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	<title>Awareness &#8211; Clubcommission Berlin</title>
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	<description>Verband der Berliner Club-, Party- und Kulturereignisveranstalter e.V.</description>
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	<title>Awareness &#8211; Clubcommission Berlin</title>
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		<title>Werkvertrag: Entwicklung, Durchführung und Dokumentation eines Empowermentworkshops für Menschen mit Behinderung/chronischer Erkrankung und redaktionelle Aufbereitung</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/werkvertrag-entwicklung-durchfuehrung-und-dokumentation-eines-empowermentworkshops-fuer-menschen-mit-behinderung-chronischer-erkrankung-und-redaktionelle-aufbereitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iljaminaev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 13:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere möchten dies zukünftig tun. So divers wie sich die Berliner Club- und Ausgehkultur gestaltet, so unterschiedlich sind aber auch die Wissensstände und Erfahrungen hinsichtlich Diversity, Awareness-Arbeit und Gleichstellungsmaßnahmen der einzelnen Akteur*innen.</p>



<p>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin“ – kurz DAB – möchte einen Beitrag dazu leisten, einen wertschätzenden diskriminierungssensiblen Umgang in Berliner Veranstaltungsorten zu befördern, Diskriminierung abzubauen und von Diskriminierung betroffene Gruppen zu unterstützen.</p>



<p><strong>Ihre Aufgaben </strong></p>



<p>Gegenstand der Vergabe ist die Konzeption, Durchführung und Dokumentation einer konkreten Empowerment-Maßnahme für Menschen mit Behinderung / chronischer Erkrankung in der Clubkultur. Zudem sollen die Ergebnisse des Workshops als Lerninhalt mit interaktiven und multimedialen Elementen für die feiern?safe! Website aufgearbeitet werden. Ziel ist es, diese Gruppen darin zu stärken, sich gegen Ausschlüsse zur Wehr zu setzen und eigene Strategien zu entwickeln, um solchen Diskriminierungen zu begegnen. Der Workshop soll dazu beitragen, geschützte Räume zu schaffen sowie die Teilhabe und Sichtbarkeit von Ableismus betroffener Personen im clubkulturellen Kontext zu verbessern.</p>



<p>Die Empowerment-Maßnahme soll im Workshopformat in einem Umfang von etwa 5 Zeitstunden inkl. Pausen angeboten werden. Das Curriculum soll folgende Elemente beinhalten:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einheit, Lernziel, Ablauf/Methode (ZIM-Tabelle)</li>



<li>Workshopmaterialien (z.B. Arbeitsblätter, Präsentationen)</li>



<li>Hinweise auf weiterführende Informationen (z.B. Literatur, Links)</li>



<li>Ggfs. weitere Hinweise zur Durchführung</li>



<li>Kurze Evaluation</li>



<li>Aufbereitung der Workshop Ergebnisse für die Website<br><a href="https://feiern-safe.club/">https://feiern-safe.club/</a> </li>
</ul>



<p><strong>Ihr Profil </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Workshops </li>



<li>Erfahrungen mit Empowerment-Arbeit im clubkulturellen Kontext </li>



<li>Expertise zu Ableismus mit intersektionalem Bezug </li>



<li>Gute redaktionelle Fähigkeiten</li>



<li>Gute Kenntnisse und Erfahrung in der Gestaltung von E-Learning Formaten </li>
</ul>



<p>Die Leistung kann in einem 2-er Team erbracht werden, mindestens eine Person im Team sollte einen clubkulturellen Bezug haben. Angebotseinreichungen sind sowohl als Einzelperson als auch als Team möglich.&nbsp;</p>



<p><strong>Zeitlicher Rahmen </strong></p>



<p>Die zur Erzielung des Werkes erforderlichen Tätigkeiten werden ohne Anspruch auf örtliche und zeitliche Einbindung in der Clubcommisssion e.V. erbracht. Zwischenabsprachen mit der Projektleitung sind erforderlich. Ein Zwischenstand ist vorzulegen.&nbsp;</p>



<p>Die Beauftragung erfolgt zum 10. Oktober. Der überarbeitete Entwurf des Curriculums soll bis zum 1. November vorgelegt und bis zum 15. November finalisiert werden. Der Durchführungstermin wird in Absprache mit der Auftragnehmer*in festgelegt und kann online wie offline stattfinden.</p>



<p><strong>Finanzieller Rahmen </strong></p>



<p>Für die Erfüllung des Auftrags ist ein Gesamtbudget von 3.000,00 € netto vorgesehen.&nbsp;</p>



<p><strong>Angebotseinreichung </strong></p>



<p>Bitte sendet euer Angebot mit&nbsp;</p>



<p>a) Eurer Kalkulation (Stunden-/Tagessätze ggf. mit Mehrwertsteuer)&nbsp;</p>



<p>b) der Darstellung eurer Eignung (Nachweise, z.B. Arbeitsproben, auch URL und/oder Referenzen)&nbsp;</p>



<p>in einer PDF-Datei per E-Mail bis spätestens 28.09.2025 (23:59 Uhr) an die Clubcommission e.V. Kontakt:&nbsp;</p>



<p>Melissa Kolukisagil (DAB-Projektleitung)&nbsp;</p>



<p>dab@clubcommission.de&nbsp;</p>



<p><em>Das Projekt „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin – DAB“ ist ein Kooperationsprojekt von Clubcommission e.V. und Eine Welt der Vielfalt e.V. und wird gefördert von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).&nbsp;</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Austauschrunde “Arbeiten in Berliner Clubs”</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/austauschrunde-arbeiten-in-berliner-clubs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 14:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
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					<description><![CDATA[Hiermit laden wir euch herzlich zur Austauschrunde am 26.7.2023 oder 2.8.2023 “Arbeiten in Berliner Clubs” ein! Ihr seid ganz besonders wichtig, denn eure Perspektiven und Bedürfnisse als Club-Arbeitende für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in Berliner Clubs sind gefragt. Hier geht’s zur Anmeldung: https://forms.gle/CgGjJ9zdCKLAvYFm8 Wie ist es aktuell in einem Club in Berlin zu arbeiten?Was hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hiermit laden wir euch herzlich zu<strong>r Austauschrunde am 26.7.2023 oder 2.8.2023 “Arbeiten in Berliner Clubs”</strong> ein! Ihr seid ganz besonders wichtig, denn eure Perspektiven und Bedürfnisse als Club-Arbeitende für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in Berliner Clubs sind gefragt.</p>



<p></p>



<p><strong>Hier geht’s zur Anmeldung: <a href="https://forms.gle/CgGjJ9zdCKLAvYFm8 ">https://forms.gle/CgGjJ9zdCKLAvYFm8 </a><br></strong></p>



<p><em>Wie ist es aktuell in einem Club in Berlin zu arbeiten?<br>Was hat sich in den letzten Jahren verändert?<br>Wo sehen wir Verbesserungspotential?<br>Welche Weiterbildungsangebote wünschen wir uns für unsere Positionen?</em></p>



<p>Gemeinsam mit Host und Moderation Abilaschan Balamuraley möchten wir den Raum öffnen, um in einen offenen Austausch zu treten und eure Bedarfe zu erfahren. Wie erlebt ihr gerade den Clubbetrieb und woran fehlt es euch? Wir sind gespannt auf eure Perspektiven aus verschiedenen Gewerken und Positionen und freuen uns darauf, eure Ideen für Weiterbildungsangebote und den Re-Launch von clubjobs.berlin zu hören.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Was? </strong>Austauschrunde “Arbeiten in Berliner Clubs”</li>



<li><strong>Wann?</strong> am Mittwoch, 26.07. oder Mittwoch, 02.08. von 16 bis 19 Uhr</li>



<li><strong>Wo? </strong>Mensch Meier, Storkower Str. 121</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Hier geht’s zur Anmeldung: <a href="https://forms.gle/CgGjJ9zdCKLAvYFm8 ">https://forms.gle/CgGjJ9zdCKLAvYFm8 </a><br></strong><br>Bitte meldet euch bis Montag, den 24.07. an. <br>Im Anschluss erhaltet ihr eine Bestätigung von uns.<br>Integriert in die Austauschrunden wird außerdem ein Dreh für die Kampagne zum Thema &#8222;Arbeiten in Berliner Clubs” stattfinden. Die Kampagne soll Club-Arbeitende und ihre unterschiedlichen Gewerke darstellen und sichtbar machen. Wir planen hierfür kurze Videos zu drehen, in denen die jeweilige Club-Arbeitende sich und ihr Gewerk kurz vorstellt. Die Videos sollen auf dem Instagram-Kanal der Clubcommission veröffentlicht werden.<br>Du willst mitmachen? Deine Aufgabe wäre es, deine Rollen und Aufgaben kurz zu erklären, damit Menschen einen realistischen, diversen und zugänglichen Eindruck von der Clubarbeit geboten wird. Ziel ist es, mehr Sichtbarkeit sowie Wertschätzung zu geben. Gibt uns gerne eine Rückmeldung, wenn ihr Lust habt auch an dem Dreh für die Kampagne teilzunehmen.</p>



<p><br>Als Dankeschön für eure Teilnahme können alle Teilnehmenden sich einen <strong>Gutschein im Wert von 30€ von Treatwell o</strong>der von Rewe aussuchen.</p>



<p>Hinterlasst Rückfragen gerne im Anmeldebogen oder meldet euch bei uns. Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch!</p>



<p>Vielen Dank für euer Mitwirken und liebe Grüße,</p>



<p>eure Clubcommission</p>



<p class="has-small-font-size"><br><br>*******<br><em>Das Projekt ist gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/06/Bildschirm­foto-2023-06-20-um-14.08.13.png" alt="" class="wp-image-3467" width="405" height="96" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/06/Bildschirm­foto-2023-06-20-um-14.08.13.png 810w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/06/Bildschirm­foto-2023-06-20-um-14.08.13-300x71.png 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2023/06/Bildschirm­foto-2023-06-20-um-14.08.13-768x182.png 768w" sizes="(max-width: 405px) 100vw, 405px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Clubkultur und Corona 2020/21</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/clubkultur-und-corona-2020-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 18:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Club Culture Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkataster]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen Entwicklung Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Räume + Flächen]]></category>
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					<description><![CDATA[Fotos: @mischaheuer Viele von Euch kennen nicht den Umfang der Arbeit der Clubcommission, die in diesem Jahr eine besonders große Herausforderung für die vielen Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Kräfte. Hier daher ein Rückblick und Ausblick des Krisenjahres. +++ Achtung: Dies ist ein langer Text, in dem auch sehr viele Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen genannt werden. Wenn wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fotos: @mischaheuer</p>



<p><strong>Viele von Euch kennen nicht den Umfang der Arbeit der Clubcommission, die in diesem Jahr eine besonders große Herausforderung für die vielen Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Kräfte. Hier daher ein Rückblick und Ausblick des Krisenjahres.</strong></p>



<p>+++ Achtung: Dies ist ein langer Text, in dem auch sehr viele Mitarbeiter*innen und Unterstützer*innen genannt werden. Wenn wir Dich hier versehentlich vergessen haben zu erwähnen, dann schreib uns bitte kurz, damit wir den Text ergänzen können &#8211; <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:presse@clubcommission.de" target="_blank">presse@clubcommission.de</a> +++</p>



<p>Das Jahr 2020 hat uns alle vor eine harte Probe gestellt. Uns allen wurde binnen weniger Tage die Grundlage unseres Schaffens entzogen. Das, worin wir gut sind &#8211; Menschen zusammenzubringen, Kunst produzieren, Publikum begeistern, Geselligkeit, Halt und Hoffnung, für mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu engagieren und zu mobilisieren &#8211; all das war plötzlich nur noch sehr eingeschränkt möglich. Hinzu kamen sehr viele ungeklärte Fragen und Aufwand, die Krise zu bewältigen &#8211; Rückerstattungen, Vertragsauflösungen, Kündigungen, Existenzängste.</p>



<p>Die Berliner Clubs nehmen nicht alle Entscheidungen leichtfertig hin, Verordnungen die unsere Freiheiten einschränken, Technologien, die unsere Daten sammeln, Verbote, die uns unsere Berufe nicht mehr ausüben lassen. Auch, wenn das für viele nicht offensichtlich ist, auch hinter den Kulissen der Clubcommission wird diskutiert, gestritten, in Frage gestellt. Bootsdemo ja, oder nein? Wie geht man mit Corona-Leugnung und -verharmlosung um? In eine Debatte einbeziehen, ignorieren oder Hausverbot erteilen? Welche Tracing App verschlüsselt Daten, welche nicht? Wie gut sind Schnelltests und wie kann man dadurch Veranstaltungen sicherer machen? Wie schafft man es, für so eine heterogene Szene eine gemeinsame Strategie zu entwickeln und Stimme zu bilden?</p>



