SALLY C, übertragen aus dem Atelier im Aufbauhaus.</li><li>Sendungen täglich vom 04. November bis 01. Dezember 2020</li></ul>



<p>Einen Monat lang wird UNITED WE STREAM nun wieder vielfältige Facetten der Berliner, deutschlandweiten und weltweiten Clubkultur senden. Im Vordergrund stehen die Künstler*innen und die Menschen hinter der Bühne, die das Nachtleben mit Leidenschaft zu dem machen, was es ist und Clubkultur überhaupt erst ermöglichen. UNITED WE STREAM möchte auf ihre schwierige Situation aufmerksam machen und sie in dieser existenzbedrohenden Lage unterstützen. Wir sammeln Spenden für Hilfsaktionen und Initiativen, die sich für verschiedene Gruppen, Akteur*innen und Professionen der Clubkultur engagieren: <a rel="noreferrer noopener" href="https://unitedwestream.org/help/" target="_blank">https://unitedwestream.org/help/</a></p>



<p>#AnotherLockdownAnotherStream #NoTeamNoClubCulture #UnitedWeStream&nbsp;</p>



<p></p>



<p><strong>Zusätzliche Informationen zu UNITED WE STREAM</strong></p>



<p>UNITED WE STREAM setzt sich für den Erhalt der Clubkultur ein und macht auf ihre gefährdete Situation aufmerksam. Das Berliner Projekt konnte mehr als 500.000,00 Euro für lokale Clubs sammeln und begründete eine weltweite Solidaritätskampagne. UNITED WE STREAM zieht durch unterschiedliche, genreübergreifende Kulturformate an wechselnden Clubs und Kulturstandorten weltweit ein breites Publikum an. Die Plattform wurde am 18. März 2020 ins Leben gerufen und hat seitdem über 40 Millionen Besucher*innen angezogen. Innerhalb des digitalen Raums finden Musikliebhaber*innen einen niedrigschwelligen Zugang zu einer integrativen Variante von Kulturprogrammen und Clubkultur. Knapp 2100 Künstler*innen an 427 Standorten aus 91 Städten haben bereits am Streaming teilgenommen und weltweit Spenden in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro gesammelt.</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PRESSEMELDUNG: &#8222;TAG DER CLUBKULTUR &#8211; Wir sind vielfältig&#8220;</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/pressemeldung-berlin-den-01-10-2020-tag-der-clubkultur-wir-sind-vielfaeltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 16:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen Entwicklung Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, den 01.10.2020 Am 3. Oktober sendet die Berliner Clubkultur auf Initiative von Kultursenator Klaus Lederer ein Signal für ihre Vielfalt und Bedeutung. Eine Vielzahl an Clubs und Kollektiven präsentieren sich mit diversen Showcases in der ganzen Stadt. Vierzig Clubs und Kollektive werden an diesem TAG DER CLUBKULTUR für ihr Engagement in der Berliner Clubkultur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Berlin, den 01.10.2020</p>



<p><strong>Am 3. Oktober sendet die Berliner Clubkultur auf Initiative von Kultursenator Klaus Lederer ein Signal für ihre Vielfalt und Bedeutung. Eine Vielzahl an Clubs und Kollektiven präsentieren sich mit diversen Showcases in der ganzen Stadt. Vierzig Clubs und Kollektive werden an diesem TAG DER CLUBKULTUR</strong> <strong>für ihr Engagement in der Berliner Clubkultur ausgezeichnet.</strong><br><br>Die Berliner Clubkultur ist ein Aushängeschild der Stadt und hat eine globale Strahlkraft. Mit ihrer Vielfältigkeit und ihrem Facettenreichtum zeichnet sie die Stadt aus und bildet die Diversität der Berliner*innen<em> </em>ab. Mit dem <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> wird all das für einen Tag gemeinschaftlich sichtbar gemacht und gefeiert. <br><br>Die Berliner Clubkulturakteur*innen machen am 3. Oktober das, was sie am besten können: ein inklusives, interdisziplinäres und diverses Programm für die Stadt und ihre Communities. Zu den Ausgezeichneten zählen alteingesessene genauso wie jüngere Clubs, Kollektive mit langjährig etablierter Struktur und andere, die erst in den letzten Jahren ihre Arbeit begonnen haben. Auch Bewerber*innen, die diesmal nicht ausgezeichnet wurden, werden sich mit eigenen Beiträgen am <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong><br>beteiligen.</p>



<p>Da das Kuratorium in seiner Auswahl besonderen Wert auf Intersektionalität und Diversität gelegt hat, findet sich im Programm eine große Bandbreite an Musikgenres, Kunstdisziplinen, Community-Spaces, Themenschwerpunkten, Veranstaltungsorten und Medien. Die ausgezeichneten Clubs und Kollektive sowie weitere Bewerber*innen präsentieren bestuhlte Konzerte und Panel-Talks in den eigenen oder fremden Räumlichkeiten, Tanz-Events auf eigenen und öffentlichen Freiflächen, Ausstellungen, Performances, Radiosendungen, Vorträge, Kinderprogramm, Drag-Shows, Podien, Poetry-Slams, Klanginstallationen, Filme und vieles mehr. Die Showcases finden in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Mitte, Neukölln, Pankow, Spandau und Treptow-Köpenick statt. Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf über die individuellen Ticketingsysteme der Clubs und Kollektive erhältlich. Eine Programmübersicht findet sich auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://tagderclubkultur.berlin/" target="_blank">offiziellen Website</a> sowie im <a rel="noreferrer noopener" href="https://tagderclubkultur.berlin/wp-content/uploads/2020/09/200928_TDC_Programmheft_DIGITAL_V3.pdf" target="_blank">digitalen Programmheft</a>. Alle teilnehmenden Clubs und Kollektive haben tragfähige Hygiene- und Sicherheitskonzepte zur Durchführung entwickelt.</p>



<p>Auf der <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> Pressekonferenz am Mittwoch betonte Lutz Leichsenring, Pressesprecher der Clubcommission, das Verantwortungsbewusstsein der Szene. „In dieser besonderen Zeit kann man nicht nichts machen, sondern muss Alternativen schaffen, die das Leben verantwortungsvoll begleiten“, sagte Leichsenring. „Wir kennen unsere rebellische Stadt so, dass Dinge häufig im Verborgenen stattfinden. Mit diesen Konzepten können wir als Clubbetreibende verantwortungsvoll agieren und auch gemeinsam mit und für die Gäste einen bewussten Umgang schaffen.“ Katharin Ahrend, Projektleitung für den <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong>, nannte den Tag eine Chance, zu beweisen, dass kulturelle Veranstaltungen im Clubkontext unter den aktuellen Bedingungen verantwortungsvoll durchführbar sind.</p>



<p>Kultursenator Klaus Lederer bekundete die Solidarität Berlins mit seinen Clubs. „Wenn es Berlin mal dreckig ging, haben die Clubs die Stadt nicht im Stich gelassen. Und so brauchen wir es nun andersherum“, so Lederer. Am <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> finde kein „normaler“ Clubbetrieb statt, sondern das unter Corona-Bedingungen Mögliche. Eine Clubkultur, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sei, könne in diesen Zeiten aktiv das Leben gestalten.</p>



<p>“Alle müssen natürlich darauf achten, dass die Regeln eingehalten werden: Abstand halten, Maske tragen, vorsichtig sein, Hände desinfizieren …” appellierte der Kultursenator im Vorfeld.</p>



<p>Die Clubcommission veranstaltet mit dem <strong>CTM-Festival</strong> ein eigenes <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/events/774301806701467" target="_blank">Showcase</a> im Haus der Kulturen der Welt, das unter dem Titel <strong>TRANSVERSE</strong> einlädt, gemeinsam einen Ausschnitt der Berliner Musik- und Clubkultur zu durchqueren, einander zuzuhören, sich gegenseitig zu inspirieren und zu unterstützen. Neben Live- und DJ-Sets, Installationen und Performances wird es in diesem Rahmen eine Podiumsdiskussion mit Berlins Kultursenator Klaus Lederer und dem Kuratorium zur Zukunft der Berliner Clubkultur geben.<br></p>



<p>Mit dem <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> setzen wir in dieser unsicheren, aufwühlenden Zeit ein gemeinsames Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt, gelebte Vielfalt und Solidarität sowie ein Gegengewicht zu populistischer Spaltung, Menschenfeindlichkeit und Verschwörungstheorien. Auf einen abwechslungsreichen, bestärkenden und solidarischen 03. Oktober!</p>