<p>Bereits vor dem Lockdown am Freitag, den 13. März war die Situation für Berliner Clubbetreiber*innen alles andere als entspannt. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg schränkte die Durchführung von Veranstaltungen massiv und unverhältnismäßig ein. Das Kitkat erhielt eine Kündigung, die RummelsBucht muss einem Aquarium weichen und der große Schock gleich zu Jahresbeginn &#8211; Grundstückseigentümer S-IMMO versagte der Griessmuehle die Verlängerung des Mietvertrags. Interventionen von Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Senatorin Ramona Pop, sowie ein Runder Tisch der Clubcommission konnte die Räumung nicht mehr verhindern. Die Verhandlungen, der Protest und die mediale Aufmerksamkeit ermöglichten allerdings David und seinem Team ein paar Wochen Aufschub, einen nahtlosen Umzug ins Exil in die Alte Münze und wenig später auch zu einem neuen Standort in der Bärenquell-Brauerei in Niederschöneweide.</p>



<figure class="wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-groove"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="IKzGU64ofK"><a href="https://groove.de/2020/05/12/griessmuehle-berliner-club-findet-neues-zuhause/">Griessmuehle: Berliner Club findet neues Zuhause</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Griessmuehle: Berliner Club findet neues Zuhause&#8220; &#8212; Groove" src="https://groove.de/2020/05/12/griessmuehle-berliner-club-findet-neues-zuhause/embed/#?secret=ryb5OJvsnj#?secret=IKzGU64ofK" data-secret="IKzGU64ofK" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>CORONA TASK FORCE</strong></h4>



<p>Ende Februar dann die ersten Meldungen von Virusinfektionen in Europa. Die Clubcommission gründete unmittelbar eine Task Force Gruppe und organisierte regelmäßige Treffen im Kitkat und in unserem Büro, lud Expert*innen ein und nahm Kontakt mit dem Senat auf. Wenige Tage später wurden die ersten Corona-Fälle in Berlin festgestellt, die unglücklicherweise in direktem Zusammenhang mit einigen Bars und Clubs standen, sogenannten &#8222;Superspreadern&#8220;. Bevor hier nun die ersten Kommentare die Evidenz in Frage stellen, ob Infektion auch gleich Symptome bedeutet und inwieweit das alles nachweisbar ist: Das spielt in einer öffentlichen Debatte und hunderten Presseanfragen an uns kaum eine Rolle. Die Gefahr war sehr real, dass Clubs und die dort vertretenen marginalisierten Gruppen von der Mehrheitsgesellschaft als ursächlich für die Verbreitung einer Krankheit verantwortlich ausgemacht werden, sowie als unmoralisch, unsolidarisch und hedonistisch stigmatisiert werden. Dies hätte uns nicht nur sämtliche Akzeptanz als sozio-kulturelle Akteure gekostet, sondern wahrscheinlich auch alle damit verbundenen Hilfsangebote. Wir steckten also mitten in einem großen Dilemma.</p>



<figure class="wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-clubcommission-berlin"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="3KRsxGuEMB"><a href="https://www.clubcommission.de/should-clubs-open-immediately/">Should Clubs Open Immediately?</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Should Clubs Open Immediately?&#8220; &#8212; Clubcommission Berlin" src="https://www.clubcommission.de/should-clubs-open-immediately/embed/#?secret=uqG7vAf1vz#?secret=3KRsxGuEMB" data-secret="3KRsxGuEMB" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p>Die Clubszene ist nicht nur in Berlin, sondern in Deutschland und europaweit recht gut organisiert in den Interessenvertretungen LiveKomm und LiveDMA. Fast alle Clubs sind dort Mitglied, es wurden bereits viele Studien und Konferenzen durchgeführt; wichtige Entscheider*innen der Politik haben sich bereits von uns gehört oder sich mit unseren Themen auseinandergesetzt. Das unterscheidet uns auch von z.B. Bookingagenturen, die sich erst in diesem Jahr unter dem Namen “Booking United” zusammengeschlossen haben. Das hat uns natürlich geholfen, um neben hunderten anderen Branchen, die von der Pandemie betroffen wurden, Gehör zu finden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">UNITED WE STREAM</h4>



<p>Ohne die langjährige Netzwerkarbeit wäre es uns auch nie gelungen, binnen fünf Tagen die Spendenkampagne <a href="http://www.unitedwestream.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UNITED WE STREAM</a> ins Leben zu rufen, an der sich nahezu alle Berliner Clubs solidarisch beteiligt haben. Es hätte nicht das Telefonat zwischen den Clubcommissions-Vorständen Larissa Krause und Lutz Leichsenring gegeben, die Kampagne gemeinsam mit der Initiative Reclaim Club Culture zu initiieren, für die sich in Folge ein nahezu 200-köpfiges Team begeistern ließ. Es folgten unzählige Conference-Calls, Entscheidungen, Partnerschaften, basierend auf vielen Jahren aufgebautem Netzwerk und Vertrauen. Chi-Thien Nguyen, John Muder und Tom Szana kümmerten sich um die Produktion. Anna Harnes dachte sich den Namen aus, Vinzent Britz entwickelte das Logo, Amelie Krzewina das Look&amp;Feel. Marco Herzog setzte in wenigen Tagen eine Website und Server auf, Nils Gelfort kümmerte sich um Reichweite und Partnerschaften. Daniel Plasch und Katharin Ahrend koordinierten das Programm mit jedem einzelnen Club. Pablo Vollmer, Nicole Erfurth und Raimund Reintjes konzipierten ein möglichst faires Verteilungsmodell. Robin Schellenberg verbrachte mit seinem Social Media Team tage- und nächtelang am “digitalen Tresen”. ARTE Concert, rbb, Soundcloud, radioeins, FLUX FM, Siegessäule, VICE, &#8230; alle brachten ihre Ressourcen ein, um in Folge 73 Live-Streams zu produzieren und zu verbreiten. 570.000 € Spenden konnten wenige Monate später an 66 Clubs ausgeschüttet werden. 45.000 € Spenden gingen zudem an den Stiftungsfonds Zivile Seenotrettung, nach dem Motto &#8222;Not ist nicht gleich Not&#8220;. Aus United We Stream entwickelte sich nicht nur das Debattenformat &#8222;United We Talk&#8220; in Partnerschaft mit ALEX Berlin, bei dem sich besonders Vorstandsmitglied Thomas Lehnen eingebracht hatte. United We Stream wurde zu einer weltweite Bewegung, die über 1,5 Millionen Euro Spenden in 104 Städten auf 5 Kontinenten sammeln konnte. United We Stream konnte über 2200 Künstler*innen eine virtuelle Bühne geben und auf die Sorgen von über 450 Spielstätten aufmerksam machen. United We Stream wurde mit dem VIA &#8211; VUT Indie Awards, dem Listen to Berlin Award und als Kultur- und Kreativpiloten ausgezeichnet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">SOFORTHILFEPROGRAMME</h4>



<p>Auch die Aufmerksamkeit, die wir durch die Kampagne in über 100 Medien wie z.B. der Tagesschau, Süddeutsche Zeitung, The Guardian erhielten, half, der Politik verständlich zu machen, in welche Not wir durch die Pandemie und das Veranstaltungsverbot geraten sind.</p>



<p>Es wurde schnell allen klar, dass Clubs und Veranstalter*innen mit am Härtesten von der Krise betroffen sind. Und &#8211; im Unterschied zu anderen Branchen &#8211; hatten wir in Berlin fast jede/n betroffene/n Akteur*in in unserem WhatsApp-Chat oder Newsletter Verteiler. Wir konnten also mit Umfragen und direktem Austausch schnell und sehr genau beziffern, wie hoch die laufenden Kosten und die verbleibende Liquidität sind. Unsere Überzeugungsarbeit, vorwiegend durch Pamela Schobeß auf Landesebene und gemeinsam mit der LiveKomm (speziell Karsten Schölermann und Marc Wohlrabe) auch auf Bundesebene in Gremien und Ausschüssen vorgetragen, hatte auch dazu geführt, dass wir nicht als reine Gastronomiebetriebe gelten, sondern auch von Hilfsprogrammen profitieren sollten, die für Kulturorte und -produzenten zur Verfügung gestellt werden.</p>



<p>Mit Hilfe des Kurzarbeitergeldes konnten zumindest schonmal alle 9.000 festangestellten Mitarbeiter*innen gehalten werden. Mit den Soforthilfepaketen erhalten Clubs einen Ausgleich für ihre laufenden Kosten wie Mieten, Versicherungen etc., können zudem Investitionszuschüsse für Überdachungen, Lüftungen uvm. beantragen und außerdem Zuschüsse für kulturelle Programme in 2021 empfangen.</p>



<p>Berlin ist eines von nur vier Bundesländern, das ergänzend zu den Bundeshilfen ein entsprechendes Liquiditätsprogramm für Kulturorte aufgesetzt hat &#8211; zu denen explizit auch unsere Clubs gehören.</p>



<p>Es war nicht einfach, die Kriterien so anzupassen, dass mittlerweile alle Clubs von den Soforthilfen profitieren. Wir haben es allerdings geschafft, dass bis heute kein einziger Club in Berlin sein Geschäft aufgrund der Pandemie aufgeben musste. Es haben sich aber viele Clubs mit Krediten verschuldet oder wichtige Mitarbeiter*innen verloren, die sich neue Jobs gesucht haben. Die meisten Selbständigen und Mini-Jobber haben leider an den Hilfsprogrammen nicht partizipieren können und müssen sich von der Arbeitsagentur unterstützen lassen. Diese Krise ist und bleibt ein großer Einschnitt, was uns noch viele Monate und Jahre belasten wird. Gleiches gilt natürlich auch für die finanzielle Situation unseres Vereins, durch die uns unser Schatzmeister Marcel Weber und Geschäftsführer Lukas Drevenstedt bislang ohne Verluste und mit kühlem Kopf manövriert haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">ANERKENNUNG VON CLUBKULTUR</h4>



<p>Beim <a href="https://www.clubcommission.de/das-war-der-jahresauftakt-der-clubcommission-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahresauftakt der Clubcommission</a> im Festsaal Kreuzberg sagte noch Senator Klaus Lederer vor ca. 200 Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen: „Gesellschaftlich wird die Clubszene schon als Teil der Berliner Kultur verstanden.&#8220; Die Gesetzgebung würde allerdings hinterherhinken. Um diese anzupassen, schlug die damalige Senatorin für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher, vor, das Gesetz des Milieuschutzes auf Clubs zu erweitern. Auch von der CDU und den Grünen wurde Unterstützung angeboten. Wenige Tage später fand nämlich die Anhörung vor dem Bauausschuss des Bundestages an. Schaffen wir es, die Abgeordneten davon zu überzeugen, dass Clubs nicht als &#8222;Vergnügungsstätten&#8220;, sondern als &#8222;Anlagen für kulturelle Zwecke&#8220; anerkannt werden? Bisher werden Clubs und Musikspielstätten als Vergnügungsstätten etwa mit Bordellen und Spielkasinos gleichgesetzt. U.a. Pamela Schobeß (Gretchen) und Jakob Turtur (Jonny Knüppel) waren dazu in den Ausschuss geladen und standen den Parlamentariern Rede und Antwort. Zwischenzeitlich gründete sich auch das fraktionsübergreifende &#8222;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.caren-lay.de/de/article/1531.forum-f%C3%BCr-clubkultur-%C3%BCbergibt-seehofer-offenen-brief.html" target="_blank">Parlamentarische Forum Clubkultur</a>&#8220; im Deutschen Bundestag. Über 120 Bundestagsabgeordnete überreichten einen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.caren-lay.de/de/article/1531.forum-f%C3%BCr-clubkultur-%C3%BCbergibt-seehofer-offenen-brief.html" target="_blank">offenen Brief</a> an Bundesbauminister Seehofer in dem er aufgefordert wurde, im Rahmen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens zur Baugesetzbuchnovelle, Clubs als Kultur anzuerkennen. </p>



<p>Ende Oktober entschied auch noch der Bundesfinanzhof, <a href="https://www.bundesfinanzhof.de/de/entscheidung/entscheidungen-online/detail/STRE202010223" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dass für Clubnächte der ermäßigte Umsatzsteuersatz gilt</a>. Sie sind damit steuerrechtlich so zu behandeln wie Konzerte. Wir sind sehr froh über diese Entscheidung, auf das sehr viele Anwälte u.a. von der Clubcommission, des Cookies und des Berghains seit über 8 Jahren hinarbeiteten.</p>



<p>Als erstes Parlament der Welt, entschied das Berliner Abgeordnetenhaus am 11. November auf Antrag der Fraktionen SPD, Die Linke und Bündnis90/Die Grünen und unterstützt durch die CDU einen Antrag “<a href="https://polit-x.de/en/documents/3789098/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Clubkultur als Teil von Berlin anerkennen und stärken</a>” </p>



<p>Darin wurde u.a. gefordert, dass Clubs als Anlagen für kulturelle Zwecke anerkannt werden, das Clubkataster der Clubcommission Anwendung bei der Bauplanung findet, das Agent of Change-Prinzip eingeführt- sowie der Schallschutzfonds weiter ausgebaut werden soll.</p>



<h4 class="wp-block-heading">TAG DER CLUBKULTUR</h4>



<p>Am 3. Oktober sendete die Berliner Clubkultur auf Initiative von Kultursenator Klaus Lederer ein Signal für ihre Vielfalt und Bedeutung und war damit weltweit die erste Stadt, die einen <a rel="noreferrer noopener" href="https://tagderclubkultur.berlin/" target="_blank">TAG DER CLUBKULTUR</a>  ausrichtete. 40 Clubs und Kollektive wurden an diesem mit je 10.000 Euro für ihr Engagement in der Berliner Clubkultur ausgezeichnet. Mit ihrer Vielfältigkeit und ihrem Facettenreichtum zeichnet die Stadt clubkulturelle Akteure aus und die Diversität der Berliner*innen für einen Tag gemeinschaftlich sichtbar gemacht und gefeiert. Zu den Ausgezeichneten zählten alteingesessene genauso wie jüngere Clubs, Kollektive mit langjährig etablierter Struktur und andere, die erst in den letzten Jahren ihre Arbeit begonnen haben. Da das Kuratorium hatte in seiner Auswahl besonderen Wert auf Intersektionalität und Diversität gelegt, so befand sich im Programm eine große Bandbreite an Musikgenres, Kunstdisziplinen, Community-Spaces, Themenschwerpunkten, Veranstaltungsorten und Medien. Die ausgezeichneten Clubs und Kollektive sowie weitere Bewerber*innen präsentierten bestuhlte Konzerte und Panel-Talks in den eigenen oder fremden Räumlichkeiten, Tanz-Events auf eigenen und öffentlichen Freiflächen, Ausstellungen, Performances, Radiosendungen, Vorträge, Kinderprogramm, Drag-Shows, Podien, Poetry-Slams, Klanginstallationen, Filme und vieles mehr. Alle teilnehmenden Clubs und Kollektive hatten für die Durchführung tragfähige Hygiene- und Sicherheitskonzepte zur Durchführung entwickelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">FREIRÄUME FÜR CLUBS UND FESTIVALS</h4>



<p>Der Verlust von Räumen für Clubkultur bildet schon seit vielen Jahren einen Schwerpunkt der Arbeit der Clubcommission. Unser Arbeitskreis RAUM wurde in den vergangenen zwei Jahren von Jakob Turtur und Daniel Plasch koordiniert, der Arbeitskreis FESTIVALS von Alexander Dettke, unterstützt u.a. von Larissa Krause und Angela Volz. Gegen die Verdrängung durch Nachbarschaftskonflikte und Neubauten hat die Clubcommission in den letzten Jahren viele Projekte initiiert, die über Mediation und Protestaktionen hinausgehen. Der SCHALLSCHUTZFONDS der Senatsverwaltung für Wirtschaft und Energie wird von Raimund Reintjes und Stephanie Koller im Namen der Clubcommission verwaltet und beträgt eine Million Euro für 24 Monate. Clubs können hier Fördergelder beantragen, um Gutachten durchzuführen und Schallschutzmaßnahmen zu finanzieren. 33 Anträge von Clubs sind eingegangen, davon wurden 14 durch eine unabhängige Jury bewilligt. Sieben Projekte wurden bereits umgesetzt bzw. stehen kurz vor Abschluss. Das <a rel="noreferrer noopener" href="http://public.clubkataster.de" target="_blank">CLUBKATASTER</a> wurde 2015 auf Initiative von Lutz Leichsenring in Zusammenarbeit mit dem Musicboard und dem Senat für Stadtentwicklung eingeführt. Die heutige Version 2.0 umfasst 479 Musikspielstätten und wurde mit Stadtplanern umgesetzt und hat sich von einer einfachen Kartenansicht zu einem Geoinformationssystem weiterentwickelt, welches Daten über Musikspielstätten mit Bebauungsplänen, Sanierungsgebieten, Neubauten und Planungszielen verbindet. So ist es möglich, frühzeitig Nutzungskonflikte zu erkennen und zu intervenieren. Das Thema wird von Jonas Seebauer, Kai Sachse und Lukas Drevenstedt behandelt. Wie können die bestehende sozio-kulturellen Freiräume geschützt und neue entwickelt werden? Wie können wir freiwilliges Engagement, welches eine nicht-kommerzielle Kultur zum Ziel hat und damit Aktivitäten engagierter Bürger*innen im Sinne des Gemeinwohls fördern? Ist ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für nicht-kommerzielle Veranstaltungen im Freien möglich? Diese und andere Fragen beschäftigen unser Freiflächen-Team Johannes Grüß, Ilja Minaev, Erich Joseph, Michael Libuda und Jette Schwärmer. Das Team berät Festival- und Open-Air Veranstalter*innen, hat ein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/09/Hygienekonzept-Muster-auf-Freifla%CC%88chen.pdf" target="_blank">Muster-Hygienekonzept</a> entwickelt und kümmert sich u.a. um unser Projekt KULTUR IM GRÜNEN, bei dem es um die Erkundung von Flächen in Parks und Grünanlagen geht, sowie die Prozessmoderation, um in Berlin mehr Flächen für Open Airs nutzen zu können. Passend zum Thema, veranstaltete die Clubcommission am 28.10. die Fachkonferenz CLUBS IM NEUBAU im Säälchen. Das Projekt brachte 80 Projektentwickler*innen, Fachplaner*innen und Clubakteur*innen zusammen, um über Potentiale und Clubstandorte zu sprechen. Im Rahmen der FREE OPEN AIR INITIATIVE der Clubcommission haben 2020 mehr als 300 Menschen an Roundtables, Workshops und Weiterbildungsangeboten teilgenommen. Daraus ist eine Telegrammgruppe mit 170 aktiven Mitglieder*innen, sowie ein Newsletter mit über 500 Empfänger*innen entstanden. Durch die vermittelnde (Überzeugungs-)Arbeit unseres Freiflächen-Teams und des AK Festivals konnten zahlreiche Festivals im Sommer dieses Jahres sicher stattfinden. Der vorbildliche Umgang mit der informellen Szene in Berlin fand auch in einer internationalen Kollaboration Gehör. Durch Mitwirkung von Diana Raiselis wurde die Arbeit der Clubcommission mehrfach im <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.nighttime.org/recoveryplan" target="_blank">Global Nighttime Recovery Plan</a> erwähnt, an dem sich über 130 Akteure aus 60 Städten weltweit arbeiten, um international voneinander zu lernen mit der Covid-19 Krise umzugehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">BERATUNGSANGEBOT</h4>



<p>Wie erfolgreich die Arbeit der Clubcommission ist, spiegelt sich auch in der Anzahl der Mitglieder wider. Heute hat der Verein 322 Mitglieder und damit diese Anzahl in den vergangenen sechs Jahren mehr als verdoppelt. Betreut werden unsere (Neu-)Mitglieder durch Gabriele Karamichalis und ehrenamtlich durch den 2. Vorsitzenden Sascha Disselkamp. Petra Sitzenstock, Fabian Kleinert und Holger Baumunk bilden den Kern unseres Experten- und <a href="http://www.clubconsult.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BERATUNGSTEAM</a>s. Dieses bietet Informations-, Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen an (z.B. Nightmanger*innen Meetup, zertifizierte Hygieneschulung, Corona-Info-Calls). Allein in 2020 waren dies 280 Einzelberatungen mit Unterstützung von knapp 20 Fachexpert*innen aus branchenrelevanten Fachbereichen (z.B. Genehmigungsverfahren Ämter, GEMA, Awareness, Nachhaltigkeit, Inklusion, Versicherungen, Steuer, Recht), sowie acht (Online-)Info-Veranstaltungen, ein 2-tägiges Seminar zur/m zertifizierte/n Hygienebauftragte/n. Klimawandel ist auch in der Clubcommission ein Schwerpunktthema. Daher wurden in Zusammenarbeit mit Konstanze Meyer von <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.clubtopia.de" target="_blank">CLUBTOPIA</a> eine mehrwöchige Schulung zur/m Green Night Manager*in angeboten, sowie das erfolgreiche Innovationslabor &#8222;Future Party Lab&#8220; veranstaltet, bei dem über 300 Menschen in 3 Veranstaltungen innovative Ideen für eine klimafreundliche Clubszene entwickelten. Unterstützt von Lennart Hellmann versendet das Clubcommission Beratungsteam auch einen 2-wöchentlichen Info-Brief mit Schwerpunkt auf die Hilfs- u. Förderprogramme sowie weitere Infos rund zum Thema COVID-19. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amts, haben wir uns mit einem digitalen Programm an der Langen Nacht der Ideen beteiligt, in der verschiedene Arbeitskreise der Clubcommission ihre Themen präsentiert haben, geplant und umgesetzt von Timo Koch und vielen Helfer*innen aus dem Clubcommission Büro. Die Clubcommission beteiligte sich in den letzten Jahren auch aktiv an Prävention und Suchthilfe im Rahmen von SONAR BERLIN. Das Projekt ist eine Kooperation von Berliner Präventions- und Suchthilfeprojekten, der Initiative eclipse sowie der Clubcommission Berlin und bietet in der Berliner Partyszene Infostände, Schulungen, Workshops und Beratungen an. Derzeit laufen in diesem Rahmen auch die Vorbereitungen für das erste <a rel="noreferrer noopener" href="https://safer-nightlife.berlin" target="_blank">Drugtesting-Angebot</a> in Berlin. </p>



<h4 class="wp-block-heading">AWARENESS ARBEIT</h4>



<p>Der Bereich und Arbeitskreis Awareness &amp; Diversity wird von Katharin Ahrend koordiniert und auf Seiten des Vorstands von Lewamm &#8222;Lu&#8220; Ghebremariam und İpek İpekçioğlu unterstützt und mitgestaltet. Der Arbeitskreis setzt sich damit auseinander wie möglichst sichere und vielfältige Umgebungen in der Club- und Festivalkultur geschaffen werden können.&nbsp;</p>



<p>Ein zentrales Projekt unserer Arbeit ist der Aufbau einer AWARENESS-AKADEMIE, bei der Strukturen geschaffen und Ressourcen bereitgestellt werden, die eine diverse Clubkultur ermöglichen soll, an der alle Mitglieder unserer Gesellschaft teilhaben und mitgestalten können. Das Projekt sieht sich als eine Anlaufstelle, Beratung, Vermittlung von Fachexpertise und als Plattform für Vernetzung und Dialog zur Awarenessarbeit in der Clubkultur. Ein Herzstück des Projekts sind die regelmäßigen Awareness &amp; Diversity Roundtables, die aktuell relevanten Themen die verschiedensten Akteur*innen der Berliner Clubkultur zum Austausch zusammenbringen. In Zusammenarbeit mit Eine Welt der Vielfalt e.V., der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung und der LADS (Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung wurde zudem das Projekt DIVERSITYGERECHTES AUSGEHEN IN BERLIN gestartet, um unter anderem eine ganzheitliche Fortbildungsreihe zur Stärkung der Awareness &amp; Diversity Kompetenz in der Clubkultur zu entwickeln. Seit Juni diesen Jahres hat hierfür Melissa Kolukisagil das Projektmanagement inne. Ende 2020 folgte auch die Online-Studie <a rel="noreferrer noopener" href="https://sexismfreenight.eu/websurvey" target="_blank">SEXISM FREE NIGHT</a>, die europaweit Sexismus und sexualisierte Gewalt im Nachtleben und die Schnittstelle zu Drogenkonsum erforscht. Ziel für das kommende Jahr ist in diesem Rahmen die Entwicklung von Trainingskursen für Clubs und Mitarbeitende, sowie eine Sensibilisierungskampagne zur Förderung eines egalitären Nachtlebens für Alle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">WIE GEHT ES WEITER?</h4>