<p>Der <a href="https://tagderclubkultur.berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> </a>wird gefördert durch die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.berlin.de/sen/kultur/" target="_blank">Senatsverwaltung für Kultur und Europa</a> des Landes Berlin und das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.musicboard-berlin.de/" target="_blank">Musicboard Berlin</a> und ist Teil der <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.draussenstadt.berlin/" target="_blank">Initiative &#8222;Draussenstadt&#8220;</a>.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag der Clubkultur : Clubcommission x CTM Festival : transverse</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/tag-der-clubkultur-clubcommission-x-ctm-festival-transverse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=1881</guid>

					<description><![CDATA[TAG DER CLUBKULTUR : CLUBCOMMISSION X CTM FESTIVALTRANSVERSE 3. Oktober 2020 &#124; 13.30 &#8211; 22.00 &#124; HKW TerrasseAquarian &#124; Projekt Gestalten &#124; Mark Fell – “Opposite Action” feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy &#124; Nguyễn+Transitory &#124; Psychedelic Choir – “Suspicion of Witchcraft” &#124; Ziúr TICKETS Auf der Terrasse des HKW präsentieren die Clubcommission und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>TAG DER CLUBKULTUR : CLUBCOMMISSION X CTM FESTIVAL<br>TRANSVERSE</strong><br><br><strong>3. Oktober 2020 | 13.30 &#8211; 22.00 | HKW Terrasse</strong><br>Aquarian | Projekt Gestalten | Mark Fell – “Opposite Action” feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy | Nguyễn+Transitory | Psychedelic Choir – “Suspicion of Witchcraft” | Ziúr<br><br><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://clubcommission.reservix.de/events" target="_blank">TICKETS</a></strong><br><br>Auf der Terrasse des <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hkw.de/de/index.php" target="_blank">HKW</a> präsentieren die Clubcommission und <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ctm-festival.de/" target="_blank">CTM Festival</a> gemeinsam <strong>TRANSVERSE</strong>. Das Programm steht für eine offene, vernetzte, kollaborative und globale Musikkultur und bringt ein Spektrum künstlerischer Stimmen zusammen, die quer zu Ästhetiken, Identitäten und Diskursen verschiedene Soundkulturen und -Praktiken verbinden. Live- und DJ-Sets von Aquarian, Projekt Gestalten und Ziúr tauchen in die radikalen Ränder aktueller Clubmusiken; Nguyễn+Transitory erkunden Fragilität und Verbindung durch komplexe Synthmodulationen; die wirbelnden Klanglandschaften des Psychedelic Choir nutzen die transformative Kraft des Miteinanders, um klangliche Bedeutung zu formen, zu verwischen, und zu de/konstruieren. In einer Zeit, in der wir zugleich physisch getrennt und digital hyperverbunden sind, experimentieren Mark Fell und Rian Treanor gemeinsam mit dem Berliner Künstler und Tänzer Justin F. Kennedy mit neuen Formen translokaler Zusammenarbeit und musikalischer Strukturen.<br><br>TRANSVERSE lädt ein, gemeinsam einen Ausschnitt der facettenreichen Berliner Musik- und Clubkultur zu durchqueren, einander zuzuhören, sich gegenseitig zu inspirieren und zu unterstützen.