<p>Die Clubcommission hat bereits einen sehr aktiven Arbeitskreis, koordiniert durch Sebastian Riedel und Steffen Schulz, der sich mit Lösungen und Zukunftsszenarien auseinandersetzt. Hier beschäftigen wir uns auf Bundes- und Landesebene intensiv mit Schnelltest-Zentren, Lüftungstechnologien, Tracing Apps uvm. Unsere Vorarbeit und Koordination mit den Bezirken für die Nutzung von Freiflächen, wird uns im nächsten Jahr mehr Optionen für Veranstaltungen unter freiem Himmel bieten. Auch die Hilfsprogramme haben zudem Investitionen ermöglicht, die viele Clubs etwas flexibler bei schlechten Wetterbedingungen machen. Wir gehen wir davon aus, dass die Draußen-Saison in 2021 früher beginnen kann als in den Jahren zuvor. Bis dahin müssen günstige und überall verfügbare Schnelltests für eine höhere Sicherheit sorgen &#8211; und ggfls. auch Alternativen zu Abstand und Maske sein. Dazu sind allerdings noch klinische Studien notwendig, die diesen Nachweis erbringen. Wir stehen zu diesen Themen in engem Austausch mit der Senatsverwaltung für Kultur. Es wird darauf ankommen, dass jede Bar, jeder Konzertsaal, Festival und Club ein eigenes Konzept entwickeln kann, dass eine sichere Durchführung ermöglicht. Die Clubcommission versucht ihren Beitrag zu leisten, dafür Ressourcen, Kontakte und Konzepte zur Verfügung zu stellen. Auch arbeiten wir daran, dass wir von der Politik in dieser Übergangsphase weiterhin solidarisch unterstützt werden, bis wir wieder auf eigenen Füßen stehen können. Insbesondere könnt ihr auf uns zählen, dass im 20. Jahr unseres Bestehens, wir all die Freiheitsrechte wieder lautstark einfordern werden, die wir in den letzten Monaten einbüßen mussten. Lasst uns nicht auseinanderdividieren sondern diese Herausforderung gemeinsam und solidarisch bewältigen.</p>



<p>An dieser Stelle möchten wir nochmal DANKE sagen an unser großartiges Team und die vielen ehrenamtlichen Unterstützer*innen, die mit uns gemeinsam die vielen Hürden in diesem Ausnahmejahr 2020 genommen haben.</p>



<p>Bleibt negativ, aber optimistisch!</p>



<p>Pamela, Sascha, Marcel, Lutz</p>



<p>Im Namen des Vorstands der Clubcommission</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europaweite Studie zu Sexismus und sexualisierter Gewalt im Nachtleben</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/europaweite-studie-zu-sexismus-und-sexualisierter-gewalt-im-nachtleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 11:48:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=2035</guid>

					<description><![CDATA[*english below* Clubcommission bittet um Teilnahme! Das Projekt Sexism Free Night wurde ins Leben gerufen, um europaweit auf sexualisierte Gewalt im Nachtleben aufmerksam zu machen und dagegen vorzugehen. Das praxisnahe Forschungsprojekt, auf deutscher Seite vertreten durch die Clubcommission Berlin, erforscht die Erfahrung und Häufigkeit von sexualisierten Übergriffen im Nachtleben, sowie die Schnittstelle zu Drogenkonsum.&#160; Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="#english-version" data-type="internal" data-id="#english-version">*english below*</a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Clubcommission bittet um <a href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teilnahme</a></strong>!</h3>



<p><strong>Das Projekt </strong><strong><em>Sexism Free Night </em></strong><strong>wurde ins Leben gerufen, um europaweit auf sexualisierte Gewalt im Nachtleben aufmerksam zu machen und dagegen vorzugehen. Das praxisnahe Forschungsprojekt, auf deutscher Seite vertreten durch die Clubcommission Berlin, erforscht die Erfahrung und Häufigkeit von sexualisierten Übergriffen im Nachtleben, sowie die Schnittstelle zu Drogenkonsum.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Es sollen insgesamt über 5000 Personen europaweit befragt werden, um das wenig bearbeitete und häufig tabuisierte Thema der sexualisierten Übergriffe im Nachtleben mit Fakten zu belegen und einen offenen, konstruktiven Diskurs darüber zu führen. Ziel ist es,&nbsp; ein gleichberechtigtes und sicheres Nachtleben für Alle zu ermöglichen und potenziell Betroffene zu schützen.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/"><img loading="lazy" decoding="async" width="602" height="279" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/Sexism-Free-Night.jpg" alt="" class="wp-image-2036" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/Sexism-Free-Night.jpg 602w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/Sexism-Free-Night-300x139.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px" /></a></figure></div>



<p><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/" target="_blank">Online-Umfrage bis zum 31.12.2020 möglich:&nbsp; (in acht verschiedenen Sprachen)</a></strong></p>



<p>In der ersten Phase führt das Projekt eine webbasierte Forschung durch, die sich auf die Überschneidungen von Sexismus und sexualisierter Gewalt, Nachtleben und Drogenkonsum konzentriert. Die im Rahmen dieser Umfrage gesammelten Daten werden analysiert und u.a. für die Erarbeitung von Trainingskursen und einer europäischen Kampagne zur Förderung eines&nbsp; egalitären und sicheren Nachtlebens verwendet. Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist freiwillig. Alle Antworten sind anonym und vertraulich.&nbsp;</p>



<p>Der Erfolg hängt maßgeblich davon ab, wie viele Personen sich beteiligen. Deswegen ruft die Clubcommission Berlin deutschland- und europaweit aktiv zur Teilnahme und Verbreitung der Online-Umfrage auf.</p>



<p>Das Projekt wird vom Programm für Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft der Europäischen Union (2014-2020) finanziert und von der Health and Community Foundation (ES), der Fakultät für Pädagogik und Psychologie der Universidade Católica Portuguesa (PT), der Clubcommission Berlin (DE), Kanepes Kulturzentrum (LV) und ReGeneration (RS) unterstützt.</p>



<p><strong>Warum die Online-Umfrage Sexism Free Night?</strong></p>



<p>Sexualisierte Gewalt im Nachtleben ist ein noch wenig erforschtes Thema. Einige Studien haben jedoch gezeigt, dass es sich dabei um ein Risiko handelt, was in besonderem Maße für marginalisierte Gruppen besteht und meist von cis-männlichen Personen ausgeht. Demnach ist auch das Nachtleben kein Ort, der sich gesellschaftlichen Machtstrukturen entziehen kann. Um dem konkrete Handlungsmaßnahmen entgegensetzen zu können, brauchen wir repräsentative Daten.</p>



<p>Sexism Free Night steht für eine Zukunft, in der das Nachtleben eine sichere, vielfältige und wertvolle Erfahrung für Alle sein kann.</p>



<p><strong><a rel="noreferrer noopener" href="sexismfreenight@clubcommission.de" target="_blank">Kontakt</a></strong><br><strong><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.sexismfreenight.eu" target="_blank">Projektwebsite</a></strong></p>



<p></p>



<p id="english-version"><a href="#englisch-version" data-type="internal" data-id="#englisch-version">ENGLISH VERSION</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Clubcommission asks for <a href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">participation</a>!</h3>



<h2 class="wp-block-heading">European study on sexism and sexualized violence in nightlife environments</h2>



<p><strong>The project Sexism Free Night was created to raise awareness about sexualised violence in nightlife environments throughout Europe. The action-based research project investigates the experience and frequency of sexualized assaults in nightlife as well as the connection to drug use. The Clubcommission Berlin represents Germany in this project that aims to fight sexualized violence and sexism in partyspaces and nightlife locations. A total of 5000 participants will be asked europe-wide in order to provide data and open a constructive discourse on the little-studied and often tabooed topic of sexualized assaults in nightlife environments. The aim is to enable an equal and safer nightlife for all and to protect potentially affected people.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/"><img loading="lazy" decoding="async" width="602" height="279" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/Sexism-Free-Night.jpg" alt="" class="wp-image-2036" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/Sexism-Free-Night.jpg 602w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/12/Sexism-Free-Night-300x139.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px" /></a></figure></div>



<p><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/" target="_blank">Online survey until 31.12.2020 (in eight different languages)</a></strong></p>



<p>In the first phase, the project will conduct a web-based research focusing on the intersections between sexism and sexualized violence, nightlife and drug use. The data collected in this survey will be analyzed and used to develop training courses and a European campaign to promote an egalitarian and safe nightlife. Participation in the online survey is voluntary. All answers are anonymous and confidential. It’s success depends largely on how many people participate. For this reason, the Clubcommission Berlin is urgently calling for participation and distribution of the online survey throughout Germany and Europe.</p>



<p>The project is funded by the European Union Program for Rights, Equality and Citizenship (2014-2020) and supported by the Health and Community Foundation (ES), the Faculty of Education and Psychology of the Universidade Católica Portuguesa (PT), Clubcommission Berlin (DE), Kanepes Kulturzentrum (LV) and ReGeneration (RS).</p>



<p><strong>Why the online survey Sexism Free Night?</strong></p>



<p>Sexualized violence in nightlife environments is a topic that has not yet been explored in depth. However, some studies have shown that it is a risk, especially for marginalized groups, and is mostly carried out by cis-gendered males. Accordingly, nightlife is not a place that is free from social power structures. In order to be able to counter this with concrete action, we need representative data.</p>



<p>Sexism Free Night stands for a future in which nightlife can be a safe, diverse and valuable experience for all.</p>



<p><strong><a href="exismfreenight@clubcommission.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Contact</a></strong></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4. Roundtable Awareness &#038; Diversity: Mental Health und Clubkultur</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/4-roundtable-awareness-diversity-mental-health-und-clubkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 13:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=2006</guid>

					<description><![CDATA[***English below*** Liebe Alle,  ein unerwartetes, herausforderndes und intensives Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Um zum Jahresabschluss noch einmal zusammenzukommen und gemeinsam zurück aber auch in die Zukunft zu blicken, laden wir euch ganz herzlich zum 4. Roundtable Awareness &#38; Diversity der Clubcommission/ Awareness-Akademie am kommenden Mittwochabend ein.  2020 war bzw. ist gezeichnet von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p><em><a href="#english-version">***English below***</a></em></p>



<p>Liebe Alle, <br><br>ein unerwartetes, herausforderndes und intensives Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Um zum Jahresabschluss noch einmal zusammenzukommen und gemeinsam zurück aber auch in die Zukunft zu blicken, laden wir euch ganz herzlich zum <strong>4. Roundtable Awareness &amp; Diversity der Clubcommission/ Awareness-Akademie</strong> am kommenden Mittwochabend ein. </p>



<p>2020 war bzw. ist gezeichnet von Krisen, durch die Pandemie sowie einschneidende gesellschaftliche Ereignisse. Insbesondere für die Clubkultur und die Menschen, die sich in ihr verorten, bedeutet das Erschütterungen und große Herausforderungen sowie die Notwendigkeit der Kraft und Kapazität für Veränderungen. Deshalb möchten wir uns im letzten Roundtable dieses Jahres mit dem Thema <strong>Mental Health im Kontext der Clubkultur</strong> beschäftigen.</p>



<p><strong>Einladung 4. Roundtable Awareness &amp; Diversity Berlin<br>Schwerpunkt: Mental Health und Clubkultur<br>16.12.2020, 18:00-21:00 Uhr<br>Online: Zoom-Link wird vorab verschickt<br>Anmeldung via: <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:awareness@clubcommission.de" target="_blank">awareness@clubcommission.de</a></strong></p>



<p>Was sich in den letzten Monaten pandemiebedingt bereits abgezeichnet hat, wird jetzt durch die kürzer werdenden Tage und die Kälte noch deutlicher: Die psychische Belastung, die im Zusammenhang mit den Kontaktbeschränkungen, der teilweise wegbrechenden Struktur und Sicherheit entsteht, steigt an. Für Menschen mit psychischen Symptomen und Erkrankungen ist das besonders schwierig. Aber auch Menschen, die durch die Corona-Krise in existenzielle Not geraten sind, weil die (Club)Kulturbranche mit am härtesten von den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung betroffen ist, können die aktuelle Situation als extrem belastend empfinden.</p>