<br><br><strong>13:30 &#8211; 14:30</strong> Doors open/ Projekt Gestalten<br><strong>14:30 &#8211; 16:00</strong> Podiumsdiskussion mit dem Senator für Kultur und Europa und dem Kuratorium des TAGES DER CLUBKULTUR<br><br><strong>Senator für Kultur und Europa:</strong> Klaus Lederer<br><strong>Kuratorium:</strong> Lewamm „Lu“ Ghebremariam, İpek İpekçioğlu, Maureen „Mo“ Mutheu, Markus Lindner a.k.a. Delfonic und Sanni Est<br><strong>Moderation:</strong> Benedict Weskott (Journalist*in, Moderator*in, Sozialwissenschaftler*inn)<br><br>SHOWCASE CLUBCOMMISSION x CTM FESTIVAL<br><strong>16:00 &#8211; 16:40</strong> Nguyên + Transitory<br><strong>16:40 &#8211; 17:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>17:00 &#8211; 17:40</strong> Aquarian<br><strong>17:40 &#8211; 18:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>18:00 &#8211; 18:30</strong> Psychedelic Choir &#8211; &#8222;Suspicion of Witchcraft&#8220;<br><strong>18:30 &#8211; 19:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>19:00 &#8211; 19:30</strong> Mark Fell &#8211; &#8222;Opposite Action&#8220; feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy<br><strong>19:30 &#8211; 20:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>20:00 &#8211; 22:00</strong> Ziúr<br><br><strong>Senator für Kultur und Europa:</strong> Klaus Lederer<br><strong>Kuratorium:</strong> Lewamm „Lu“ Ghebremariam, İpek İpekçioğlu, Maureen „Mo“ Mutheu, Markus Lindner a.k.a. Delfonic und Sanni Est<br><strong>Moderation:</strong> Benedict Weskott (Journalist*in, Moderator*in, Sozialwissenschaftler*inn)<br><br><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/events/774301806701467/" target="_blank">FaceBook</a><br><strong><a href="https://clubcommission.reservix.de/events" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TICKETS</a></strong><br><br>SICHERHEITSHINWEIS UND AWARENESS<br>Bitte bringt keine großen Taschen oder Rucksäcke mit. Die maximale Größe für Taschen ist DIN A4 und darf diese Größe nicht überschreiten. Respektiert zudem bitte unsere Verhaltensregeln: wir haben eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Diskriminierung, Belästigung und Missbrauch jeglicher Form. Es wird ein Awareness-Team im Eingangs- und Ausgangsbereich sowie um die Hauptveranstaltungsfläche vor Ort sein, das bei Bedarf für euch da ist.. Sie sind zu erkennen an pinken “Take Care Of Each Other” T-Shirts.<br><br>COVID-19 HYGIENEMASSNAHMEN<br>Wir möchten allen Teilnehmenden ein möglichst sicheres und angenehmes Event bieten. Bitte respektiert deswegen die Sensibilitäten eurer Mitmenschen und haltet euch an die im Folgenden beschriebenen Hygienemaßnahmen, um solidarisch miteinander in der aktuellen Pandemie umzugehen.<br>Es können ausschließlich personalisierte Tickets gekauft werden. Die Personenbezogenen Daten vernichten wir DSGVO-konform 30 Tage nach der Veranstaltung.<br><br>Bitte bleibt bei folgenden Symptomen Zuhause und konsultiert gegebenenfalls Euren Arzt oder Eure Ärztin: Fieber, Halsschmerzen, Husten, Geruchs- und Geschmacksstörungen. Bitte habt Verständnis, dass wir euch mit diesen Symptomen keinen Einlass gewähren können.<br><br>Es wird Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, dass Ihr bitte beim Einlass für die Hände benutzt.<br>Auf der gesamten Fläche der Veranstaltung gilt die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung. Nur beim Trinken, Rauchen und Essen dürft ihr die Maske absetzen. Dies geht nur wenn die 1,5 m Abstand gewährleistet ist. Bitte beschränkt Körperkontakt auf ein Minimum.<br><br>Sitzgelegenheiten sind markiert und so aufgestellt, dass ein Abstand von 1,5 Metern gesichert ist. Bitte lasst Tische und Sitzgelegenheiten an Ihren ursprünglichen Plätzen stehen.<br><br>TAKE CARE OF EACH OTHER</p>



<p>*** ENGLISH VERSION ***<br><br>Club Commission and CTM Festival present a range of artistic voices that connect across sonic cultures. Standing for an open, networked, collaborative, and global music culture, the event features sets by Berlin club voyagers Aquarian, Projekt Gestalten, and Ziúr; intricate synth explorations of fragility and connection by Nguyễn+Transitory; and the swirling soundscapes of the Psychedelic Choir, that use the transformative power of togetherness to shape, blur, de/construct sonic meaning. Live from remote locations, Mark Fell and Rian Treanor join forces with Berlin artist and dancer Justin F. Kennedy in a work that explores new forms of musical collaboration and structure at a time when our lives have become simultaneously physically disconnected yet digitally hyperconnected. By traversing a section of Berlin’s multifaceted music and club culture, we hope to come together to listen, enjoy, and support each other.<br><br><strong>13:30 &#8211; 14:30</strong> Doors open / Projekt Gestalten<br><strong>14:30 &#8211; 16:00</strong> Panel discussion with the Senator for Culture and Europe and the TAG DER CLUBKULTUR curatorial team (in German)<br><br><strong>Senator for Culture and Europe:</strong> Klaus Lederer<br><strong>Curatorial team:</strong> Lewamm „Lu“ Ghebremariam, İpek İpekçioğlu, Maureen „Mo“ Mutheu, Markus Lindner a.k.a. Delfonic and Sanni Est<br><strong>Host:</strong> Benedict Weskott (journalist, host, social scientist)<br><br>SHOWCASE: CLUBCOMMISSSION x CTM FESTIVAL<br><strong>16:00 &#8211; 16:40</strong> Nguyên + Transitory<br><strong>16:40 &#8211; 17:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>17:00 &#8211; 17:40</strong> Aquarian<br><strong>17:40 &#8211; 18:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>18:00 &#8211; 18:30</strong> Psychedelic Choir &#8211; &#8222;Suspicion of Witchcraft&#8220;<br><strong>18:30 &#8211; 19:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>19:00 &#8211; 19:30</strong> Mark Fell &#8211; &#8222;Opposite Action&#8220; feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy<br><strong>19:30 &#8211; 20:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>20:00 &#8211; 22:00</strong> Ziúr</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/events/774301806701467/" target="_blank">FaceBook</a><br><strong><a href="https://clubcommission.reservix.de/events" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TICKETS</a></strong></p>



<p>ABOUT TAG DER CLUBKULTUR<br>On October 3 2020, TAG DER CLUBKULTUR highlights and honors the diversity, vitality, and resilience of Berlin club culture through diverse showcases all across the city. <br><br>SAFETY AND AWARENESS<br>Please do not bring large bags or backpacks (dimensions no larger than an A4 standard sheet of paper) to this event. Respect our code of conduct: we have a ZERO tolerance towards discrimination, harassment, and abuse in any form. An awareness team wearing pink “Take Care of Each Other” t-shirts will be at the entrance/exit and around the main performance area, to respond to harassment or complaints.<br><br>COVID-19 HYGIENE MEASURES<br>We&#8217;d like to make sure that everyone present can have a safe and enjoyable experience. Please be sure to respect the sensitivities of everyone around you, and to adhere to the hygiene measures described below, in solidarity against the COVID pandemic.Tickets must be purchased online in advance. Tickets are personalised and cannot be shared/exchanged. Your personal data will be stored for 30 days after the event and then destroyed in accordance with GDPR regulations.Please stay at home and consult your doctor if the following symptoms occur: fever, sore throat, cough, odour and taste disorders. Please understand that we are unable to admit you to the event if you exhibit these symptoms.Disinfectant will be provided at the entrance.You must wear a facemask the entire time when at the event. If you need to take your mask off, you may do so only when sitting at a table at the HKW restaurant on the ground floor. You may keep your mask off briefly when drinking, eating, or smoking, as long as you keep a 1.5 metre distance to other people. Please keep physical contact to a minimum.Restaurant seats are marked and positioned to ensure a distance of 1.5 metres. Please leave tables and seating in their original positions.</p>



<p>TAKE CARE OF EACH OTHER</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freiraumtagung // 12.03.20 // Alte Münze</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/freiraumtagung-12-03-20-alte-muenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen Entwicklung Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Räume + Flächen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=1572</guid>

					<description><![CDATA[In einer kontinuierlich wachsenden Stadt teilen wir uns den verfügbaren Platz mit immer mehr Menschen. Zudem kommen immer mehr kulturelle, soziale und wirtschaftliche Akteur*innen hinzu.Raumkonkurrenz betrifft nicht nur umbaute Flächen, sondern auch Parks, Brachflächen und öffentliche Plätze in denen Kulturorte und Erlebnisse entstehen. Können wir die dadurch entstehenden Konflikte verringern?Wie können die bestehende sozio-kulturellen Freiräume [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer kontinuierlich wachsenden Stadt teilen wir uns den verfügbaren Platz mit immer mehr Menschen. Zudem kommen immer mehr kulturelle, soziale und wirtschaftliche Akteur*innen hinzu.<br>Raumkonkurrenz betrifft nicht nur umbaute Flächen, sondern auch Parks, Brachflächen und öffentliche Plätze in denen Kulturorte und Erlebnisse entstehen.</p>