<p>Mentale Gesundheit beeinflusst das ganze Leben: Gefühle, Verhalten, Wahrnehmung, Stimmung, Kontaktfähigkeit, Antrieb, Arbeitsfähigkeit werden maßgeblich von ihr geprägt. Jede*r die/der sich schon mal in einer psychischen Krisensituation befunden hat, weiß, dass ohne mentale Gesundheit wenig im Leben funktioniert oder schön ist. Aber nicht nur Krisensituationen können auf unser Befinden einwirken, auch alltäglich erlebte Belastungen, die aufgrund von strukturellen Benachteiligungen, Marginalisierungen entstehen, spielen eine Rolle. Zusätzlich ist der Umgang des sozialen- und Arbeitsumfeldes mit Individuen in Krisen ausschlaggebend für das Erleben und den Umgang mit sich selbst in schwierigen Situationen.</p>



<p><strong>Was bedeutet mentale Gesundheit, wenn man in einer existenziellen Krise steckt? In welcher Wechselwirkung stehen mentale Gesundheit und Clubkultur? Und welche Auswirkungen hat darüber hinaus die aktuelle Ausnahmesituation? In welchem Zusammenhang steht Substanzgebrauch und wie verändert sich dieser im Zuge der Pandemie? Wie kann man mit den Ängsten und Vorurteilen umgehen, die häufig unweigerlich mit dem Thema mentale Gesundheit oder Krankheit in Verbindung gebracht werden? Wie schafft man es eine Konversation zu starten über etwas, was man vielleicht gar nicht genau benennen kann?&nbsp;Wie können wir darüber sprechen, uns gegenseitig unterstützen und was braucht es dafür künftig im Rahmen von Clubkultur?&nbsp;</strong></p>



<p>Diesen Fragen wollen wir wollen wir in diesem 4. Roundtable mithilfe von verschiedenen thematischen Inputs und Gruppenaustausch nachgehen.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-group has-background" style="background-color:#57595a"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="has-background" style="background-color:#57595a"><strong>Agenda: Mental Health und Clubkultur</strong><br><br><strong>18:00 &#8211; 18:20: Begrüßung und Bericht der letzten Monate und aktuelle Aktivitäten des AK Awareness &amp; Diversity der Clubcommission/ Awareness-Akademie<br><br>18:20 &#8211; 18:35 Input I: Mentale Gesundheit in existenziellen Krisen <br><br>18:35 &#8211; 18:50 Input II: Substanzgebrauch, Mental Health und Covid-19<br><br>18:50 &#8211; 19:30: Clubkultur, Mentale Gesundheit und Substanzgebrauch in Zeiten der Krise &#8211; Diskussionsrunde mit Speaker*innen und Teilnehmenden <br><br>19:30 &#8211; 20:20 Gruppenarbeit: Erarbeitung gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf gegenseitige Unterstützung in der Community<br><br>20:20 &#8211; 21:00 Präsentation &amp; gemeinsame Diskussion der Ergebnisse &amp; Abschluss<br><br>(ab 21:00 gemeinsamer Austausch für alle, die noch bleiben möchten)</strong></p>



<p></p>
</div></div>
</div></div>



<p>Für den kommenden Roundtable haben wir verschiedene Akteur*innen und Initiativen eingeladen, die aus dem Bereich der mentalen Gesundheit kommen und die sich mit Substanzgebrauch und dessen positiven sowie negativen Auswirkungen auf dem Floor und auch in privaten Räumen auskennen. Gemeinsam mit allen Teilnehmenden wollen wir uns dem Thema der mentalen Gesundheit in der Clubkultur widmen, dazu diskutieren, Schwierigkeiten und Chancen, sowie Ressourcen und Wege ausloten</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>SPEAKER*INNEN</strong></h4>



<p><strong>Leur Hirz </strong>ist klinische Psychologin, arbeitet beim <a href="https://www.berliner-krisendienst.de/">Berliner Krisendienst</a>, bei <a href="https://lara-berlin.de/startseite">Lara e.V. &#8211; Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen</a>, als feministische Wissenschaftlerin und in der Beratung von Kindern und Jugendlichen im Schulkontext. Sie ist zudem seit einigen jahren aktiv im <a href="http://www.eclipse-online.de/">eclipse e.V. &#8211; psychedelische Krisenintervention</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Katrin Will</strong> kurzer arbeitet als Suchttherapeutin und -beraterin bei <a href="https://vistaberlin.de/">Vista</a> und ist Mitglied der <a href="http://www.safer-nightlife.berlin/">Sonar-Crew</a>.</p>



<p><strong>Rüdiger Schmolke</strong> (er) ist Gesundheitswissenschaftler und arbeitet seit 25 Jahren im Bereich der niedrigschwelligen, akzeptierenden Drogenarbeit. Er ist aktiv im Vorstand des <a href="http://www.sonics-netzwerk.net/">SONICS Safer Nightlife Bundesverband</a> und einer der Koordinator*innen bei <a href="http://www.safer-nightlife.berlin/">SONAR &#8211; Safer Nightlife Berlin</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Silan Derin</strong> ist Psychologin, arbeitet als Counclerin im <a href="https://www.stillpointspaces.com/counsellor/7410/">Stillpoint Spaces</a> Berlin und hat selbst in verschiedenen Berliner Clubs und clubkulturellen Zusammenhängen gearbeitet.</p>



<p>Eingeladen sind alle Akteur*innen der Berliner Clubkultur – Clubbetreibende und Mitarbeitende, Kollektive, Festivals, Initiativen, Veranstaltende, Booker*innen, Forscher*innen, Interessierte und mehr. <strong>Willkommen sind sowohl jene, die sich bereits aktiv mit den Themen Awareness &amp; Diversity in der Clubkultur&nbsp; beschäftigen genauso wie jene, die sich einfach interessieren.</strong> Es geht darum, einen Raum für Austausch und Vernetzung zu schaffen, uns gemeinsam für das Thema Mental Health im Kontext der Clubkultur zu sensibilisieren uns für Rassismus in der Szene mit all seinen Facetten zu sensibilisieren und zu unterstützen.&nbsp;&nbsp;</p>



<div class="wp-block-group has-background" style="background-color:#57595a"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p><strong>Bitte gebt uns eine kurze Rückmeldung an <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:awareness@clubcommission.de?subject=Anmeldung%20Roundtable%3A%20Mental%20Health%20und%20Clubkultur" target="_blank">awareness@clubcommission.de</a>, ob ihr dabei sein könnt.</strong><br>Lasst uns ebenso gerne wissen, ob ihr lieber auf Deutsch oder Englisch zuhört und sprecht, damit wir uns darauf vorbereiten können.</p>
</div></div>



<p>Teilt diese Einladung gerne mit Personen, für die sie ebenfalls von Interesse sein könnte und mit jenen, die wir in diesem Diskurs auf jeden Fall dabei haben sollten.&nbsp;</p>



<p>Wir freuen uns sehr auf das Zusammenkommen und den Austausch.<br>Mit Fragen und Anregungen könnt ihr euch jederzeit bei uns melden.</p>



<p>Katharin Ahrend und&nbsp;Lewamm Ghebremariam&nbsp;<br>für den<strong> AK Awareness &amp; Diversity der Clubcommission Berlin</strong></p>



<p><em>Im Rahmen des Projekts Awareness-Akademie <br>gefördert durch das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.musicboard-berlin.de/" target="_blank">Musicboard Berlin</a></em><br></p>



<p></p>



<h4 class="has-text-align-center has-background wp-block-heading" style="background-color:#57595a"><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/" target="_blank">Please check out and share: Europaweite Umfrage zu Sexismus und sexualisierter Gewalt im Nachtleben</a></strong><br></h4>



<p></p>



<p id="english-version"><strong><em><a href="#english-version">ENGLISH VERSION</a></em></strong></p>



<p>Dear All, <br><br>an unexpected, challenging and intensive year is coming to an end. In order to get together for the annual closing and to look back together into the future, we would like to invite you to the <strong>4th Roundtable Awareness &amp; Diversity of the Clubcommission/ Awareness-Akademie</strong> on Wednesday evening.</p>



<p>2020 was or is characterized by crises, by the pandemic and by far-reaching social events. For club culture and the people who are part of it in particular, this means concussions and great challenges as well as the need for strength and capacity for change and rethinking. Therefore, we would like to address the topic of <strong>Mental Health in the context of Club Culture</strong> in the last roundtable of this year.</p>



<p><strong>Invitation 4th. Roundtable Awareness &amp; Diversity Berlin<br>Focus: Mental Health and Club Culture</strong><br><strong>12/16/2020, 6:00pm-9:00pm</strong><br><strong>Online: Zoom link will be sent in advance</strong><br><strong>Registration via: <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:awareness@clubcommission.de?subject=Awareness%20%26%20Diversity%20Roundtable" target="_blank">awareness@clubcommission.de</a></strong></p>



<p>What has already become apparent in the last few months due to the pandemic is now becoming even clearer due to the shorter days and the cold temperatures: The psychological stress that arises in connection with the limitations on contact and the partial loss of structure and security is increasing. This is particularly difficult for people with psychological symptoms and illnesses. But people who have experienced existential hardship as a result of the Corona crisis, because the (club) culture sector has been among the hardest hit by the pandemic control measures, can also experience the current situation as extremely stressful. </p>



<p>Mental health affects all aspects of life: Feelings, behavior, perception, mood, ability to make contact, drive, ability to work are all significantly shaped by it. Everyone who has ever been in a situation of a mental crisis knows that without mental health hardly anything in life works or is pleasant. But not only a crisis can have an impact on our well-being, also everyday experienced stresses, which arise due to structural disadvantages, marginalizations, play an important role. In addition, the way the social and work environment deals with individuals in crisis is crucial for how they experience and deal with themselves in difficult situations.</p>



<p><strong>What does mental health mean when one is in an existential crisis? What is the interaction between mental health and club culture? And what are the effects of the current exceptional situation? What is the relationship between substance use and how is it changing in the wake of the pandemic? How can you deal with the anxieties and prejudices that are often inevitably associated with the topic of mental health or illness? How do you start a conversation about something you may not even be able to name exactly? How can we talk about it, support each other and what will be needed in the future in the context of club culture? </strong></p>



<p>These questions we want to explore in this 4th Roundtable with the help of different thematic inputs and group exchanges. </p>



<p class="has-background" style="background-color:#57595a"><strong>Agenda: Mental Health and Club Culture</strong><br><br><strong>18:00 &#8211; 18:20: Welcome and report of the last months and current activities of the AK Awareness &amp; Diversity of the Clubcommission/ Awareness-Akademie.<br><br>18:20 &#8211; 18:35 Input I: Mental health in existential crises. <br><br>18:35 &#8211; 18:50 Input II: Substance Use, Mental Health and Covid-19<br><br>18:50 &#8211; 19:30 Club Culture, Mental Health and Substance Use in Times of Crisis &#8211; Roundtable Discussion with Speakers and Participants <br><br>19:35 &#8211; 20:20 Group work: development of joint possibilities for action in relation to mutual support in the community <br><br>20:35 &#8211; 21:00 Presentation &amp; joint discussion of the results &amp; conclusion<br><br>(from 21:00 common exchange for all who want to stay)</strong></p>



<p>For the upcoming roundtable, we have invited various actors and initiatives that come from the field of mental health, actively fight against the stigma of mental illness and who are familiar with substance use and its positive and negative effects on the floor and in private spaces. Together with all participants, we want to address the topic of mental health in club culture, discuss it, explore difficulties and opportunities, as well as resources and ways forward.    </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>SPEAKER*INNEN</strong></h4>



<p><strong>Leur Hirz</strong> is a clinical psychologist, works at the <a href="https://www.berliner-krisendienst.de/">Berliner Krisendienst</a>, at <a href="https://lara-berlin.de/startseite">Lara e.V.</a>&#8211; specialized counseling center for sexualized violence against women, as a feminist scientist and in counseling children and adolescents in school contexts. She has also been active for several years in <a href="http://www.eclipse-online.de/">eclipse e.V.</a> &#8211; psychedelic crisis intervention.  </p>



<p><strong>Katrin Will</strong> works as an addiction therapist and counselor at <a href="https://vistaberlin.de/">Vista</a> and is a member of the <a href="http://www.safer-nightlife.berlin/">Sonar-Crew</a>.</p>