<p>Können wir die dadurch entstehenden Konflikte verringern?<br>Wie können die bestehende sozio-kulturellen Freiräume geschützt und neue entwickelt werden?<br>Wie können wir freiwilliges Engagement, welches eine nicht-kommerzielle Kultur zum Ziel hat und damit Aktivitäten engagierter Bürger*innen im Sinne des Gemeinwohls fördern?<br>Ist ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für nicht-kommerzielle Veranstaltungen im Freien möglich?</p>



<p>Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir eine verstärkte Zusammenarbeit der städtischen Verwaltung und Politik mit Kulturschaffenden durch Workshops und Vorträge inspirieren. Das Ziel ist es Dialog zwischen den Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen zu fördern und gemeinsam Strategien und Lösungen für die bereits oben beschriebenen Herausforderungen und Probleme zu entwickeln. Dieses Jahr liegt der Fokus. Im ersten Jahr konzentrieren wir uns auf die Bezirke Pankow und Lichtenberg und möchten gerne die positiven Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden, unter anderem im Bereich Free Open Airs, vorstellen und diskutieren.</p>



<p>– Programm –<br>TBA</p>



<p>Verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung:&nbsp;<a href="https://forms.gle/piLayHzMgRrjDxaz7">HIER</a><br><br>Teilnehmer*innenzahl ist begrenz!</p>



<p>Diese Veranstaltung ist gefordert durch&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/MusicboardBerlin/">Musicboard Berlin</a>&nbsp;und wird in Kooperation mit&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/ihkberlin/">IHK Berlin</a>&nbsp;und Alte Münze Berlin durchgeführt.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/events/488264155397030/">FB-Event</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="723" height="1024" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/03/Programm-Freiraumtagung-723x1024.png" alt="" class="wp-image-1611" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/03/Programm-Freiraumtagung-723x1024.png 723w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/03/Programm-Freiraumtagung-212x300.png 212w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/03/Programm-Freiraumtagung-768x1087.png 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/03/Programm-Freiraumtagung-1085x1536.png 1085w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/03/Programm-Freiraumtagung.png 1239w" sizes="auto, (max-width: 723px) 100vw, 723px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>WICHTIGE HINWEISE ZUM CORONA VIRUS (COVID-19) / IMPORTANT NOTES ABOUT CORONA VIRUS (COVID-19)</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/wichtige-hinweise-zum-corona-virus-covid-19/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 15:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Club Culture Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=1595</guid>

					<description><![CDATA[WICHTIGE HINWEISE ZUM CORONA VIRUS (COVID-19) Der vorherrschende Übertragungsweg des Corona Virus erfolgt durch teils mild erkrankte oder auch asymptomatisch&#160; infizierte Personen durch Tröpfeninfektion (Husten, Niesen), sowie Schmierinfektionen. Da sich der Virus nun auch in Europa ausbreitet, müssen wir Maßnahmen ergreifen, um unsere Besucher*innen und Mitarbeiter*innen zu schützen. Da wir feststellen, dass die Angst vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>WICHTIGE HINWEISE ZUM CORONA VIRUS (COVID-19)</strong></p>



<p>Der
vorherrschende Übertragungsweg des Corona Virus erfolgt durch teils mild
erkrankte oder auch asymptomatisch&nbsp;
infizierte Personen durch Tröpfeninfektion (Husten, Niesen), sowie
Schmierinfektionen. Da sich der Virus nun auch in Europa ausbreitet, müssen wir
Maßnahmen ergreifen, um unsere Besucher*innen und Mitarbeiter*innen zu
schützen. Da wir feststellen, dass die Angst vor dem Corona Virus auch
Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung verbreitet, bitten wir um hohe
Sensibilität. Wir setzen auf Awareness und selbstverantwortliches Handeln
unserer Gäste und Mitarbeiter*innen.</p>