<p><strong>Rüdiger Schmolke</strong> is a health scientist and has been working in the field of low-threshold, accepting drug work for 25 years. He is an active member of the board of <a href="http://www.sonics-netzwerk.net/">SONICS Safer Nightlife Bundesverban</a> and one of the coordinators of <a href="http://www.safer-nightlife.berlin/">SONAR &#8211; Safer Nightlife Berlin</a>. </p>



<p><strong>Silan Derin</strong> is a psychologist, works as a councler at <a href="https://www.stillpointspaces.com/counsellor/7410/">Stillpoint Spaces</a> Berlin and has herself worked in various Berlin clubs and club cultural contexts. </p>



<p>All actors in club culture are invited &#8211; club operators and employees, collectives, festivals, initiatives, organizers, bookers, researchers, interested people and many more. <strong>Welcome are those who are already actively working on the topics of Awareness &amp; Diversity as well as those who are simply interested.</strong> The aim is to create a space for exchange and networking, to sensitize us together for the topic of mental health in the context of club culture and to raise awareness and support for racism in the scene with all its facets. </p>



<p class="has-background" style="background-color:#57595a"><strong>Please give us a short feedback to <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:awareness@clubcommission.de?subject=Anmeldung%20Roundtable%3A%20Mental%20Health%20und%20Clubkultur" target="_blank">awareness@clubcommission.de</a> if you can be there.</strong><br>Also let us know if you prefer to listen and speak in German or English so we can prepare for it.<br><br>Feel free to share this invitation with people for whom it might also be of interest and with those we should definitely have in this discourse. </p>



<p>We’re looking forward to the exchange and to meeting you all again.<br>If you have any questions don’t hesitate to message us.</p>



<p>Katharin Ahrend and Lewamm Ghebremariam <br>for the <strong>working group Awareness &amp; Diversity of Clubcommission Berlin</strong></p>



<p><em>Im Rahmen des Projekts Awareness-Akademie <br>gefördert durch das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.musicboard-berlin.de/" target="_blank">Musicboard Berlin</a></em></p>



<h4 class="has-text-align-center has-background wp-block-heading" style="background-color:#57595a"><a rel="noreferrer noopener" href="https://sexismfreenight.eu/websurvey/" target="_blank"><strong>Please also check out and share: Europe-wide survey on sexism and sxualized violence in nightlife</strong></a></h4>
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		<title>Statement zu den aktuellen Kontrollen in Berliner Clubs</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/statement-zu-den-aktuellen-kontrollen-in-berliner-clubs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 18:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Infektionszahlen in Berlin steigen in den letzten Tagen wieder sehr stark an. Der Regierende Bürgermeister, seine Innen- und Gesundheitssenator*innen sind nervös und reagieren dünnhäutig. Anstatt gesellschaftliche Partnerschaften zu schmieden und gemeinsam mit der Zivilgesellschaft kooperative Lösungen zu erarbeiten, setzt die Berliner Politik auf Sperrstunden, Prohibition nach 23 Uhr und auf einen Großeinsatz der Berliner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Infektionszahlen in Berlin steigen in den letzten Tagen wieder sehr stark an. Der Regierende Bürgermeister, seine Innen- und Gesundheitssenator*innen sind nervös und reagieren dünnhäutig. Anstatt gesellschaftliche Partnerschaften zu schmieden und gemeinsam mit der Zivilgesellschaft kooperative Lösungen zu erarbeiten, setzt die Berliner Politik auf Sperrstunden, Prohibition nach 23 Uhr und auf einen Großeinsatz der Berliner Polizei mit Unterstützung der Bundespolizei. Auch Fahrradfahren soll ja mancherorts nur noch mit Maske möglich sein. Really?</p>



<p>Über die Hälfte der Berliner*innen sind Singles, ein großer Anteil ist zugezogen; lebt also nicht mit Partner*in oder Familie zusammen. Der essentielle Teil des sozialen Lebens findet somit nicht in der eigenen Wohnung statt, sondern in Bars, Restaurants, Clubs, Community Spaces und anderen Orten der Begegnung und Kultur. Für viele Mitglieder unserer Gesellschaft sind diese Orte Schutzräume und Zufluchtsorte. Wie gehen wir also damit um, dass Menschen Bedürfnisse der zwischenmenschlichen Zusammenkunft haben? Dass soziale Isolation langfristige Gefahren birgt? Verbieten wir Geselligkeit und Alkohol ab 23 Uhr? Ist das der Zeitpunkt an dem in Berlin die große Enthemmung und der Alkoholfluss beginnt?</p>



<p>Gesellschaften funktionieren nicht so, dass von &#8222;Oben&#8220; Ansagen gemacht werden und sich alle daran halten. Nirgendwo auf der Welt! Wir sind doch hoffentlich nach 8 Monaten auch ein bisschen schlauer geworden, wie wir mit dieser Krise umgehen.</p>



<p>Laut der Berliner Gesundheitsverwaltung ist in den Berliner Clubs seit den Lockerungen der Corona-Kontaktbeschränkungen im Juli lediglich EIN Ausbruch mit acht Virus-Fällen innerhalb eines Clubs bekannt geworden. Bei privat veranstalteten Partys wurden hingegen sechs Ausbrüche mit insgesamt 87 Fällen registriert. Das Ansteckungsrisiko besteht also vornehmend im Inneren von Räumen. Alles was draußen passiert ist also offenbar harmlos, epidemiologisch gesehen. Das hat der Sommer bewiesen in dem sehr viele Konzerte, Parties, Festivals und Demos stattgefunden haben, ohne nennenswertes Infektionsgeschehen. Das unterstreichen Epidemiolog*innen, Virolog*innen und andere Wissenschaftler*innen in ihren Statements.</p>



<p>Es spricht also alles dafür, organisierte und an die Pandemie angepasste Veranstaltungen durchzuführen, um der Stadtgesellschaft ein soziales, gesellschaftliches und kulturelles Angebot zu bieten.</p>



<p>In der Alten Münze wurde an diesem Wochenende die Veranstaltung &#8222;Pornceptual&#8220; beendet. Dass sich die Veranstalterin peinlichst genau an die Hygieneverordnung hielt und die Gäste sich bei herbstlichen Temperaturen vollbekleidet ausschließlich im Hof der Alten Münze auf 3500qm aufhielten, spielte allerdings keine Rolle. Angeblich „waren (es) einfach zu viele für zu wenig Platz&#8220;. Die Polizei brach die Veranstaltung ab, versandt umgehend einen Altherren-Witz Tweet, dass die Veranstaltung wohl &#8222;unbefriedigend&#8220; für die Besucher ausging. Sehr lustig … not! Am Abend selbst durften sich die Veranstalter*innen aus der Queer-Szene von Polizeibeamt*innen Zuschreibungen wie &#8222;ekelhaft und pervers&#8220; anhören. Diese Vorgänge beweisen wieder einmal, wie wichtig Clubs als Schutzräume für marginalisierte Gruppen sind und wie die Szene der Stigmatisierung durch Presse und Ordnungsbehörden ausgesetzt wird. Obwohl die Veranstaltung aufgrund aktueller Abstands- und Hygieneregelungen sowie niedriger Temperaturen nicht einmal als übliche Fetischparty durchgeführt wurde, sondern als Begegnungsraum unter Auflagen für eine Community fungierte, die seit März von einander isoliert ist, wurden das Konzept sowie die Gäste in der Presse einseitig als beschämend und im selben Zusammenhang rücksichtslos stilisiert und stigmatisiert.</p>



<p>Auffällig ist außerdem, dass bereits seit Sommer immer wieder Open-Air-Veranstaltungen durch die Polizei aufgelöst wurden, obwohl keine ersichtlichen Gründe vorlagen. Im Gegenteil: Oft schien die Polizei nicht ausreichend über die aktuelle Verordnung informiert. So kann und darf Kontrolle aber nicht vollstreckt werden, wenn weiterhin ein Vertrauensverhältnis zu Ordnungsbehörden bestehen soll.</p>



<p>Lasst uns überlegen, wie wir diese Krise mit gesellschaftlicher Solidarität und Zusammenhalt meistern. Wie wir mehr Testkapazitäten schaffen, mehr Details und Transparenz über Infektionsherde veröffentlichen- und die Gesundheitsämter effizienter arbeiten können. Und natürlich auch, ob und wann es richtig ist, Veranstaltungen abzusagen oder zu verschieben.</p>



<p>Aber bitte ohne Blaming und Shaming.</p>
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		<title>PRESSEMELDUNG: Verbote und Sperrstunden sind die falschen Maßnahmen</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/pressemeldung-verbote-und-sperrstunden-sind-die-falschen-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 13:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Clubcommission schlägt COVID-19 Schnelltest-Bereiche vor Clubs vor Berlin, den 09.10.2020 Die vom Berliner Senat beschlossene Sperrstunde um 23 Uhr und dem einhergehenden Alkoholverbot hält die Clubcommission Berlin e.V. für die falschen Maßnahmen, um die steigenden Covid-19 Infektionszahlen in den Griff zu bekommen. Die aktuellen Statistiken des RKI zeigen, dass die Infektionsherdeder letzten Wochen vornehmlich das [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Clubcommission schlägt COVID-19 Schnelltest-Bereiche vor Clubs vor</strong></h3>



<p>Berlin, den 09.10.2020</p>



<p><strong>Die vom Berliner Senat beschlossene Sperrstunde um 23 Uhr und dem einhergehenden Alkoholverbot hält die Clubcommission Berlin e.V. für die falschen Maßnahmen, um die steigenden Covid-19 Infektionszahlen in den Griff zu bekommen. Die aktuellen Statistiken des RKI zeigen, dass die Infektionsherdeder letzten Wochen vornehmlich das private Umfeldbetrafen, sowie Privatveranstaltungen in Innenräumen. Die Sperrstunde könnte die Situation sogar verschärfen, da es bei zeitgleicher Schließung aller Bars, Restaurants und Clubs zu sehr hohen Menschenansammlungen kommen könnte, die sich dann gegebenenfalls in Gruppen an nicht-konzessionierte Orte verlagern. Ordnungsbehörden werden große Schwierigkeiten haben, die Hygieneregeln in Privatwohnungen oder in den über 2.500 Parks und Gärten der Stadt zu kontrollieren.</strong></p>



<p>Berliner Clubs und Veranstalter*innen haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten fast ausnahmslos verantwortungsvoll verhalten und bewiesen, dass auch in Pandemiezeiten Kulturaufführungen und Geselligkeit in eingeschränkter Form sicher durchgeführt werden können”, so Lutz Leichsenring, Sprecher der Clubcommission. “Wenn Frau Senatorin Kalayci nun leichtfertig gegenüber Medien davon spricht, ‘das Nachtleben ausschalten’ zu wollen, dann ist das nicht nur für zehntausende Mitarbeiter*innen und Künstler*innen ein Schlag ins Gesicht, für die in dieser Krise ihre Existenz auf dem Spiel steht. Es ist auch ein verbaler Angriff auf das, was seit über 100 Jahren soziokulturell identitätsstiftend für diese Stadt ist.”</p>



<p>Die Clubcommission schlägt vor, in den nächsten Tagen Schnelltest-Bereiche vor Clubs einzurichten, bei der die Club-Gäste freiwillig unter Aufsicht von angelerntem medizinischen Personal einen Covid-19 Schnelltest machen können. Die Hygieneregeln bei den Veranstaltungen sollen dabei weiter aufrecht erhalten werden. Mit der Maßnahme könnten mehreren tausend Tests pro Abend durchgeführt werden, um corona-positive Menschen zu identifizieren. Damit könnte die Nachtkultur einen signifikanten Beitrag leisten, die Ausweitung der Infektionen in der jungen Zielgruppe weiter einzudämmen sowie Gesundheitsämter, Arztpraxen und Krankenhäuser zu entlasten.&nbsp;<br><br></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/10/tanzflaeche-1024x537.jpg" alt="" class="wp-image-1908" width="473" height="248" srcset="https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/10/tanzflaeche-1024x537.jpg 1024w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/10/tanzflaeche-300x157.jpg 300w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/10/tanzflaeche-768x403.jpg 768w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/10/tanzflaeche-1536x805.jpg 1536w, https://www.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/10/tanzflaeche-2048x1073.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" /><figcaption>©Andrea Rojas</figcaption></figure>