<p>Die
Clubcommission Berlin empfiehlt daher folgende präventive Maßnahmen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Regelmäßige Desinfektion durch Händewaschen der Mitarbeiter*innen
und Besucher*innen</li><li>Regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Sanitäranlagen</li><li>Regelmäßige Lüftung der Räume</li><li>Enge Eingangs-/Wartesituationen vermeiden durch z.B.
geringere Gästeanzahl zulassen</li><li>Temporäre Sammlung von Kontaktdaten wie Emailadresse und/oder
Telefonnummern aller Besucher (Datenlöschung nach 4 Wochen)</li><li>Einrichtung einer Kontakt-Emailadresse für Fragen und
Hinweise</li><li>Ausgabe von Informationsflyern an Besucher*innen</li></ul>



<p>Über
Newsletter, Social Media und im Eingangsbereich hinweisen und bitten, vom
Besuch des Clubs Abstand zu nehmen: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Besucher*innen mit Husten-, Fieber und Schnupfensymptomen, oder solche, die mit Corona infizierten Personen direkten Kontakt hatten.<ul><li>Besucher*innen, die in den letzten 4 Wochen aus Regionen angereist sind, die eine erhöhte Anzahl an bestätigten Fällen von Corona aufweisen wie z.B. Nordrhein-Westfalen, China, NordItalien, Japan oder Südkorea.</li></ul><ul><li>Besucher*innen, die einer Risikogruppe angehören bzw. häufig mit Risikogruppen häufig in Kontakt stehen, wie zB Lungenkranke oder Immungeschwächte.</li></ul></li></ul>



<p></p>



<p><strong>IMPORTANT NOTES ABOUT CORONA VIRUS (COVID-19)</strong></p>



<p>The predominant method of infection
of the Coronavirus is via partly mildly ill or asymptomatically infected people
through droplet infection (coughing, sneezing) and smear infections (indirect
contact). Now that the virus is spreading across Europe, we have to take
measures to protect our visitors and employees. Since we can see that the fear
of the Corona Virus also spreads racism, exclusion and discrimination, we ask
for a high level of sensitivity. We build on the awareness and self-responsible
behavior of our guests and employees.</p>



<p>The Clubcommission Berlin therefore
recommends the following preventive measures:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Regular disinfection by washing
hands of employees and visitors</li><li>Regular cleaning of surfaces and
sanitary facilities</li><li>Regular ventilation of facilities</li><li>Avoiding of tight entrance-/waiting
situations by e.g. fewer visitors</li><li>Temporary collection of contact
details of all visitors, such as email address and / or telephone numbers (data
deletion after 4 weeks)</li><li>Contact email address for questions
and advice</li><li>Distribution of flyers with tipps
to visitors</li></ul>



<p>Via newsletter, social media, and
in the entrance area, ask the public to avoid visiting the club when the
following applies:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Visitors with cough, fever and
runny nose symptoms, or those who have had direct contact with people infected
with Corona.</li><li>Visitors who have traveled in the
past 4 weeks from regions that have an increased number of confirmed cases of
Corona, such as North Rhine-Westfalia, China, Northern Italy, Japan or South
Korea.</li><li>Visitors who belong to a risk group
or who are frequently in contact with risk groups, such as those suffering from
lung disease or immunodeficiency.</li></ul>



<h1 class="wp-block-heading">&nbsp;</h1>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Free Open Air Workshop // 13.03.2020 // Alte Münze</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/free-open-air-workshop-13-03-2020-alte-muenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 17:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen Entwicklung Fortbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=1575</guid>

					<description><![CDATA[Immer mehr junge Menschen machen den öffentlichen Raum zu einer Bühne für Musik und selbstorganisierte Kulturveranstaltungen. Seit 2013 engagiert sich die Free Open Air-Initiative der&#160;Clubcommission Berlin&#160;aktiv für den Austausch von Tipps und Strategien für die nachhaltige Zukunft der nicht-kommerziellen Free Open Air-Veranstaltungen. Aufgrund der finanziellen Unterstützung durch den Senat für Kultur und Europa hat das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer mehr junge Menschen machen den öffentlichen Raum zu einer Bühne für Musik und selbstorganisierte Kulturveranstaltungen. Seit 2013 engagiert sich die Free Open Air-Initiative der&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/clubcommission/">Clubcommission Berlin</a>&nbsp;aktiv für den Austausch von Tipps und Strategien für die nachhaltige Zukunft der nicht-kommerziellen Free Open Air-Veranstaltungen. Aufgrund der finanziellen Unterstützung durch den Senat für Kultur und Europa hat das Model Space-Projekt im Jahr 2018 eine umfassende Untersuchung bereits bestehender Modelle in anderen deutschen Städten, wie Bremen und Halle, in Angriff genommen und Empfehlungen für die Umsetzung von “Model Spaces” in Berlin im Jahr 2019 formuliert. Letztes Jahr wurde der erste vereinfachte Zugang zu Freiflächen durch das&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/FEF.FreiflaechenEntwicklungFortbildung/">FEF Freiflächen Entwicklung Fortbildung für VeranstalterInnen</a>&nbsp;Projekt der&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/clubcommission/">Clubcommission Berlin</a>&nbsp;realisiert. Die Mission, einen vereinfachten unbürokratischen Zugang zu (öffentlichen) Grünflächen in Berlin zu realisieren wird in 2020 weiterverfolgt. So findet am 12. März die&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/events/488264155397030/">Freiraumtagung</a>&nbsp;statt, die den Dialog zwischen den Kulturschaffenden, städtischer Politik und Verwaltung fördert.</p>



<p>Beim Free Open Air Workshop wird vorgestellt, wie es mit diesen Themen weitergeht. Neben dem Austausch und Dialog wollen wir Kernwissen und Fähigkeiten im Bezug auf die wichtigsten Elemente der Durchführung von Open-Air-Veranstaltungen vermitteln: Genehmigungen und Bußgelder, räumliche Auswahl, umweltfreundliche Veranstaltungsgestaltung, technisches Verfahren und Lärm, Awareness, Organisations- und Kommunikationsformen in einem Kollektiv.</p>



<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;Vorläufiges Programm&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;</p>



<p>* Begrüßung TBA</p>



<p>* Praxisvortrag TBA</p>



<p>* Rechtsgrundlagen zu (nicht angemeldeten) Musikveranstaltungen im öffentlichen Raum *<br>–&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/haerting/">HÄRTING Rechtsanwälte</a>&nbsp;(Philipp Schröder-Ringe)</p>



<p>* Workshops zum folgenden Themen *<br>– Wie kriege ich mein Open Air genehmigt?<br>– Was ist Awareness Arbeit?<br>– Lärmbeschwerden und Konflikte vermeiden<br>– Bußgelder vermeiden? Umgang mit Ordnungswidrigkeiten und Anzeigen<br>– Green Open Air. Nachhaltigkeitsstrategien im Bezug auf die Umwelt<br>– Organisations- und Kommunikationsformen</p>



<p>More TBA</p>



<p>Verbindliche Anmeldung:&nbsp;<a href="https://forms.gle/Tuorunhqp6mowRt38">HIER</a></p>



<p>Veranstalter*Innen-Pass:<br>Allen Teilnehmer*innen stellen IHK Berlin und Clubcommission Berlin einen “Veranstalter*Innen-Pass” aus. Dieser dient als Nachweis dafür, dass sich der/die Inhaber*in mit einer mündigen Durchführung von Veranstaltungen im öffentlichen Raum auseinandergesetzt hat.<br>Der Veranstalter*Innen-Pass ist kein klassischer Führerschein. Er hat also keinerlei rechtliche Bindung. Vielmehr dient er dazu, Veranstalter*innen in Konfliktsituationen Rückhalt zu geben, um einen Dialog auf Augenhöhe und das breite Interesse an einer lebendigen Free Open Air-Kultur auch von offizieller Seite zu belegen.</p>



<p>Der Free Open Air Workshop 2020 wird unterstützt von&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/ihkberlin/">IHK Berlin</a>, Alte Münze Berlin und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/haerting/">HÄRTING Rechtsanwälte</a>. Diese Veranstaltung wird gefördert durch die<br><a href="https://www.facebook.com/SenKultEu/">Senatsverwaltung für Kultur und Europa</a>&nbsp;und das&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/MusicboardBerlin/">Musicboard Berlin</a>.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/events/531773227694353/">FB-Event</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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