<p><br><br><strong>TAG DER CLUBKULTUR sicher durchgeführt</strong></p>



<p>Der “TAG DER CLUBKULTUR” am vergangenen Samstag kann aus Sicht der Clubcommission als ein gutes Beispiel angesehen werden, dass auch Kulturveranstaltungen unter Pandemiebedingungen sicher möglich sind. Insgesamt 22 Kollektive und 28 Clubs bewiesen, dass Veranstaltungen im Einklang mit der geltenden Hygieneverordnung möglich sind, wenn sie dezentral und verantwortungsvoll durchgeführt werden. Der TAG DER CLUBKULTUR fand am 3. Oktober an 50 unterschiedlichen Orten in 7 Berliner Bezirken statt.&nbsp;</p>



<p>Covid-19-Infizierungen am TAG DER CLUBKULTUR seien nach Informationen der Clubcommission nicht bekannt. Jeder einzelne Gast der Veranstaltungen wurde registriert und die Gesamtanzahl pro Veranstaltung limitiert. Auch gäbe es keine Beschwerden seitens der zuständigen Polizeidienststellen und Ordnungsämter, die während der Durchführung regelmäßig zur Überprüfung und Kontrolle vor Ort waren. Kurzzeitige Schlangenbildungen vor einzelnen Clubs konnten nach Informationen der Clubcommission in kürzester Zeit wieder aufgelöst werden.</p>



<p>&#8222;Ganz ausdrücklich bedanken wir uns bei den Mitarbeiter*innen der Bezirke und des Senats, ohne deren Einsatz und&nbsp; fachkundige Beratung die Durchführung des Tags der Clubkultur nicht möglich gewesen wäre. Und wir bedanken uns bei den vielen Akteur*innen der Clubkultur für die hervorragende Umsetzung”, so Ahrend.</p>



<p>Für jeden Ort vom TAG DER CLUBKULTUR wurde ein individuelles Sicherheits- und Hygienekonzept entwickelt und umgesetzt. Dazu gehörten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Mund-Nase Bedeckungen während aller Bewegungen</li><li>eine lückenlose Erfassung der Kommunikationsdaten aller Teilnehmenden</li><li>Tickets waren ausschließlich im Vorverkauf über die individuellen Ticketingsysteme der Clubs und Kollektive erhältlich</li><li>speziell geschulte Awareness-Teams, die auf die Einhaltung der Regeln achteten</li><li>Desinfektionsspender an häufig frequentierte Orten.</li><li>Signifikante Einschränkung der Gästezahlen angepasst an die Platzkapazitäten unter aktuellen Auflagen</li><li>Sämtliche Veranstaltungen fanden unter Freiem Himmel statt oder, wo dies nicht möglich war, in sehr gut belüfteten Räumen und ohne Tanz.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li></ul>



<p><strong>Initiiert durch den Senator Dr. Klaus Lederer wurde der <a rel="noreferrer noopener" href="https://tagderclubkultur.berlin/" target="_blank">TAG DER CLUBKULTUR</a> durch die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.berlin.de/sen/kulteu/" target="_blank">Senatsverwaltung für Kultur und Europa</a> sowie das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.musicboard-berlin.de/" target="_blank">Musicboard Berlin</a> ermöglicht und von der Clubcommission Berlin durchgeführt. Der Tag der Clubkultur ist Teil der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kulturprojekte.berlin/draussenstadt/" target="_blank">Initiative &#8222;Draussenstadt&#8220;</a>.</strong></p>



<p>Die gesamte Pressemeldung finden Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.dropbox.com/s/yu9pqbky9ipgqsq/201009%20PM%20Sperrstunde.pdf?dl=0" target="_blank"><strong>hier</strong></a><br>Pressefotos vom TAG DER CLUBKULTUR finden Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.dropbox.com/sh/p0w8njw7f2ic6q5/AADD0MQU0SOzoYPRQ9jt81fUa?dl=0" target="_blank"><strong>hier</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jobs: &#8222;Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin&#8220; sucht&#8230;</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/jobs-diversitygerechtes-ausgehen-in-berlin-sucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Berliner Ausgehlandschaft zeichnet sich durch ihre vielfältigen Angebote aus und steht im bundesweiten und internationalen Vergleich für eine offene und tolerante Szene. Es ist gleichzeitig aber auch durch Studien und Erfahrungsberichte bekannt, dass in Diskotheken und Clubs regelmäßig Diskriminierung stattfindet. Es gibt bereits Veranstaltungsorte, die sich mit den Themen Awareness und Diversity beschäftigen, andere möchten dies zukünftig tun. So divers wie sich die Berliner Club- und Ausgehkultur gestaltet, so unterschiedlich sind aber auch die Wissensstände und Erfahrungen hinsichtlich Diversity, Awareness-Arbeit und Gleichstellungsmaßnahmen der einzelnen Akteur_innen.<br></p>



<p>Das Projekt „<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ewdv-diversity.de/" target="_blank">Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin</a>“ – kurz DAB – möchte einen Beitrag dazu leisten, einen wertschätzenden diskriminierungssensiblen Umgang in Berliner Veranstaltungsorten<br>zu befördern, Diskriminierung abzubauen und von Diskriminierung betroffene Gruppen zu unterstützen.</p>



<p><strong>Position 1:</strong><br>Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen dem Personal der Betreiber_innen von Veranstaltungsorten<br><a href="https://clubcommission.us4.list-manage.com/track/click?u=22c48387e52e68e097d159575&amp;id=f81812c46e&amp;e=c23528b3ea" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gehts zur Ausschreibung!</a></p>



<p><strong>Position 2:&nbsp;</strong><br>Bedarfsanalyse Empowermentmaßnahmen für die an Veranstaltungsorten von Diskriminierung betroffenen Gruppen<br><a href="https://clubcommission.us4.list-manage.com/track/click?u=22c48387e52e68e097d159575&amp;id=f4418cb81a&amp;e=c23528b3ea" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gehts zur Ausschreibung!</a></p>



<p><strong>Position 3:</strong><br>Expertise zum Beschwerdemanagement<br>im Diskriminierungsfall<br><a href="https://clubcommission.us4.list-manage.com/track/click?u=22c48387e52e68e097d159575&amp;id=5b32ea7a2a&amp;e=c23528b3ea" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier gehts zur Ausschreibung!</a></p>



<p><strong>Position 4: </strong><br>Entwurf von Informationsmaterialien zum Thema Diversity/Diskriminierung in<br>Clubs/Veranstaltungsorten für potenziell von Rassismus Betroffene<br><a rel="noreferrer noopener" href="https://clubcommission.us4.list-manage.com/track/click?u=22c48387e52e68e097d159575&amp;id=c7d14038ef&amp;e=c23528b3ea" target="_blank">Hier gehts zur Ausschreibung!</a></p>



<p>Das Projekt „<a href="https://www.ewdv-diversity.de/angebote/dab-diversitygerechtes-ausgehen-in-berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin – DAB</a>“ ist ein Kooperationsprojekt von <a href="https://www.ewdv-diversity.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eine Welt der Vielfalt e.V.</a> und Clubcommission e.V. und wird gefördert von der <a href="https://www.berlin.de/sen/justiz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung</a> und der <a href="https://www.berlin.de/sen/lads/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landesstelle für Gleichbehandlung &#8211; gegen Diskriminierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PRESSEMELDUNG: &#8222;TAG DER CLUBKULTUR &#8211; Wir sind vielfältig&#8220;</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/pressemeldung-berlin-den-01-10-2020-tag-der-clubkultur-wir-sind-vielfaeltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 16:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen Entwicklung Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=1890</guid>

					<description><![CDATA[Berlin, den 01.10.2020 Am 3. Oktober sendet die Berliner Clubkultur auf Initiative von Kultursenator Klaus Lederer ein Signal für ihre Vielfalt und Bedeutung. Eine Vielzahl an Clubs und Kollektiven präsentieren sich mit diversen Showcases in der ganzen Stadt. Vierzig Clubs und Kollektive werden an diesem TAG DER CLUBKULTUR für ihr Engagement in der Berliner Clubkultur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Berlin, den 01.10.2020</p>



<p><strong>Am 3. Oktober sendet die Berliner Clubkultur auf Initiative von Kultursenator Klaus Lederer ein Signal für ihre Vielfalt und Bedeutung. Eine Vielzahl an Clubs und Kollektiven präsentieren sich mit diversen Showcases in der ganzen Stadt. Vierzig Clubs und Kollektive werden an diesem TAG DER CLUBKULTUR</strong> <strong>für ihr Engagement in der Berliner Clubkultur ausgezeichnet.</strong><br><br>Die Berliner Clubkultur ist ein Aushängeschild der Stadt und hat eine globale Strahlkraft. Mit ihrer Vielfältigkeit und ihrem Facettenreichtum zeichnet sie die Stadt aus und bildet die Diversität der Berliner*innen<em> </em>ab. Mit dem <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> wird all das für einen Tag gemeinschaftlich sichtbar gemacht und gefeiert. <br><br>Die Berliner Clubkulturakteur*innen machen am 3. Oktober das, was sie am besten können: ein inklusives, interdisziplinäres und diverses Programm für die Stadt und ihre Communities. Zu den Ausgezeichneten zählen alteingesessene genauso wie jüngere Clubs, Kollektive mit langjährig etablierter Struktur und andere, die erst in den letzten Jahren ihre Arbeit begonnen haben. Auch Bewerber*innen, die diesmal nicht ausgezeichnet wurden, werden sich mit eigenen Beiträgen am <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong><br>beteiligen.</p>



<p>Da das Kuratorium in seiner Auswahl besonderen Wert auf Intersektionalität und Diversität gelegt hat, findet sich im Programm eine große Bandbreite an Musikgenres, Kunstdisziplinen, Community-Spaces, Themenschwerpunkten, Veranstaltungsorten und Medien. Die ausgezeichneten Clubs und Kollektive sowie weitere Bewerber*innen präsentieren bestuhlte Konzerte und Panel-Talks in den eigenen oder fremden Räumlichkeiten, Tanz-Events auf eigenen und öffentlichen Freiflächen, Ausstellungen, Performances, Radiosendungen, Vorträge, Kinderprogramm, Drag-Shows, Podien, Poetry-Slams, Klanginstallationen, Filme und vieles mehr. Die Showcases finden in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Mitte, Neukölln, Pankow, Spandau und Treptow-Köpenick statt. Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf über die individuellen Ticketingsysteme der Clubs und Kollektive erhältlich. Eine Programmübersicht findet sich auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://tagderclubkultur.berlin/" target="_blank">offiziellen Website</a> sowie im <a rel="noreferrer noopener" href="https://tagderclubkultur.berlin/wp-content/uploads/2020/09/200928_TDC_Programmheft_DIGITAL_V3.pdf" target="_blank">digitalen Programmheft</a>. Alle teilnehmenden Clubs und Kollektive haben tragfähige Hygiene- und Sicherheitskonzepte zur Durchführung entwickelt.</p>



<p>Auf der <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> Pressekonferenz am Mittwoch betonte Lutz Leichsenring, Pressesprecher der Clubcommission, das Verantwortungsbewusstsein der Szene. „In dieser besonderen Zeit kann man nicht nichts machen, sondern muss Alternativen schaffen, die das Leben verantwortungsvoll begleiten“, sagte Leichsenring. „Wir kennen unsere rebellische Stadt so, dass Dinge häufig im Verborgenen stattfinden. Mit diesen Konzepten können wir als Clubbetreibende verantwortungsvoll agieren und auch gemeinsam mit und für die Gäste einen bewussten Umgang schaffen.“ Katharin Ahrend, Projektleitung für den <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong>, nannte den Tag eine Chance, zu beweisen, dass kulturelle Veranstaltungen im Clubkontext unter den aktuellen Bedingungen verantwortungsvoll durchführbar sind.</p>



<p>Kultursenator Klaus Lederer bekundete die Solidarität Berlins mit seinen Clubs. „Wenn es Berlin mal dreckig ging, haben die Clubs die Stadt nicht im Stich gelassen. Und so brauchen wir es nun andersherum“, so Lederer. Am <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> finde kein „normaler“ Clubbetrieb statt, sondern das unter Corona-Bedingungen Mögliche. Eine Clubkultur, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sei, könne in diesen Zeiten aktiv das Leben gestalten.</p>



<p>“Alle müssen natürlich darauf achten, dass die Regeln eingehalten werden: Abstand halten, Maske tragen, vorsichtig sein, Hände desinfizieren …” appellierte der Kultursenator im Vorfeld.</p>



<p>Die Clubcommission veranstaltet mit dem <strong>CTM-Festival</strong> ein eigenes <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/events/774301806701467" target="_blank">Showcase</a> im Haus der Kulturen der Welt, das unter dem Titel <strong>TRANSVERSE</strong> einlädt, gemeinsam einen Ausschnitt der Berliner Musik- und Clubkultur zu durchqueren, einander zuzuhören, sich gegenseitig zu inspirieren und zu unterstützen. Neben Live- und DJ-Sets, Installationen und Performances wird es in diesem Rahmen eine Podiumsdiskussion mit Berlins Kultursenator Klaus Lederer und dem Kuratorium zur Zukunft der Berliner Clubkultur geben.<br></p>



<p>Mit dem <strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> setzen wir in dieser unsicheren, aufwühlenden Zeit ein gemeinsames Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt, gelebte Vielfalt und Solidarität sowie ein Gegengewicht zu populistischer Spaltung, Menschenfeindlichkeit und Verschwörungstheorien. Auf einen abwechslungsreichen, bestärkenden und solidarischen 03. Oktober!</p>



<p>Der <a href="https://tagderclubkultur.berlin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>TAG DER CLUBKULTUR</strong> </a>wird gefördert durch die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.berlin.de/sen/kultur/" target="_blank">Senatsverwaltung für Kultur und Europa</a> des Landes Berlin und das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.musicboard-berlin.de/" target="_blank">Musicboard Berlin</a> und ist Teil der <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.draussenstadt.berlin/" target="_blank">Initiative &#8222;Draussenstadt&#8220;</a>.</p>



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		<title>Tag der Clubkultur : Clubcommission x CTM Festival : transverse</title>
		<link>https://www.clubcommission.de/tag-der-clubkultur-clubcommission-x-ctm-festival-transverse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Baumunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Free Open Airs]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=1881</guid>

					<description><![CDATA[TAG DER CLUBKULTUR : CLUBCOMMISSION X CTM FESTIVALTRANSVERSE 3. Oktober 2020 &#124; 13.30 &#8211; 22.00 &#124; HKW TerrasseAquarian &#124; Projekt Gestalten &#124; Mark Fell – “Opposite Action” feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy &#124; Nguyễn+Transitory &#124; Psychedelic Choir – “Suspicion of Witchcraft” &#124; Ziúr TICKETS Auf der Terrasse des HKW präsentieren die Clubcommission und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>TAG DER CLUBKULTUR : CLUBCOMMISSION X CTM FESTIVAL<br>TRANSVERSE</strong><br><br><strong>3. Oktober 2020 | 13.30 &#8211; 22.00 | HKW Terrasse</strong><br>Aquarian | Projekt Gestalten | Mark Fell – “Opposite Action” feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy | Nguyễn+Transitory | Psychedelic Choir – “Suspicion of Witchcraft” | Ziúr<br><br><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://clubcommission.reservix.de/events" target="_blank">TICKETS</a></strong><br><br>Auf der Terrasse des <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hkw.de/de/index.php" target="_blank">HKW</a> präsentieren die Clubcommission und <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ctm-festival.de/" target="_blank">CTM Festival</a> gemeinsam <strong>TRANSVERSE</strong>. Das Programm steht für eine offene, vernetzte, kollaborative und globale Musikkultur und bringt ein Spektrum künstlerischer Stimmen zusammen, die quer zu Ästhetiken, Identitäten und Diskursen verschiedene Soundkulturen und -Praktiken verbinden. Live- und DJ-Sets von Aquarian, Projekt Gestalten und Ziúr tauchen in die radikalen Ränder aktueller Clubmusiken; Nguyễn+Transitory erkunden Fragilität und Verbindung durch komplexe Synthmodulationen; die wirbelnden Klanglandschaften des Psychedelic Choir nutzen die transformative Kraft des Miteinanders, um klangliche Bedeutung zu formen, zu verwischen, und zu de/konstruieren. In einer Zeit, in der wir zugleich physisch getrennt und digital hyperverbunden sind, experimentieren Mark Fell und Rian Treanor gemeinsam mit dem Berliner Künstler und Tänzer Justin F. Kennedy mit neuen Formen translokaler Zusammenarbeit und musikalischer Strukturen.<br><br>TRANSVERSE lädt ein, gemeinsam einen Ausschnitt der facettenreichen Berliner Musik- und Clubkultur zu durchqueren, einander zuzuhören, sich gegenseitig zu inspirieren und zu unterstützen.<br><br><strong>13:30 &#8211; 14:30</strong> Doors open/ Projekt Gestalten<br><strong>14:30 &#8211; 16:00</strong> Podiumsdiskussion mit dem Senator für Kultur und Europa und dem Kuratorium des TAGES DER CLUBKULTUR<br><br><strong>Senator für Kultur und Europa:</strong> Klaus Lederer<br><strong>Kuratorium:</strong> Lewamm „Lu“ Ghebremariam, İpek İpekçioğlu, Maureen „Mo“ Mutheu, Markus Lindner a.k.a. Delfonic und Sanni Est<br><strong>Moderation:</strong> Benedict Weskott (Journalist*in, Moderator*in, Sozialwissenschaftler*inn)<br><br>SHOWCASE CLUBCOMMISSION x CTM FESTIVAL<br><strong>16:00 &#8211; 16:40</strong> Nguyên + Transitory<br><strong>16:40 &#8211; 17:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>17:00 &#8211; 17:40</strong> Aquarian<br><strong>17:40 &#8211; 18:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>18:00 &#8211; 18:30</strong> Psychedelic Choir &#8211; &#8222;Suspicion of Witchcraft&#8220;<br><strong>18:30 &#8211; 19:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>19:00 &#8211; 19:30</strong> Mark Fell &#8211; &#8222;Opposite Action&#8220; feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy<br><strong>19:30 &#8211; 20:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>20:00 &#8211; 22:00</strong> Ziúr<br><br><strong>Senator für Kultur und Europa:</strong> Klaus Lederer<br><strong>Kuratorium:</strong> Lewamm „Lu“ Ghebremariam, İpek İpekçioğlu, Maureen „Mo“ Mutheu, Markus Lindner a.k.a. Delfonic und Sanni Est<br><strong>Moderation:</strong> Benedict Weskott (Journalist*in, Moderator*in, Sozialwissenschaftler*inn)<br><br><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/events/774301806701467/" target="_blank">FaceBook</a><br><strong><a href="https://clubcommission.reservix.de/events" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TICKETS</a></strong><br><br>SICHERHEITSHINWEIS UND AWARENESS<br>Bitte bringt keine großen Taschen oder Rucksäcke mit. Die maximale Größe für Taschen ist DIN A4 und darf diese Größe nicht überschreiten. Respektiert zudem bitte unsere Verhaltensregeln: wir haben eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Diskriminierung, Belästigung und Missbrauch jeglicher Form. Es wird ein Awareness-Team im Eingangs- und Ausgangsbereich sowie um die Hauptveranstaltungsfläche vor Ort sein, das bei Bedarf für euch da ist.. Sie sind zu erkennen an pinken “Take Care Of Each Other” T-Shirts.<br><br>COVID-19 HYGIENEMASSNAHMEN<br>Wir möchten allen Teilnehmenden ein möglichst sicheres und angenehmes Event bieten. Bitte respektiert deswegen die Sensibilitäten eurer Mitmenschen und haltet euch an die im Folgenden beschriebenen Hygienemaßnahmen, um solidarisch miteinander in der aktuellen Pandemie umzugehen.<br>Es können ausschließlich personalisierte Tickets gekauft werden. Die Personenbezogenen Daten vernichten wir DSGVO-konform 30 Tage nach der Veranstaltung.<br><br>Bitte bleibt bei folgenden Symptomen Zuhause und konsultiert gegebenenfalls Euren Arzt oder Eure Ärztin: Fieber, Halsschmerzen, Husten, Geruchs- und Geschmacksstörungen. Bitte habt Verständnis, dass wir euch mit diesen Symptomen keinen Einlass gewähren können.<br><br>Es wird Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, dass Ihr bitte beim Einlass für die Hände benutzt.<br>Auf der gesamten Fläche der Veranstaltung gilt die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung. Nur beim Trinken, Rauchen und Essen dürft ihr die Maske absetzen. Dies geht nur wenn die 1,5 m Abstand gewährleistet ist. Bitte beschränkt Körperkontakt auf ein Minimum.<br><br>Sitzgelegenheiten sind markiert und so aufgestellt, dass ein Abstand von 1,5 Metern gesichert ist. Bitte lasst Tische und Sitzgelegenheiten an Ihren ursprünglichen Plätzen stehen.<br><br>TAKE CARE OF EACH OTHER</p>



<p>*** ENGLISH VERSION ***<br><br>Club Commission and CTM Festival present a range of artistic voices that connect across sonic cultures. Standing for an open, networked, collaborative, and global music culture, the event features sets by Berlin club voyagers Aquarian, Projekt Gestalten, and Ziúr; intricate synth explorations of fragility and connection by Nguyễn+Transitory; and the swirling soundscapes of the Psychedelic Choir, that use the transformative power of togetherness to shape, blur, de/construct sonic meaning. Live from remote locations, Mark Fell and Rian Treanor join forces with Berlin artist and dancer Justin F. Kennedy in a work that explores new forms of musical collaboration and structure at a time when our lives have become simultaneously physically disconnected yet digitally hyperconnected. By traversing a section of Berlin’s multifaceted music and club culture, we hope to come together to listen, enjoy, and support each other.<br><br><strong>13:30 &#8211; 14:30</strong> Doors open / Projekt Gestalten<br><strong>14:30 &#8211; 16:00</strong> Panel discussion with the Senator for Culture and Europe and the TAG DER CLUBKULTUR curatorial team (in German)<br><br><strong>Senator for Culture and Europe:</strong> Klaus Lederer<br><strong>Curatorial team:</strong> Lewamm „Lu“ Ghebremariam, İpek İpekçioğlu, Maureen „Mo“ Mutheu, Markus Lindner a.k.a. Delfonic and Sanni Est<br><strong>Host:</strong> Benedict Weskott (journalist, host, social scientist)<br><br>SHOWCASE: CLUBCOMMISSSION x CTM FESTIVAL<br><strong>16:00 &#8211; 16:40</strong> Nguyên + Transitory<br><strong>16:40 &#8211; 17:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>17:00 &#8211; 17:40</strong> Aquarian<br><strong>17:40 &#8211; 18:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>18:00 &#8211; 18:30</strong> Psychedelic Choir &#8211; &#8222;Suspicion of Witchcraft&#8220;<br><strong>18:30 &#8211; 19:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>19:00 &#8211; 19:30</strong> Mark Fell &#8211; &#8222;Opposite Action&#8220; feat Rian Treanor and Justin F. Kennedy<br><strong>19:30 &#8211; 20:00</strong> Projekt Gestalten<br><strong>20:00 &#8211; 22:00</strong> Ziúr</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/events/774301806701467/" target="_blank">FaceBook</a><br><strong><a href="https://clubcommission.reservix.de/events" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TICKETS</a></strong></p>



<p>ABOUT TAG DER CLUBKULTUR<br>On October 3 2020, TAG DER CLUBKULTUR highlights and honors the diversity, vitality, and resilience of Berlin club culture through diverse showcases all across the city. <br><br>SAFETY AND AWARENESS<br>Please do not bring large bags or backpacks (dimensions no larger than an A4 standard sheet of paper) to this event. Respect our code of conduct: we have a ZERO tolerance towards discrimination, harassment, and abuse in any form. An awareness team wearing pink “Take Care of Each Other” t-shirts will be at the entrance/exit and around the main performance area, to respond to harassment or complaints.<br><br>COVID-19 HYGIENE MEASURES<br>We&#8217;d like to make sure that everyone present can have a safe and enjoyable experience. Please be sure to respect the sensitivities of everyone around you, and to adhere to the hygiene measures described below, in solidarity against the COVID pandemic.Tickets must be purchased online in advance. Tickets are personalised and cannot be shared/exchanged. Your personal data will be stored for 30 days after the event and then destroyed in accordance with GDPR regulations.Please stay at home and consult your doctor if the following symptoms occur: fever, sore throat, cough, odour and taste disorders. Please understand that we are unable to admit you to the event if you exhibit these symptoms.Disinfectant will be provided at the entrance.You must wear a facemask the entire time when at the event. If you need to take your mask off, you may do so only when sitting at a table at the HKW restaurant on the ground floor. You may keep your mask off briefly when drinking, eating, or smoking, as long as you keep a 1.5 metre distance to other people. Please keep physical contact to a minimum.Restaurant seats are marked and positioned to ensure a distance of 1.5 metres. Please leave tables and seating in their original positions.</p>



<p>TAKE CARE OF EACH OTHER</p>
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